Rentenabzüge und Bruttorente 2017 – Sozialabgaben und andere Abzüge bei der Rente

Rentenabzüge 2017Für Rentner sind die Abzüge von ihren Altersbezügen oft nicht leicht zu durchschauen. Erschwert wird die Angelegenheit noch durch die Tatsache, dass sich die Höhe der Abzüge regelmäßig zum Jahreswechsel ändert. Unsere Redaktion hat sich mit den neusten Zahlen befasst.

Die Deutsche Rentenversicherung zog bis Ende 2014 von den Bruttorenten der Pflichtversicherten noch 8,2 Prozent für die Krankenversicherung sowie meist 2,05 Prozent für die Pflegeversicherung ab. Allerdings mussten Kinderlose, die ab 1940 geboren sind, einen Zuschlag von 0,25 Prozent auf die Abzüge für die Pflegeversicherung hinnehmen.

Anstieg der Abzüge für die Pflegeversicherung



Zum 1. Januar 2015 wurden die Beitragssätze zur Pflegeversicherung zuletzt erhöht. Sie betragen nunmehr 2,35 Prozent für Versicherte mit Kindern und 2,6 Prozent für alle Kinderlosen, die seit 1940 geboren wurden.

Bei einer angenommenen Bruttorente von 1.000 Euro ergeben sich die folgenden Auszahlungsbeträge:

Bis 31.12.2014 Ab 01.01.2015
82,00 Euro Abzug Krankenversicherung 82,00 Euro Abzug Krankenversicherung
20,50 Euro Abzug Pflegeversicherung 23,50 Euro Abzug Pflegeversicherung
897,50 Euro Auszahlungsbetrag 894,50 Euro Auszahlungsbetrag
Tipp: Überprüfen Sie unbedingt, ob Sie korrekt als Versicherter mit Kind bei der Deutschen Rentenversicherung eingestuft sind. Als solcher gelten Sie übrigens auch, wenn Sie durch eine Eheschließung Stiefkinder aufweisen.

Seit 1. Januar 2015 individuelle Festlegung der Krankenversicherungsbeiträge



Zum 1. Januar 2015 trat eine Gesetzesänderung in Kraft, die den allgemeinen Beitragssatz zur Krankenversicherung um 0,9 Prozent auf 14,6 Prozent abgesenkt und somit auch Einfluss auf die Rentenberechnung hat. Doch die Krankenkassen haben nun das Recht, einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag zu erheben. Rentner zahlen die Hälfte der 14,6 Prozent selbst, die andere Hälfte übernimmt der Rentenversicherungsträger, sodass jede Partei ohne Berücksichtigung der Zusatzbeiträge auf einen prozentualen Anteil von 7,3 Prozent kommt.

Viele Krankenkassen erheben einen Zusatzbeitrag in Höhe von 0,9 Prozent, sodass sich für krankenversicherte Rentner gegenüber 2014 keine Änderungen ergeben. Einige Krankenkassen verlangen jedoch geringe Zusatzbeiträge, weshalb wir an dieser Stelle auf unseren Krankenkassenvergleich hinweisen.

Praxisbeispiel für neue Berechnung

Die Krankenversicherung erhebt einen Zusatzbeitrag von 0,8 Prozent. Bei einer Bruttorente von 1.000 Euro ergeben sich folgende Veränderungen gegenüber dem Vorjahr:

Bis 31.12.2014 Ab 01.01.2015
82,00 Abzug Krankenversicherung 73,00 Abzug Krankenversicherung
8,00 Euro Zusatzbeitrag
Insgesamt 81,00 Euro Abzug Krankenversicherung

Zu welchen Rentenabzügen kommt es in welcher Lebenssituation?

Der Gesetzgeber sieht vor, dass jeder Arbeitnehmer, der insgesamt 45 Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt oder das entsprechende Mindestalter erreicht hat, ohne Abzüge in Rente gehen kann. Erfüllt man eine dieser Anforderungen nicht, muss man mit Abzügen rechnen. Wir spielen verschiedene Szenarien durch:

Rentenabzüge bei vorzeitigem Ruhestand



Zur Berechnung der Abzüge ist die Regelaltersgrenze wichtig. Sie definiert das Alter, ab dem grundsätzlich Anspruch auf Altersrente besteht. Seit 2012 wird dieses Alter schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Die Umstellung wird 2029 abgeschlossen sein und richtet sich nach dem Geburtsjahrgang der Betroffenen. So kann der Geburtsjahrgang 1951 im Alter von 65 Jahren und 5 Monaten abzugsfrei in Rente gehen, der Jahrgang 1951 mit 65 Jahren und 6 Monaten. Ab dem Jahrgang 1964 wird dies dann erst ab einem Alter von 67 Jahren möglich sein. Für alle, die bis zu ihrem beabsichtigten Renteneintritt 45 Jahre lang Beiträge gezahlt haben, ist weiterhin die abzugsfreie Rente mit 65 möglich.

Beispielrechnung für die Rentenabzüge

Möchte man früher in Rente gehen, gelten besondere Bedingungen und Abzüge. Für jeden Monat, den man vor Erreichen der Regelaltersgrenze in Rente geht, verringert sich die Höhe der Rentenzahlung um 0,3 %. Der tatsächliche Abzug ist allerdings noch höher, da man durch einen früheren Renteneintritt auch weniger in die Rentenkasse einzahlt. Die folgenden Beispiele basieren auf der abzugsfreien Rente mit 65:

Rentenabzüge mit 63

  • Höhe der Abzüge: 0.3 % x 24 Monate = 7,2 %
  • Betrifft alle Arbeitnehmer, die mindestens 35 Jahre Beiträge gezahlt haben, sowie Arbeitslose, die zwischen Dezember 1948 und Dezember 1951 geboren wurden.

Rentenabzüge mit 60

  • Nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
  • Höhe der Abzüge: 0,3 % x 60 Monate = 18 %
  • Möglich für Frauen, die spätestens am 31.12.1951 geboren wurden und mindestens 15 Jahre lang Beiträge gezahlt haben, wobei 10 dieser Jahre nach dem 40. Geburtstag liegen müssen.
  • Für Arbeitslose, die vor dem Dezember 1948 geboren wurden, 15 Jahre lang Beiträge gezahlt haben und die nach Erreichen eines Alters von 58 ½ Jahren mindestens 1 Jahr lang arbeitslos waren.

Rentenabzüge bei Schwerbehinderung

  • Für Schwerbehinderte mit einem Grad der Behinderung von 50 % oder mehr gelten abweichende Regelungen.
  • Schwerbehinderte, die vor 1952 geboren sind, können mit 63 ohne Abzüge in Rente gehen, wenn mindestens 35 Jahre lang Beiträge gezahlt wurden.
  • Wer weniger Beiträge gezahlt hat, muss analog zu den anderen Beispielen Abzüge von 0,3 % pro Monat in Kauf nehmen, allerdings beträgt der maximale Abschlag 10,8 %.

Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Steuern – das bleibt von der Rente übrig

Senioren finden in ihrem Rentenbescheid den sogenannten Rentenzahlbetrag – und der fällt deutlich geringer aus als die eigentliche Rente. Wenn die Alterseinkünfte hoch sind, meldet sich zudem das Finanzamt und möchte eine Steuererklärung sehen.

Einerseits ist es wichtig, Rentenabzüge bereits bei der Planung des Ruhestands zu berücksichtigen und gegebenenfalls privat vorzusorgen. Andererseits sind Sie auch nicht völlig machtlos, wenn Sie schon im Rentenalter sind.

Die Rentenversicherung führt Krankenversicherungsbeiträge direkt ab



Sind Sie gesetzlich krankenversichert? Die Deutsche Rentenversicherung führt die Pflichtbeiträge direkt an Ihre Krankenkasse ab. Diese Abzüge von der Rente sind in Ihrer Rentenbezugsmitteilung ausgewiesen. Sie finden dort seit 2015 zwei verschiedene Zahlen, nämlich den allgemeinen Beitragssatz und den Zusatzbeitrag.

  • Der allgemeine Beitragssatz wurde zum 1. Januar 2015 um 0,9 Prozentpunkte auf 14,6 % gesenkt. Senkung klingt erst einmal gut, ist aber leider nur die halbe Wahrheit. Der allgemeine Beitragssatz wird hälftig von der Rentenversicherung und vom Versicherten selbst getragen. Der Abzug von der Rente beträgt also 7,3 %.
  • Neu aber ist der Zusatzbeitrag, den jede Kasse nach ihrer Ausgabensituation selbst festlegt. Dieser Zusatzbeitrag ist vom Versicherten allein zu tragen. 2016 gab es noch einen Anbieter ohne Zusatzbeitrag, aber damit ist 2017 Schluss. Die Zusatzbeiträge steigen auf breiter Front. In der Spitze werden voraussichtlich 1,7 % als Rentenabzüge erhoben. Ein Ende ist nicht abzusehen, denn durch das Splitten zwischen allgemeinem Beitrag und Zusatzbeitrag hat der Gesetzgeber festgeschrieben, dass steigende Kosten des Gesundheitswesens durch medizinischen Fortschritt und demografische Effekte auch in Zukunft allein zu Lasten der Versicherten gehen.

