AOK Bayern – Allgemeine Ortskrankenkasse für Bayern

Bei der AOK Bayern handelt es sich um die Allgemeine Ortskrankenkasse, die für das Gebiet Bayern zuständig ist. Die Körperschaft des Öffentlichen Rechts wurde in ihrer heutigen Form im Jahre 1995 gegründet und hat ihren Sitz in München.

Struktur und Geschäftsstellen der AOK Bayern

Gegenwärtig sind rund 4,3 Millionen Verbraucher bei der AOK Bayern versichert. Damit ist diese regionale Krankenkasse die viertgrößte in Deutschland. Die AOK Bayern ist in insgesamt 39 Direktionen unterteilt und betreibt 250 Geschäftsstellen in ganz Bayern.

Die AOK Bayern legt besonders viel Wert auf Prävention und bietet in diesem Bereich viele Programme und Maßnahmen für ihre Versicherten an. So können alle, die bei der AOK Bayern versichert sind, zusätzliche Vorsorgemaßnahmen im Gegenwert von bis zu 250 Euro pro Jahr kostenlos in Anspruch nehmen.

Gesundheitsnavigator sticht hervor

Für Versicherte erweist sich auch der Gesundheitsnavigator, den die AOK Bayern auf ihrer Homepage präsentiert, als sehr hilfreich. Mit diesem Service finden Versicherte schnell gute medizinische Versorgungseinrichtungen, die individuell bewertet werden. Gegenwärtig ist der Gesundheitsnavigator für die Bereiche Krankenhäuser, Ärzte, Pflege, Apotheken und Arzneimittel, Entscheidungshilfen sowie Medizin und Versorgung verfügbar.

Darüber hinaus bietet die AOK Bayern zahlreiche Beratungsangebote an, die sich an Versicherte in besonderen Lebenssituationen richten, wie zum Beispiel eine Schwangerschafts-App oder das Baby Telefon.

Postanschrift

AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, Zentrale
Carl-Wery-Straße 28
81739 München
Telefon: 0800 2 24 64 65

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Homepage der Krankenkasse: www.aok.de/bayern/


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Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. NN kommentierte am 24. Mai 2020 at 12:14

    Zu den gesetzl. Pflichtversicherten und freiwillig Versicherten gibt es auch noch das überschussorientierte Geschäftsmodell „Betreuung“ nach §264 SGB V.
    Darüber sind so gut wie keine Zahlen verfügbar, wer weiß hier darüber Bescheid?
    Außerdem: Obwohl sämtlich Kosten dieser „Kunden“ einschließlich eine deftige Verwaltungskostenpausche ausnahmslos vom Leistungsträger erstattet werden, z.B. vom Sozialamt, sind „Betreute“ von einer Reihe allgemeiner AOK-Angebote ausgeschlossen.
    Und: Wer kennt die gesetzlichen(!) Bestimmungen, so überhaupt vorhanden, wonach eine ursprüngleiche Option für die AOK vom Leistungseimpfänger/Betreuten nicht mehr rückgängig gemacht werden darf (!). Solche Zwangs-Mitgliedschaften können auch unerträglich werden, nicht nur wg. Mobbing und sostige Herabwürdigungen durch subalternes Personal…

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