Auch die Beiträge zur Pflegeversicherung – 2,55 % bzw. 2,80 % für Kinderlose – müssen als weitere Abzüge von der Rente vom Versicherten verkraftet werden. Sie gehen vom Rentenversicherungsträger sofort an die Pflegekassen.

Kassenwechsel auch als Rentner möglich



Sind Sie bei einer Krankenkasse mit hohem Zusatzbeitrag versichert? Sie können auch als Rentner die Kasse wechseln, und zwar unabhängig von Ihrem Alter und Ihrem Gesundheitszustand. Selbst wenn Sie chronisch krank sind und ständig Medikamente benötigen, darf eine günstigere Kasse Ihren Aufnahmeantrag nicht ablehnen. Sie können zum Monatsende mit Wirkung auf das Ende des übernächsten Monats kündigen, und bei einer Erhöhung des Zusatzbeitrags gibt es sogar ein Sonderkündigungsrecht, auf das Ihre Krankenkasse Sie ausdrücklich hinweisen muss.

Wahl der Krankenkasse: Beitragshöhe ist nicht alles!

Machen Sie aber Ihre Entscheidung nicht nur von der Beitragshöhe abhängig. In absoluten Beträgen macht der Zusatzbeitrag nur wenige Euro aus. Zwischen der billigsten und der teuersten Krankenkasse liegen bei 1.500 EUR Rente beispielsweise nur etwa 20 EUR im Monat. Schauen Sie auch nach dem Service, den die jeweiligen Kassen bieten: Gibt es eine Geschäftsstelle vor Ort? Werden Vorsorgemaßnahmen und Seniorensport gefördert? Das ist vielleicht mehr wert als eine kleine Ersparnis.

Rentenabzüge ausgleichen

Entschließt man sich dazu, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, muss man sich vorher über die daraus entstehenden finanziellen Nachteile im Klaren sein – und sollte bereits frühzeitig damit anfangen, Geld für den Ruhestand anzusparen. Dafür eignen sich sowohl die betriebliche Altersvorsorge (BAV) als auch die private finanzielle Vorsorge. Das gilt allerdings auch für alle, die ohne Abzüge in Rente gehen – der Versorgungslücke sei Dank.

Steuerliche Abzüge



Neben dem Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung müssen Rentner seit dem Jahre 2005 auch einen bestimmten Anteil ihrer Rente als steuerpflichtiges Einkommen versteuern. Dieser Anteil hängt vom Jahr des Renteneintritts ab und steigt kontinuierlich an. Wenn Sie im Jahre 2015 in Rente gehen, müssen Sie zum Beispiel 70 Prozent Ihrer Rente der Einkommensteuer unterwerfen, der Rest wird steuerfrei ausgezahlt. Rentner, die im Vorjahr ihren Ruhestand angetreten haben, müssen dagegen nur 68 Prozent versteuern.

Um die Versteuerung muss sich der Rentner selbst kümmern

Anders, als beim Lohnsteuerabzug vom Arbeitslohn, führt die Rentenversicherung keine Steuern ab. Das ändert aber nichts daran, dass Renten grundsätzlich steuerpflichtig sind und Senioren ihre Rente versteuern müssen. Wie hoch der steuerpflichtige Anteil ist, hängt unter anderem vom Rentenbeginn ab. Grund für das sehr komplexe Berechnungsverfahren ist der Übergang von der vorgelagerten zur nachgelagerten Besteuerung. Das bedeutet, dass Aufwendungen für die Altersvorsorge steuerlich begünstigt werden, die Rente dagegen steuerpflichtig ist. Übersteigt der steuerpflichtige Anteil zusammen mit weiteren Einkünften den jährlichen Grundfreibetrag, 2016 zum Beispiel 8.652 EUR für Alleinstehende, muss der Rentner eine Steuererklärung abgeben.

Beziehen Sie schon länger Rente, können Sie überschlägig so rechnen: 50 % Ihrer Rente des Jahres 2005 sowie die seitdem hinzugekommenen Rentenerhöhungen sind steuerpflichtig. Davon können Sie noch einige Ausgaben abziehen, zum Beispiel Ihre Krankenversicherungsbeiträge. Liegt der so ermittelte Betrag unter dem Grundfreibetrag, müssen Sie keine Steuern bezahlen.

Anmerkung der Redaktion: in unseren Leserkommentaren ist aufgrund der Rentenabzüge eine Diskussion mit spannenden Fallbeispielen entbrannt. Scrollen Sie dazu weiter nach unten.

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Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. Roland kommentierte am 7. August 2017 at 9:00

    Sie, die Eliten mit Ihrem Neoliberalismus (siehe Prof. Mausfeld auf YouTube), haben andere – dem Gemeinwohl entgegenstehende – Interessen, die sie mit emphatieloser Kaltblütigkeit (Psychophatie) um ihres egoistischen Vorteils willen mit allen Mitteln (Medien, Maistream, TV usw.) durchsetzen.

  2. Didi Ket kommentierte am 1. August 2017 at 8:57

    Wir haben es in der Hand, den etablierten Parteien bei der Bundestagswahl die ROTE KARTE zu zeigen.

    • Gottfried kommentierte am 13. September 2017 at 7:23

      Bei der Direkt Auszahlung der Betriebsrente kam kurz danach das große Erwachen. 21% Abzüge für die Steuer und Bescheid von der Krankenkasse zusätzlich für 10 Jahre den vollen Beitrag für die Krankenkasse. Das sind in Summe ca. 41% Abzüge. Das ist Betrug an uns Rentnern die im Letzten Jahrzehnt zusätzliche Beiträge in die Betriebsrente eingezahlt werden.
      Aus diesen Gründen können wir keine Stimme mehr bei den Bundestagswahlen den großen Parteien mehr geben. Die werden sich noch wundern. Es sind Hunterttausende betroffene die so ähnlich handeln und wählen werden.

      • Anonymous kommentierte am 4. Oktober 2017 at 10:32

        Hauptsache wir haben offene Grenzen und die Superreichen können ihr Vermögen so hin und her schieben, dass sie überhaupt keine Steuern zahlen.

  3. AmandaBlack kommentierte am 14. Juli 2017 at 11:10

    Ja, und? Damit haben sie ja auch recht!!

  4. AmandaBlack kommentierte am 14. Juli 2017 at 9:33

    Aber für allen möglichen Unsinn – wie 130 Millionen für G20-Gipfel in Hamburg, Gelder fürs Ausland mit dem Gieskannenprinzip, BER, Unterhaltskosten für die mittlerweile Millionen Flüchtlinge – plus Gelder an Länder in Nordafrika vor Ort – hohe Pensionslasten etc dafür ist komischerweise immer Geld da…

    • Anonymous kommentierte am 1. Oktober 2017 at 19:37

      vollkommen meiner meinung der staat sollte erst mal im eigenen land den leuten helfen bevor hier millionen für Flüchtlinge ausgegeben werden. sollte man die Kinder-altersarmut stoppen, da wird garnichts für getan, hauptsache die flüchtlinge werden unterstüzt.

  5. Griesohn kommentierte am 11. Juli 2017 at 7:51

    Vernünftig

  6. Ich kommentierte am 1. Juli 2017 at 9:19

    Wenn unsere Politiker sich nicht ständig aus der Rentenkasse bedient und die Löhne nicht immer weiter gedrückt Beamten und Freiberufler auch ein gezahlt hätten ( die ja auch Sozialleistungen beziehen wenns im Alter nicht reicht )hätten wir das Problem vieleicht garnicht.

  7. Anonymous kommentierte am 29. Juni 2017 at 5:52

    Kenne leider keine Partei die die Bombe Pensionen mal angeht. Bremen wird in nicht allzulanger Zukunft ein derbes Pensionenproblem bekommen. Kleine Sachbearbeiter bekommen mehr als ein Meister oder Techniker am Ende seines Berufslebens. Man genießt, eine in unserer Zeit sehr empfehlenswert, absolute Jobgarantie, beste ärtzliche Versorgung etc. Klar hat jeder die Chance Beamter werden zu können, das ist aber lange kein Grund sich ein wenig umzuschauen und leicht zu erröten. Da sich die Krähen nicht selbst bekämpfen wird alles so bleiben wie es ist.

    • Anonymous kommentierte am 12. Juli 2017 at 9:57

      so rosig ist die Pension eines „normalen“ Beamten nun auch wieder nicht

      • Anonymous kommentierte am 15. Juli 2017 at 12:36

        ….was bedeutet denn für den „Normalen“ Beamten nun auch wieder nicht so rosig….ein schöner Satz, indem viel Unsicherheit zwischen den Zeilen zu lesen ist ! Da möchte man doch glatt nach Ihren Bedürnissen/Ausgaben fragen…..auch ein schöner Satz, finde ich. Es nennt sich nicht umsonst „Pension“…ich erhalte ein bißchen RENTE für mein wahrlich geleistetes Lebenswerk, Erziehung von 4 Söhnen war ein großer Teil davon….nun

      • Anonymous kommentierte am 27. Juli 2017 at 10:41

        Ach Blödsinn… Natürlich ist es zurzeit noch rosig… Meine Güte dieses Gejammer immer. Besser als von „normalen“ Arbeitnehmer die z.B. Reinigungskräfte oder Arzthelferinnen oder Friseure oder oder oder waren…

  8. Sächsin kommentierte am 10. Juni 2017 at 15:57

    Hallo,

    ich bin selbst Rentner (voller Erwerbsminderungsrente) und mein Mann einfacher Arbeiter. Da wir verheiratet sind wird meiner Rente also jetzt schon versteuert. Ich habe 850 Euro brutto, davon bezahle ich im Monat 38 Euro Steuern, weil Vorrauszahlungspflicht vom Finanzamt festgelegt wurde. Ich finde das eine Frechheit, weil meine Rente im Gesamten eigentlich steuerbefreit wäre. Man wird dafür bestraft, dass man verheiratet ist. Wenn eine Rentenerhöhung kommt wie letztes Jahr, hatte ich Netto 40 Euro mehr in der Tasche, muss aber jeden Monat 10 Euro mehr Steuern zahlen. Mein Mann bekommt vorraussichtlich eine Rente von jetzt 1900 Euro muss aber noch 12 Jahre arbeiten, dann hat er 45 Jahre voll. Ist auch nach Abzügen immer noch passabel. Wir haben nicht in eine Rentenversicherung zusätzlich gezahlt sondern ein kleines Häuschen gebaut, was man auch noch im Alter gut unterhalten kann / 128qm). Wir haben auch zwei Kinder groß gezogen, mehr war aufgrund meiner Erkrankung nicht möglich. Man kann einiges tun, um zusammen im Alter zufrieden die Rente zu genießen, aber ich weiß auch, das Vielen mit ihren Löhnen und Lebenssituationen keine großen Renten erwarten werden. Es ist beschämend, wenn man ein Leben lang gearbeitet hat, sich davon in Alter keinen respektablen Lebensabend leisten kann, in einem doch so reichen Land wie Deutschland. Man kann gar nicht so viel essen, wie man bei dieser Politik k…..n möchte.

  9. Frank Donath kommentierte am 8. Mai 2017 at 11:52

    Ich finde es ist schon ein Witz, dass wenn ich in 8 Jahren in Rente gehe, 86 % steuerplichtig sind und von meiner Betriebsrente volle Sozialabgaben fällig sind + von meiner privaten Rentenversicherung auch volle Sozialabgaben abgezogen werden, obwohl ich einen Altvertrag habe und es damals bei Abschluss nicht Bestand vom Vertrag war. Dies wurde von Regierung einfach rückwirkend erlassen, wenn ich das damals gewusst hätte, hätte ich diesen Vertrag nie unterschrieben. So bleiben mir von allen Einkünften (gesetzliche, betriebliche, und private Rente) minus aller Abzüge 13,2% da ich mit 63 in Rente gehe + die Abzüge auf meine Betriebsrente + der Privatrente minus (Kranken +Pflegeversicherung + Steuern ) bleiben von über 1800.- Euro Bruttorente (alle 3 zusammen) noch nicht einmal 1400.- Rente übrig, das ist doch ein Witz und dafür hab ich dann 43 Jahre einbezahlt. In meinen Augen dürften Jahresrenten unter 20000.- im Jahr gar nicht besteuert werden, dabei unterliegen in 8 Jahren schon Renten von 1300.- im Monat der Steuerpflicht, wie kann das sein.

    • Anonymous kommentierte am 10. Juni 2017 at 6:27

      Kann ich alles verstehen – aber wer würde dann die Beiträge in die Sozialversicherungen einzahlen, die Sie nicht mehr tragen?

      Man muss ja mal klar erkennen, dass die Zahl der Rentner deutlich steigt. Wenn die jetzt nur noch Leistungen aus den Sozialkassen empfangen, werden die Einzahlungen nicht reichen.

      Das hat auch nix mit verschiedenen Parteien zu tun, das ist einfach logisch

      • Anonymous kommentierte am 3. Juli 2017 at 17:59

        Hallo, wenn in Deutschland so wie in anderen europäischen Ländern Beamte, Staatsangestellte, z.B. u.a. Richter Freiberufler wie alle anderen Arbeitnehmer in die Sozialkassen Rentenkasse einzahlen würden hätten wir diese Probleme nicht. Niederlande, Schweiz usw kennen solche Probleme nicht. Dort zahlen alle ohne Ausnahme Rentenbeiträge in voller Höhe ein dies ist dann wirklich solidarisch, gerecht.

      • Anonymous kommentierte am 6. September 2017 at 7:33

        Nicht die Zahl der Rentner steigt, es sind die fehlenden Kinder die nicht mehr geboren wurden. Die Generation die jetzt in Rente sind und in nächster Zeit in Rente gehen haben noch genug Kinder gezeugt. Heute muss es erst Reisen, Auto und sonstiger Wohlstand seien, bevor man dann mit 30-35 Jahren ein Kind in die Welt setzt. Das funktioniert nicht und das ist auch nicht das Problem der heutigen Rentner.

        • Anonym kommentierte am 24. Oktober 2017 at 10:42

          Ich glaube nicht, dass uns Kinder fehlen um die nötigen Renten zu erwirtschaften. Welche Arbeitsplätze sollen denn die Kinder ausfüllen? Stehen wir nicht vor einem großen Strukturwandel. Es werden doch hunderttausende Arbeitsplätze ersatzlos gestrichen. Nicht jeder wird als Progammierer, in der Kunst oder der vielbeschworenen Pflege arbeiten können. Steuern und Abgaben sollten u.a. auch auf Maschinen erhoben werden, um die Defizite auszugleichen.

    • Anonymous kommentierte am 2. August 2017 at 8:49

      Warum muß die Rente überhaubt versteuert werden? habe doch schon steuern darauf bezahlt!!!!!!

  10. Inge kommentierte am 26. April 2017 at 14:03

    Ich bin dabei ….

  11. Peter Hummler kommentierte am 9. März 2017 at 15:51

    Also viele Beiträge hier sind ja völlig neben der Spur!

    Zu den Beamten: Beamte sind nicht gleich Beamte und man muss hier nicht alle über einen Kamm schären. Auch ist es nicht so das Beamte mit 51 grundsätzlich in Pension können und dabei noch eine satte Pension einstreichen… Außerdem, war es jedem sich selbst überlassen was er beruflich macht und hätte auch Beamter werden können wenn man schon glaubt das hier in der Pension nur Milch und Honig fließt… Dann sollte man sich hier nicht bei einer Nettorente, nach allen Abzügen von rund 1800 Euro erst mal gar nicht beschweren, denn soviel verdienten nicht einmal Verkäuferinnen, Arzthefferinnen, Friseusen, Schreibkräfte, Erzieherinnen und Pflegepersonal! Wer hier 1800 Rente zur Verfügung hat, sollte froh sein und lieber mal still sein als sich zu beschweren!

    Mit kommt es so vor das hier viele jammern auf hohem Niveau

    • Amrei kommentierte am 17. April 2017 at 13:31

      …fällt mir nur ein songtext ein: „es könnt ja so einfach sein, ist es aber nicht“
      Letztes Beispiel die Maut. Dabei gibt in der EU x Länder, die einfache Systeme haben, nur mal leider wieder die klugen Deutschen nicht….

      • Anonymous kommentierte am 26. April 2017 at 14:00

        Ich stelle einen Antrag: Renten die 2.500,00 Euro nicht übersteigen werden nicht versteuert und es werden auch keine Sozialleistungen abgezogen…. wer macht mit ??

    • Mikko48 kommentierte am 23. Juni 2017 at 10:27

      Es nehmen zu viele raus (Grundsicherung) die nicht eingezahlt haben. Von den Geldern werden auch noch andere Sachen im Staat finanziert.

    • Anonymous kommentierte am 25. Juli 2017 at 7:29

      Hauptsache die Kapitalisten haben ihr Schäfchen im Trockenen. Das ist alles wahrlich demokratisch!!

      Herr Schulz würde besser punkten, wenn er eine richtige Rentenreform durchsetzen würde. So geht Deutschland mit seinem Volk um: Die Alten und Schwachen am Hungertuch halten und die Schmarozer fördern…

    • Torsten Gesche kommentierte am 26. August 2017 at 19:42

      Hallo, zu den armen Beamten: Die sollten eine eigene Rentenkasse bekommen, dann können sich die Herren Beamten mal in die Lage versetzen wenn ein wirklich schwer arbeitender nur 800 Euro bekommt sollten Beamte auch nur bekommen ganze Leben immer alles geschenkt bekommen und mit 1800 Euro brauch man wirklich nicht weinen. Gehe Arbeiten habe 1700 raus Dank öffentlicher Dienst und Hausratversicherung die man als Arbeiter hat mache ich mir nicht so große Sorgen will aber auf alle Fälle früher gehen hier läuft viel Falsch Dank unserer führenden unfähigen Politiker

    • Ein Rentner kommentierte am 2. September 2017 at 18:53

      Ich bekomme Rente und Pension seit 01.04.2017
      1. Die Rente und Zuschuss zu Krankensicherung ist um Netto 325,15€ höher als die Bezüge Pensionskasse und die Rente ist auch laut Berechnung Steuerfrei.
      2. Auf Pension Bezüge sind 100% Steuer zu zahlen.
      Private Krankenversicherung 30 % Beitrag, Pflegeversicherung u. Soli.
      P.S
      Ich bin froh ein Rentner zu sein.

  12. o-o-7 kommentierte am 7. März 2017 at 20:06

    ausgerichtet zum mindestlohn, hartz4 und rente, wird es über kurz oder lang irgendwann eine einheitsabspeisung geben, die in etwa den selben betrag haben wird.

    selbst hab ich, mit über 20 jahren für den staat gearbeitet u.a. in verstrahlten regionen und orte, u.a. zivil den staat und seine bewohner geschützt (007), ein behinderung nun und eine kleine teilerwerbsminderungsrente von rund 300,00 €, darf aber auch nur max. 1000,00 € dazuverdienen, ergeben aus 14 rentenpunkten. hätt ich’s je gewusst, dann hätt jemand anderes den job machen können.

  13. Anonymous kommentierte am 2. März 2017 at 17:27

    Arbeiter, Rentner und alle kleinen Leute des vereinten Deutschland, schließt Euch zusammen, geht auf die Straße. Ein Generalstreik von 3 Tagen bringt die Regierung ins Wanken.

    Der Sieg ist Euch sicher! Die Verantwortlichen Politiker werden dann zur Rechenschaft gezogen und haben ihre Machtausübung verwirkt.

    Wer ist bereit für Gerechtigkeit zu kämpfen? Der Tag zur Veränderung ist gekommen. Meldet Euch!

    • Anonymous kommentierte am 19. September 2017 at 1:41

      Hallo, die Rentenzahlungen sollten wirklich überarbeitet werden. Es kann nicht sein, dass man nach 45 Jahren harter Arbeit bei einem Durchschnittsverdienst von 2900 €, durch Krankheit Rentner wird, Regelaltersgrenze ist erreicht, aber alles andere stimmt nicht mehr. Für die erforderlichen Medikamente muss man zuzahlen. Hinzu kommt eine Allergie gegen den üblichen billigen Zahnersatz. Miete, Strom, Lebenshaltungskosten Zahnersatz Medis u.s.w. mit 1400 € alles bezahlen? Das ist kein Sozialstaat. Armes Deutschland. Wofür habe ich jahrzehntelang Steuern und alle Abgaben gezahlt, brav dafür gesorgt, dass meine 5 leiblichen Kinder und meine Frau etwas zu essen hatten. Wir ein Dach über dem Kopf hatten. Ich weiß, dass kennt jeder. Aber dann habt doch mal alle den Mut. Schließen wir uns Rentner doch mal zusammen. Wer ist noch dabei? Die Steuerkassen sind voll und was in 10, 20, oder…. Jahren passiert, das kann man nicht vorhersagen. Ich kenne die Aussage schon von meinem Vater, eine Rente wirst du nie bekommen. Der Staat hat kein Geld. Irrtum!!!!

  14. christoph kommentierte am 1. März 2017 at 12:04

    Also mal ehrlich, ich weiß beim besten Willen nicht was viele hier eigentlich rumjammern.

    Ich bin 38 Jahre alt, bin verheiratet, habe ein adoptivkind.

    Wir sind beide berufstätig, haben eindeutig Wohnung die wir fleißig abbezahlen.

    Wenn wir nach 45 Arbeitstagen in Rente gehen wird es uns gut gehen.

    Wir verdienen z.z. ca 4.500 brutto, legen jeden Monat ca. 500 Euro fürs Alter zurück.

    Da wir keine Miete im Rentenalter zahlen müssen haben wir ca 2.400 Euro zum Leben.

    Aus mein Sicht eine gute Summe.

    • Frank Otto kommentierte am 13. März 2017 at 8:57

      Dann macht Ihr alles richtig, aber bitte bedenkt auch, es gibt Menschen die jeden Tag arbeiten und nicht 500,- Euro zurücklegen können. Wo der Mindestlohn gerade zum Leben reicht.

    • Siggi kommentierte am 30. März 2017 at 11:49

      also nach 45 Arbeitstagen wirste wohl nicht so hoch kommen 🙂 🙂

    • Anonymous kommentierte am 15. April 2017 at 8:57

      dann mal los …………..

    • Mikko48 kommentierte am 23. Juni 2017 at 10:30

      schön, aber ich war alleinerziehende Mutter mit einem Arzthelferinnen Lohn und konnte nicht privat weglegen, habe trotzdem 48 Jahre gearbeitet und kann nun zu sehen wie ich eine Wohnung die ja sehr teuer sind von der Rente zahlen kann. Man sollte sich nicht darauf verlassen das alles gerade läuft im Leben.

    • Mary kommentierte am 8. August 2017 at 16:35

      Wenn alles nach Plan geht! Viele Rentner hatten auch gut geplant, aber dann kam Scheidung, Krankheit, evtl. Tot eines Partners, Insolvenz des Betriebes und und und!
      Und was dann???
      Dann landest du da, wo viele von uns Rentnern sind!
      Ich wünsche dir die Erfüllung deiner Träume.

    • Anonymous kommentierte am 14. August 2017 at 15:22

      Wenn Sie in ca. 30 Jahren in Rente gehen, werden Ihre 2400€ mit Sicherheit nicht mehr das wert sein, was sie heute sind und ob Sie damit dann zufrieden sein werden, steht in den Sternen, ich glaube eher nicht.

    • Anonymous kommentierte am 23. August 2017 at 17:26

      Etwa alle 10 Jahre hat sich die Kaufkraft der Währung halbiert. Wenn sie noch 30 Jahre zu arbeiten haben wären das dann nach heutiger Kaufkraft etwa 800 €. Das wird leider nicht hinkommen. Währungsreformen (D-Mark & €, Inflation etc mal gar nicht berücksichtigt).

  15. seitz kommentierte am 14. Februar 2017 at 18:57

    Alle jammern. Dann wählt doch endlich mal richtig. Ihr habt es doch in der Hand, des „Pack“ abzuwählen.

    • Julia kommentierte am 24. Februar 2017 at 10:38

      ich Rentner könnt nur noch kotzen was da alles mal so eingeführt wurde an Beiträgen Kürzungen usw.

      wo ist denn da unsere Presse???

      • Anonymous kommentierte am 25. Februar 2017 at 14:30

        Nicht zu vergessen das durchschnittliche Bruttoarbeitsentgelt. Dieses liegt z. B. 2017 bei 37.103,00 Euro. Wer das nicht hat, erhält keinen vollen Rentenpunkt. Auch dieser Aspekt führt dazu, daß AN die gut (aber eben nicht o.g. Betrag) verdienen bei der eigenen Rente einmal in die Röhre schauen.

        Wo geht’s zur Demo?

    • Klaus Weber kommentierte am 28. Februar 2017 at 2:01

      Was wollt ihr denn wählen??? Die Populisten die euch auch nur verarschen? Alle Parteien sind wie die Misthaufen eines bauern. Der hat Kuhmist..Schweinemist…Hühnermist..Pferdemist u.s.w. und er will mit seinem Mist Düngen. Also sucht er sich den passenden Mist aus wie z.B. Pferdemist der für Rosen sehr gut ist. Tatsache bleibt.. alles ist Mist und man kann sich nur den Besten für sich aussuchen, der einem am meisten zu bringen scheint… ja scheint, dann am Ende sind die Versprechen der Populisten wieder mal nur Versprecher gewesen und nicht etwa Lügen. Alles ist interpretierbar und wird auch interpretiert. Sogar die nicht vorhandene Demokratie wird pervers nach Bedarf interpretioert.

  16. Frank Otto kommentierte am 13. Februar 2017 at 10:13

    Toll wie Ihr alle jammert. Wolltet Ihr doch so. Wer wählt denn die Regierung und ihre Vertreter !?
    Meine Mutter ist 82, hat Ihr Leben lang gearbeitet ( leider im Osten ! ), bekommt 368 Euro Rente, 160 Euro Wohngeld und 50 Euro Sozialhilfe. Der erkläre mal das manche Leute monatlich 760 Euro fürs nichts machen bekommen.
    Übrigens ich bin 59, arbeite auch wie ein blöder und wenn ich in 7 Jahren in Rente gehe, bekomme ich 721 Euro Brutto Rente.

    • Hermann kommentierte am 16. Februar 2017 at 10:12

      Auch wenn Du anders gewählt hättest, würdest Du nicht mehr Rente bekommen.

    • Anonymous kommentierte am 23. April 2017 at 15:48

      Du hast also immer nur die hälfte vom Durchschnitts Verdienst verdient bei täglich 8 Stunden? muss ein schlecht bezahlter Beruf sein!

    • Plau kommentierte am 12. Juli 2017 at 20:46

      Genau, und daran wird sich auch nichts ändern. Da das Klientel der der niedriglöhner nicht wählen geht oder trotzdem cdu, spd oder noch schlimmer afd wählt. Besserverdienenden werden sicher häufiger zur Wahl gehen und sich auch mit den wahlprogrammem beschäftigen
      Und nicht auf Hohle Sprüche reimfallen. man kann nur hoffen, dass diese Politik nicht wieder zu Krieg führt.

  17. annemarie kommentierte am 5. Februar 2017 at 9:31

    Beamter mit 52 in Rente gehen, und 2.500E kassieren. Toll.

    • W. Herbst kommentierte am 6. Februar 2017 at 8:39

      Hallo zusammen,
      wie kann das sein? Ich bin zwar kein Beamter, aber hab einigermaßen gut verdient, sodaß ich wenn ich am 1.8.2017 mit 63 in Rente gehe, dann habe ich 69 Rentenentgeltpunkte in 45 Jahren erarbeitet. Damit bekomme ich etwa 2100 Euro Bruttorente. Nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherung und Steuern bleiben ca 1800 Euro!!! Ich finde, daß Beamte ungerechtfertigt mehr (zuviel) Rente bekommen.
      Gruß
      W. Herbst

      • Jojojo-sterni jo kommentierte am 3. März 2017 at 3:13

        Nun schere mal nicht alle über einen Kamm. Die Beamte, die täglich draußen auf der Straße ihre Gesundheit und sogar ihr Leben für diesen Staat aufs Spiel setzen, bekommen noch viel zu wenig Geld. Schaut euch mal lieber bei den gewählten Abgeordneten um. Da liegt der Hase im Pfeffer. Ich glaube, die Leute haben kein Schamgefühl mehr.

      • Herr Paul kommentierte am 25. März 2017 at 5:42

        Ich kann dem Vorredner nur beipflichten. Alle Beamten sollte man nicht über den Kamm scherren, aber einen sehr großen Rest, der auch in meinem Augen unberechtigt in diesem Lande zu Lasten der Steuerzahler bevorzugt wird.

        Ich habe jahrelang mit einer verbeamteten Lehrerin zusammengelebt, die einen Pipsbetrag für ihre eigene Pension zahlt und deren Einkommen Netto fast gleich dem Brutto war. Sie ist mit allem priviligiert und zahlt keine weiteren Sozialabgaben, hat eine super tolle und günstige PKVersicherung. Die Pension, die sie erwarten darf beträgt etwa 2600 Eur. Die Leistung die dafür erbracht wird, ist verglichen mit mir, einem Dipl.Ing. in der freien Wirtschaft wesentlich geringer.

        Ein Fall! Ich kenne etliche gleichgelagerte! Da soll man nicht sauer sein? Hier muss endlich mal der Steuerzahler auf die Barrikaden gehen! Aber die Herren und Damen unserer Regierung (egal welche Partei) sind alle verbeamtet (zumindest auf Zeit). da darf man nichts erwarten. Der Misthaufen gehört einfach nur weggefegt!

        • Herr Paul kommentierte am 25. März 2017 at 5:50

          Ergänzend dazu, Wir können bei der Sozialwahr 2017 etwas tun. Wählt z.B. den DRV-Bund, der dafür eintritt, dass die Privilegierungen der Pensionsempfänger aufhören und alle in das gleiche System einzahlen.

        • Anonymous kommentierte am 26. Mai 2017 at 13:59

          Deine Ex-Lebensgefährtin ist anscheinend cleverer als du 😉

        • Anonymous kommentierte am 3. Juli 2017 at 18:27

          Hallo, wie schon weiter oben von mir kommentiert geht`s doch einfach darum das alle nach demselben Prinzip und Höhe zur Sozialabgabe herangezogen werden. Nicht alle können staatliche Mitarbeiter sein dabei darf es keine Rolle spielen welche Tätigkeit ausgeübt wird.

    • Egon kommentierte am 30. September 2017 at 21:58

      Ein Beamter mit 52 in Rente ? du meinst Pension. So nun zur Sache, Mit 52 kriegt der keine 2500€, Es sei er hätte einen Dienstunfall, das heißt im Dienst ist ihm etwas unvorhersehbares zugestoßen, Geht er mit 52 wegen anerkanter Krankheit kriegt er die Mind. Pension und die Liegt bei ca 1400€ davon muß er sich selber Krankenversichern und Pflegegeld dürften ihm etwa um die 1100€ bleiben, und nichts wie du meinst oder gehört hast 2500

  18. Politik verdrossen kommentierte am 3. Februar 2017 at 14:22

    Erhöhung der Pflegeversicherung ab 1.1.17 angeblich 0,2 % aber effektiv sind es zwischen 0,237 % bis zu 0,245 % da vom Brutto berechnet wird. Unsere Volksvertreter meinen auch die blöden Rentner zahlen schon ohne murren. Übrigens ist die Pflegeversicherung in den letzten 3 Jahren um rund 25 % oder ein viertel gestiegen und es ist kein Ende in Sicht.

  19. Elderman01 kommentierte am 29. Januar 2017 at 9:21

    Mit der neuen Reform dürfen unsere Kinder endlich bis 71 Jahre arbeiten. Das bedeutet auch, kauft euch Fitnessarmbänder um Euch Fit zu halten, ernährt euch gesund bekommt viele Kinder um nicht noch weniger Rente zu bekommen als heute. Falls es überhaupt noch eine Rente für euch gibt. Oder ihr macht euren Schulabschluss und bleibt gleich zuhause. Da sich arbeiten ja eh nicht mehr rentiert, ist das vernüftig. Man ist von anfang an daran gewöhnt nicht so viel Geld zu haben und ist daher auch bei der später erhaltenden Rente nich zu überrascht. Ein netter Nebeneffekt hat es auch noch, denn da man kein Geld zum konsumieren hat, verdient die Wirtschaft ja auch nichts mehr und das ist auch ein schöner Gedanke oder.

  20. Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 12:40

    Ja, das ist die Frage aller Fragen! Aber wenn man sich etwas damit beschäftigt , findet man etwas Antwort.

    Dies fängt bei der Bildung an. wo hat sich da was geändert? Man hält absichtlich viele Menschen ,bildunfgslos und intressenlos, damit sie oben weiter schwimmen können,
    da diese Vielen , ihre „wÜRDE“ und Rechte zum ruhigen Leben monatlich erhalten.

  21. Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 12:16

    Ja ,du hast Recht wir müssen uns über soziale Netzwerke treffen und uns Informieren und uns Formieren zum Aufbruch!!!

  22. Anonymous kommentierte am 17. Januar 2017 at 11:51

    es gab Zeiten, da hat man sich auf die Renetenzeit nach einem arbeitsreichen leben gefreut. Heute hat man nur noch Angst und Angst macht krank.

    • Julia kommentierte am 24. Februar 2017 at 10:27

      Ja ich war auch überrascht nach 40 Berufsjahren als Immobilienkauffrau, Diagnose Krebs, unheilbar.

      Was dann die Krankenkasse mit ihnen treibt ist unvorstellbar. Ich war nie krank, was dann auf dich zukommt, wenn Du deine Kraft am meisten brauchst unglaublich. Hilft nur Rechtsanwalt.

      Habe super vorgesorgt, habe 70000 € in Pensionskasse (Hamburger PK) eingezahlt und wollte dann aufgrund meiner eher kurzen Lebenserwartung es in einer Summe auszahlen lassen.

      Ist lt. den Bedingungen der HPK möglich.. aber nicht bei Erwerbsminderungsrente, ich konnte es nicht glauben habe es anwaltschaftlich prüfen lassen, steht im Kleingedruckten. Ich bekomme jetzt mtl. 266.-€. Der Rest, (ich werde nur eine kurze Lebenzeitspanne haben ), den ich mühsam mit meinem Weihnachtsgeld eingezahlt, verfällt zu Gunsten der Pensionskasse.

      Von meiner gesetzlichen Rente werden 10,8% abgezogen, da ich ja vor 65 in Rente gegangen bin. Natürlich, dafür gibt’s ja die Erwerbsminderungsrente, die tritt ja ein, wenn eine Krankheit ein Berufstätigkeit nicht mehr zu lässt (habe 100%). mit 65 braucht niemand mehr eine Erwerbsminderungsrente.

      Habe seit meinem 16 Lebensjahr ununterbrochen eingezahlt – immer das selbe Unternehmen, immer gut verdient, Zusatzversorgung eingezahlt und kurz vor erreichen der Ziellinie durch schwerste Erkrankung durch die Mühlen der Institutionen gedreht. ganz schnell von ganz oben nach ganz unten.

      Jeder darf sich bedienen (HPK), runter rechnen (gesetzlich Rente) wurde dann rückwirkend zum Ausbruch der Krankheit verrentet, damit entfiel dann die Zurechnungszeit bis 62.

      Die Zurechnungszeit war zuvor auf 60 Jahre begrenzt. Für die Zahlungen der HPK sind dann noch Krankenversicherungsbeiträge Arbeitnehmer und Arbeitgeber (15 % zuzüglich PV) fällig und dann muss noch alles versteuert werden.

      Hätte ich mal mein Weihnachtsgeld schön ausgegeben mir eine schöne Zeit gemacht……..

  23. Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 11:47

    Genau das ist es, vorne geben hinten nehmen!

    Hallowann werden Alle wach, was hier gespielt wird???

    • Klaus Weber kommentierte am 28. Februar 2017 at 1:53

      gute Frage…das frage ich seit 40 Jahren… es hat sich nichts geändert. die Menschen meckern und lassen sich weiter alles gefallen. Wer ist denn bereit etwas zu tun??? Ich habe es versucht und bin gescheitert, denn es scheint allen immer noch zu gut zu gehen. Erst meckern, dann wieder Mist wählen … das wiederholt sich seit jahrzehnten. Und die Populisten profitieren davon..siehe AFD. Schaut mal hinter die Fassade

    • Klaus kommentierte am 28. Juni 2017 at 15:32

      Ja, wann werden alle wach?????
      Anscheinend geht es uns allen noch viel zu gut.

  24. Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 11:32

    Dem stimme ich zu!

    Vorne wird gegeben und Hinten wieder genommen!

    Schön leise, damit es keiner mitbekommt, vorallem die Medien dürfen das nicht berichten, wieso auch kümmert die Reichen nicht und der Regierung derzeit schon zehnmal nicht,

  25. Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 11:26

    Perfekt geantwortet !!! Er soll erstmal das Schaffen unter diesen Bedingungen ,wie unser eins geschafft hat!

  26. Mr. Egalito kommentierte am 12. Januar 2017 at 10:06

    ich bin Jahrgang 1954 und kann dieses Jahr mit 63 + 4 Monate ohne Abzug in Rente gehen. Ich habe also 45 Jahre gearbeitet und erhalte eine Rente die gerade noch ausreicht micht über Wasser halten zu können. Ich muss wegen meinem eigenen Haus keine Miete zahlen. Ich hoffe daher dass ich nicht dauerhaft erkranke und in eine Betreuung muss, denn dann hilft nur noch eins, schnell sterben, damit keine Kosten mehr anfallen.

    Durch die Wiedervereinigung ging viel unserer guten Rentenasparung flöten, gut war eben so. Aber heute wird viel an Leute ausgegeben die noch nie einen Cent eingezahlt haben. Man sollte so langsam anfangen diese Ausgaben zu reduzieren dann wird es den Rentnern evtl. in Zukunft besser gehen.

    • Anonymous kommentierte am 1. Februar 2017 at 21:47

      totalrecht

    • Anonymous kommentierte am 23. Februar 2017 at 21:24

      Ich bin der gleiche Jahrgang wie Sie und ich stimme Ihnen in allen Punkten zu. Man hat uns von staatlicher Seite zu Verlierern erklärt, und ich finde es wird Zeit daraus Konsequenzen zu ziehen

    • fred kommentierte am 27. April 2017 at 8:34

      sich im westen so gerade über wasseer zu halten. wenn du das rentenalter im osten erlebt hättest würdest du in bitterer armut leben, und wenn du als rentner krank gewesen bist konnte dir bloß deine familie helfen. ich bin im osten geboren und lebe im osten ich bin normal verdienender handwerker und es stimmt – viele bekommen zu wenig rente. ich werde 59 jahre alt, ich frage mich was sollen intelligente bürger aus den alten bundesländern denken wenn sie so etwas lesen, gute rentenansparung in der ddr und noch eins wie du sagst leute die nie in die rente eingezahlt haben, das sind auch frauen mit mehreren kinder die nie arbeiten gegangen sind diesen willst du die rente kürzen deren kinder deine rente erarbeiten. du hörst zu viel den politikern zu die die alte ddr jetzt noch hoch leben lassen. und selbst jetzt vieleicht milionäre sind frag sie mal ob die dir was abgeben.

    • Kättwissel kommentierte am 20. Mai 2017 at 18:42

      Mir geht es genau so,
      habe zwar kein Haus, muss Miete bezahlen, möchte mit 63 + 4 Monaten in Rente gehen (01.01.2018).
      da ich immer über dem durchschnitt verdient habe (überstunden und schicht)komme ich bei 45 Arbeitsjahren auf 49 Punkte, werde vieleicht 1500,-Euro brutto bekommen. Nach Abzug von Krankenversicherung, Zuzahlung und eventuell noch Steuern bleibt da nicht mehr viel vom Euro (Teuro).

      Die Politiker sollen einem jüngeren Bauarbeiter, Strassenbauer oder Dachdecker mal ins Gesicht sagen, das er bis 67 arbeiten muss, um seine volle Rente zu bekommen ohne Abzüge.
      Die wissen doch gar nicht wie es dem normalen Volk geht, die Leben in ganz anderen Spähren.

    • Sowieso kommentierte am 23. Juni 2017 at 5:24

      Ja, genau, das finde ich auch. Endlich mal da sparen, wo es nötig und notwendig ist. Im eigenen Land bleiben und Obdachlosen, Harz IV Empfängern, Alleinerziehenden und Rentnern helfen. Wenn dies ordentlich gemacht wird, dann können wir überlegen, wem wir noch helfen können. Es ist beschämend, daß Rentner auf jeden Pfennig, Cent schauen müssen und „andere“ unsere Steuergelder kassieren und nichts dafür tun müssen.

    • Brill kommentierte am 19. September 2017 at 2:02

      Wie wäre es damit, das Hauptmerkmal auf die Innenpolitik zu lenken. Außenpolitik muss sein, aber Milliarden dafür ausgeben? Wo bleibt das eigene Volk? Hat da jemand den Überblick verloren?

  27. Anonymous kommentierte am 7. Januar 2017 at 7:30

    Habe die Kommentare gelesen und muß bestätigen, das unsere sogenannte Regierung(die bei ihrem Amtsantritt geschworen hatte,schaden von der Bevölkerung fern zu halten)immer kläglicher versagt.
    Wir können uns ehrlich fragen,wie denn einer der ein Einkommen montlich hat, das offt höher ist als das Jahreseinkommen eines “ Arbeitenten“ist begreifen kann mit einem Einkommen unter „2000 Euro“ auskommen muß.
    Schon unser Altkanzler Helmut Kohl hat schon damals sich geäußert, wer 2000DM verdient ist reich.Und diese Einstellung besteht auch heute immer noch bei unseren sogenannten Volksvertreter.Auch unser sogenannten Rechtssprecher in Karlsruhe haben jeden Sinn der Gerechtigkeit, vor allem was die Renten des Arbeiters gänzlich verloren.Mann bekommt immer mehr den Eindruck, das die Soziale Gerechtigkeit absolut verloren gegangen ist.Man kann schon fast von Sozialbetrug reden.Die Versteuerung sollte auf jedem Fall erst bei 2000Euro beginnen.Noch schlimmer finde ich ist der Abzug von 0,3% je Monat bei Rentenbeginn vor 65pus.

    Warum werden noch diejenigen, welche nicht freiwillig (hervorgerufen durch unser Bundesregierung) früher in Rente geschickt werden(siehe zb. die Arbeitnehmer aus dem Übertagebereich des Deutsche Bergbaus). Die werden mit 62 Jahre in die Vollrente geschickt mit hohen Abzügen.Bist du dann auch noch Jungeselle bleibt fast nichts mehr übrig, obwohl die Lebenshaltungskosten sich fast nicht von dem eines Verheirateten unterscheiden, wird seine Rente auch noch gut versteuert, obwohl der angesparte Rentenanspruch teil seines Arbeitslohns, ist auf das er Jahrzehnte lang verzichtet hat.Ich kann hier das Deutsch Volk (Bundesbürger) nicht verstehen das er sich das so klanglos gefallen läßt,sich so schamlos immer mehr ausbeuten zu lassen.Ich finde auch noch anmaßend , das die Regierung hingeht,den Rentner so hinstellt als habe er keine Lebenshaltungskosten(Miete ,Wasser,Strom u.s.w) und deshalb den Rentensatz so niedrig anlegt.

    Ebenfalls ärgert es mich immer mehr, das die Kassen immer mehr Beiträge unter dem Vorwand, wir haben immer höhere Kosten, die Beitragssätze erhöhen, aber gleichzeitig immer mehr ihre Verwaltung ausbauen, und ihre Aktionäre zufrieden stellen.Um den Versicherten geht es heute niergens mehr, sondern nur noch um den öden Mammon.(Gier)

  28. Jo kommentierte am 1. Januar 2017 at 14:58

    Gas Gerd hat alles angezettelt !!!

    • Anonymous kommentierte am 3. Januar 2017 at 13:49

      Nun unsere von Lobbyisten vor sich hergetriebenen, sogenannten Volksvertreter treiben nicht erst jetzt, sondern schon seit Jahren dieses miese Spiel und das nicht nur mit der Rentnergeneration.

      So schämten sich Schröder und Leute wie Wolfgang Clement nicht, Gesunde gegen Kranke, Arbeitslose gegen Arbeitende und natürlich Jung gegen Alt, also die Generationen gegeneinander aufzuhetzen. Ja mehr noch. Auch schreckten sie bekanntlich nicht vor einer Einführung zurück, das die Alten arbeiten sollen, bis sie das 67-te Lebensjahr – (neuerdings sogar bis zum 70-ten wie es später der Wirtschaftsweise „Franz“ von Frau Merkel fordert) – vollendet haben, und sich nicht schon mit 65 auf Kosten unserer jungen Leute auf die faule Haut zu legen.

      Diejenigen die sich solche Unverschämtheiten ausdenken, sind nicht nur selbst auf keine der staatlich geplünderten Rentenkassen und deren Almosen angewiesen, sondern die Allparteienkoalitionäre hätten es jederzeit in der Hand gehabt, zunächst erst einmal das Alters-Mobbing in Deutschland zu beenden.

      Weitaus betrüblicher jedoch ist die Tatsache, das sich daran kaum etwas ändern wird:

      Was ändert sich nach der BT-Wahl im nächsten Jahr für den Soli-belasteten und Energie-Konzern gebeutelten Normalverdiener, was für den Aufstockenden, meistens Zeitarbeitenden Wanderarbeiter, was für den von Altersarmut bedrohten Pflichtversicherten, oder für den aussortierten, nicht mehr Rentenbeitragspflichtigen Hartz 4-(Alg.2)Bezieher ?

      Was für den 1030-zig Euro Durchschnitt-Altersrentner mit drohendem Nachhaltigkeitsfaktor, für die 460-zig Euro Witwenrentnerin mit entwürdigendem Grundsicherungsanspruch, und nicht zuletzt für den mit Zusatzbeiträgen belasteten Kranken, nebst der oder die alleinerziehenden, Erwerbstätigen Mütter und Väter mit ihren zwar Kita-berechtigten, dennoch vielfach Platzlosen Kindern in diesem Land ?

      Die Antwort schlicht und ergreifend darauf ist:

      Bestenfalls „NICHTS“

      Fazit:

      Ob der oder die künftigen Oberkellner nun – (eher unwahrscheinlich) – Gabriel, wohl eher wieder Mäggi-Merkel oder Harvey der Hase in 2017 heisst und man sich eigentlich bei dieser Wahl fragen muss, warum wählen immer noch so viele Verlierer in diesem Land, Politiker und deren Parteien – die sie erst zu Verlierern macht ?

  29. Jo kommentierte am 1. Januar 2017 at 14:55

    @ anonymous….So dämlich kann nur ein Beamter argumentieren. Nie was einbezahlt, vom Steuerzahler fürstlich versorgt, aber ne dicke Lippe riskieren !!

  30. Jo kommentierte am 26. Dezember 2016 at 19:14

    @ anonymous….So dämlich kann nur ein Beamter argumentieren. Nie was einbezahlt, vom Steuerzahler fürstlich versorgt, aber ne dicke Lippe riskieren !!

  31. Jo kommentierte am 26. Dezember 2016 at 19:08

    Für was werden unsere Politikbanausen eigentlich bezahlt ?? Eine grundlegende Änderung muss her, und nicht so ein Geplänkel und rum gedoktore. Ergebnis = 0 Ausnahmslos Alle sollten ins System einzahlen. Auch Beamte ! Zudem sollte die Beitragsbemessungsgrenze abgeschafft werden. Aber bloß den Bessergestellten und Reichen nichts wegnehmen, Fr. Nahles und Konsorten. Lieber weiter die Schwachen in diesem Land ausbeuten, denn das macht weniger Schwierigkeiten und ist einfacher !! In Österreich und in der Schweiz klappt das doch auch mit der Rente, wieso nicht hier ? Diese Regierung ist einfach nur unfähig, arrogant und selbstherrlich, und schert sich einen Dreck um das Volk ! Hauptsache , eure Diäten stimmen, und die hohen Damen und Herren sind für die Zukunft abgesichert ! Hier müsste dringend ein Volksentscheid her, denn so geht´s nicht weiter !! das was sie hier machen, Fr. Nahles , ist “ Pippi Langstrumpf Politik “ !! Hoffentlich sind die “ unfähigen Selbstbereicherer “ in 2017 weg vom Fenster. Bis dahin gilt für viele unserer Rentner der Grundsatz “ Wer früher stirbt, ist kürzer arm !!

  32. Tauge nichts.. kommentierte am 5. Dezember 2016 at 21:06

    Arbeit hat noch nie etwas gebracht, nur die oberen Schichten freuen sich..!!! Siehe Flexirente..!!!

  33. Rudolf Grossmann kommentierte am 29. November 2016 at 19:03

    Hallo ich bin jetzt 64 Jahre alt, hatte mit 51 Lymphdrüsenkrebs wurde zwangsverrentet, mit Beantragung der Anschlussheilbehandlung nach der Kehlkopfenfernung, hattevich diese unwissend gestellt.
    Danach habe ich 10 Jahre lang geringfügig beschäftigt Taxi gefaten.
    Seit einem Jahr war ich vollzeitbeschäftigt in der Security Asylantenbewachung beschäftigt.
    Nach über 30 Jahren Einzahlung in die RV bleibt mir gerade mal 810 € netto an Rente, da mir Scheidungspunkte als auch die 10.8 % abgezogen wurden.
    Der Clou bei der ganz3n Ang3legenhei ist, dass ich bis zum Erreichen der Regelaltersrente nur 450 € hinzuverdienen darf.
    Ich bin dankbar, dass ich kein rezidiv hatte und eigentlich nie aufgegeben habe,

    Aber das Rentensystem funktioniert schon lange nicht mehr der normale Arbeitnehmer wird ausgebeutet, die Reichen werden immer reicher,
    Pensionäre stehen sich auch immer besser,
    In den Niedriglohngruppen muss ein Rentenfaktor
    Maschine/ Robotter in die Wertschöpfungskette eingebunden werde. Der Arbeitgeberanteil mùsste 3% höher liegen als der Arbeitnehmeranteil.
    Siehe Österreich.
    ES KANN SO NICHT WEITERGEHEN!!!

    Gehen wir auf die Strasse. Nutzen wir die vorhandenen Kommunikation mittel
    Rudolf Grossmann Herne

    • Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 11:19

      Alle bisherigen Kommentare einschliesslich Diesem , entsprechen den Gedanken der überwiegenden Arbeitnehmerbevölgerung. Selbst bekannte renommierte Publiziesten stimmen derzeit den verhärenden Zuständen in diesem Land zu.

      Bin jetzt selbst in Rente gegangen dürfen, nachdem ich viele Jahre in der Altenpflege,Abt. Demenz gearbeitet habe.

      Als Rentnereintritt aus der harten Arbeitnehmerwelt hast du alle Rechte,wie sorgenfreies Leben ,Wertschätzung,Empathie,Demokratie, Recht auf Leben und vorallem die Würde des Menschen (dieses Fr. Merkel immer erwähnt) abzulegen!

      du bist ein “ NICHTS “ überflüssig du musst weg, Müll!

      Meines Erachtens befinden wir uns in der Rückentwicklung zum totalem Kapitalismus mit Hang zum Feutalismus/Leibeigenschaft,ohne Rechte, nur Pflichten!

      Ausgebeutet durch den Ausbeuter!

      ein Satz von Karl-Marx!

      die Regierung macht sich nicht die Hände schmutzig,dies überlässt man Anderen.

      Wann erhebt sich das Volk?

      Wieviel Prügel muss es noch bekommen?

  34. Anonymous kommentierte am 23. November 2016 at 14:13

    Hallo,

    40 Jahre gearbeitet und keine Rente?
    Dann hättet ihr mal früher rechnen müssen, aber nein alle anderen sind Schuld, nur ich nicht.

    Warum seid ihr nicht früher aufgewacht und habt vorgesorgt? Nein, dann kann ich ja nicht motzen. Ihr Rentner kennt nur Stammtischparolen und könnt nicht über den Tellerrand sehen.
    Ihr ward die Schwarzarbeiter der Nation usw., meine Mutter hat sich Rentenbeiträge auszahlen lassen, aber schreit laut: „Ein Leben lang gearbeitet und die Schmarotzer bekommen mehr“.
    Aber Nachfragen warum das so ist will kein Rentner. Oh, fasst vergessen, die bösen Beamten.

    • Anonymous kommentierte am 24. November 2016 at 14:31

      Da fällt mir echt der Kit aus der Brille. Ein Leben lang gearbeitet, 3 Kinder groß gezogen, Studium ermöglicht, keinen richtigen Urlaub gegönnt und dann in der Rente altersarm sein. Und dann kommt so ein Clown wie Du und erzählt was von Aufwachen, Selbstvorsorge, früher rechnen müssen! Da war einfach keine Kohle für da, kapiert?
      Bei solchen Kommentaren hätte man besser die Nachbarshecke befruchtet, vielleicht wären ja ein paar passable Zaunkönige wie Du draus geworden.

      • Anonymous kommentierte am 5. April 2017 at 20:47

        Recht hast!
        Aber Zaunkönige sind ganz tolle und liebe Vögelchen, da würde ich andere Vergleiche einbringen…

        Nun zur Sache: Wenn man die Förderung der Riesterrente (auch von Mr. Gas Gerd angetriggert) direkt in die Rentenversicherung eingebracht hätte und den Arbeitgeberanteil sowie die Eigenbeteiligung an der monatlichen Rentenzahlung des Versicherten dezent erhöht hätte (siehe Österreich) wäre die gesetzliche Rente locker um 30-50 % gestiegen.

        Also ergibt sich: fieser Lobbyismus der damaligen Regierungspartei SPD auf ganzer Linie, einfach ein grundlegender Verrat an ihren Werten mit einer gefährlichen asozialen Beschleunigung der heutigen Umverteilung. Witzig ist jetzt aber, das die einst abgesprungenen SPD Wähler (auch wegen Fiasko-Gabi) nun glauben das Jesus Schulzi ein anderes Kaliber wäre und dem Heilsversprecher über das Wasser folgen wollen.

        Ich bin ein Wessi aber muss sagen, die Einzigen die sich glaubhaft entrüsten über diesen desolaten Zustand und wirtschaftlichen Verstand besitzen sind die Linken (alles was die Jungs damals über die Griechenkrise abgelassen haben und die Bankenrefinanzierung ist Wort für Wort eingetreten)…

        AFD kann man in die Tonne treten, denn die Braunen verstehen sich nicht auf das Aufbauen sondern nur auf das grobe Abreißen und willkürliche monstermäßige Wutzerstören, schaut mal knapp 72 Jahre zurück.

        Ich bin auch in einer schlimmen Lage, habe wie ein Blöder gewerkt und nun die Hammer MS die mich in den Abgrund stößt Erwerbsminderungsrente steht als nächster Schritt an. Irgendwie komme ich schon durch… Als Tipp wendet euch an Beratungs-Vereine im Behinderungsfall… und überhaupt, da gibt’s tolle Experten die voll sozial drauf sind.

        Allgemein pragmatisch: solange ihr noch arbeitet, schaut soviel wie möglich zu sparen, was halt geht. Ich weiß das tut weh, aber ich hab, nachdem ich die Diagnose hatte, angefangen zu sparen wie ein Blöder, um den möglichen schlimmsten Fall zu puffern: DENN DER STAAT TUT DA HALT NICHTS AUSREICHENDES. Punkt und Schluss also. Hilft halt nix man muss selber schauen…und da beißt es der Maus NICHT den Faden ab: Richtig wählen, ein bisschen geht dann immer mit Reformen der neuen Regierung. Doch sollte man pragmatisch sein und keine allzu große Umwälzungen erwarten, dass liegt uns Deutschen halt nicht im Blut, außer vielleicht das Grauen damals mit den Braunen, den Irren Monstern… dem dezenten. dämonischen Hang der sinnlosen Zerstörung.

      • Anonymous kommentierte am 18. Juni 2017 at 9:13

        Selten was Besseres gelesen.

    • Anonymous kommentierte am 26. Dezember 2016 at 18:53

      Die bösen Beamten sollten mal auch Alle, ohne Ausnahme mit einbezahlen ins System . Das klappt in anderen Ländern ja auch vorzüglich ! Deren Pensionen sollten ebenfalls an die Renten angeglichen werden, mal sehen, ob anonymus dann auch noch solchen Unsinn von sich geben würde !!

    • Anonymous kommentierte am 1. Januar 2017 at 23:15

      Du kannst ja nur Beamter sein!

  35. Rita kommentierte am 22. November 2016 at 12:09

    was mich ägert und nicht verstehen kann ist, die doppelbesteuerung der Rente, ein Leben lang Steuern bezahlt, und als Rentner nochmal. Das ganze Rentensystem ist nicht mehr Zeitgemäss. Aber Hauptsache die Beamten und Politiker haben ihre Schäfchen im trockenen. Das System funktioniert, bezahlt ja auch der Steuerzahler.

  36. Anonymous kommentierte am 13. November 2016 at 10:52

    Jetzt wird es Zeit auf die Straße zu gehen, die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fressen die Rentenerhöhung der letzten Jahre zu 100%
    Was ist das für eine Politik?
    Das ist eine Schande.

    • Pid kommentierte am 17. November 2016 at 12:22

      ich werde mich wohl jetzt mit meiner Krankenkasse anlegen was die da machen ist schon fast Betrug. Die rechnen für die Voraus Zuzahlungsbefreiung nach Bruttorente ich fragte mich was ist das. Für die Krankenkasse setzt sich die Bruttorente wie folgt zusammen Beitrags Anteil der Rentenversicherung und den Eigenanteil dazu der Zusatzbeitrag und die Pflegeversicherung das wird zu der ausgezahlten Rente addiert und davon soll ich dann 1 % bezahlen da ich chronisch krank bin. Man zahlt eben noch ein mal obwohl die Krankenkasse den Beitrag Zusatzbeitrag sowie Pflegeversicherung schon einmal abkassiert.

  37. TOM kommentierte am 10. November 2016 at 16:51

    hallo, nur die Linke ist noch sozial aufgestellT!!

  38. Schug Reiner kommentierte am 22. Oktober 2016 at 7:40

    Jedem ab dem 60 Lebensjahr 2000 Euro Lebensgeld bis zum Tode . ohne eine zusätzliche Arbeit anzunehmen , wenn doch dann Kürzung des Lebensgeld durch Anrechnung des Lohns .

  39. Anonymous kommentierte am 21. Oktober 2016 at 17:50

    Hätte ich die Möglichkeit in die Politik zu gehen würde ich auch so dummes zeug reden hätte aber eine gute Rente nicht so wie ich nach durchgehend 48 Jahren abeiten

  40. Brigitte S. kommentierte am 11. Oktober 2016 at 10:35

    Es ist alles wahr, aber alles Lamentieren hilft überhaupt nichts, wenn sich alle immer nur alles gefallen lassen.
    Ein Rentner war nicht immer Rentner, er hat lange dafür gearbeitet und Steuern abgeführt.
    Das heißt, für den späteren Rentenerwerb hat er bereits Monat für Monat, Jahr für Jahr seine Steuern für den Lohn abgeführt und seine Leistungen für die spätere Rente.
    Dieses Geld wird aber nur bedingt für ihn verwendet, sondern zunehmend, Tendenz steigend, für andere Baustellen ausgegeben. Auch (ohnehin zu viele schlechte) Politiker leben auf Kosten der deutschen „arbeitenden“ Steuerzahler.
    Viel Möglichkeiten haben wir nicht mehr, bevor es total zu spät ist, nicht nur für das Rentensystem.

    • Anonymous kommentierte am 3. November 2016 at 14:42

      Wenn man die Summe an Rentenbeiträge mal sieht die eingezahlt wurden und man Brutto nur 2000 Euro pro Monat erhält hat man seine Beiträge in 20Jahren aus der Rentenkasse wieder raus und dann müssen wir von den Kinden leben.

    • MarAndrea Muellerschoen kommentierte am 10. April 2017 at 13:26

      Hallo :0)

      Und einen guten Tag ,

      Ihr redet immer nur von eurer Seite. Ihr betont eure Arbeit.

      Das Problem sind eure fehlenden Kinder.

      Bei 1,3 kindern bei einem umlage System :0

      Selbermachen von Armut.
      Ich habe 8 Kinder.

      Sich zu beschweren ist lächerlich.

      Die Lebenserwartung steigt zum Glück pro Jahrgang um drei Monate….Gott sei Dank.

      Als die Rente anfing , hat nur jeder vierte ! die 65 erreicht.

      Seid dankbar , wenn ihr erwerbgemindert sein koennt.

      Lach :0) weil da seid ihr noch am leben. Damals waren es drei nicht.
      Für die gab es keine Rente.

      Ich habe immer als Rabenmutter einen Punkt einbezahlt Und mich wuest beschimpfen lassen.
      *83 *84 *90 *96 *97 *98 * 00 *02 gab es keine Kitaplatz der kindergarten war halbtags.

      2 Elterniniativen und einen Betriebskindergarten habe ich gegründet.

      Die Kinderbetreung frass machmal mein ganzes Gehalt.

      Wo wart ihr auf den Demos . In den 80 ern . In den 90 ern. Ich habe euch nie gesehen ? ! ?

      Jede frau hätte ja mal mit der Nachbarin abwechselnd Kinder Hütten können.

      Mich habt ihr verlacht.

      Ihr hättet alle Teilzeit arbeiten können.

      Als mein mann 40 Stunden verteilt auf 4 tage arbeiten wollte , wurde er gemobt und gekündigt.

      Die Männer haben sich ein bequemes Leben zwischen arbeit hobby und verein gemacht.

      Die frauen resigniert.
      Und solche wie ich wurden von allen seiten beschossen.

      Ihr jammert alle auf hohen Niveau.
      Ich warte schon immer auf gebratene Tauben.

      Als bluem verkündete die rente sind sicher bin ich vor lachen umgekippt.

      Niemand ist schuld in einer Demokratie ausser der mündige Bürger selber.

      Ihr habt es euch alle ausgesucht.

      :0) ; 0) :0)

  41. Uwe kommentierte am 4. Oktober 2016 at 13:27

    Ich habe 44 Jahre gearbeitet, nie etwas vom Staat bekommen. Kein Harz 4 keine Unterstützung. Habe 15 Monate mein Wehrdienst gemacht, jetzt bin ich Krank und habe mit Mühe und Not durch Gutachter meine Rente bekommen. Und jetzt ? Habe weniger als einer der noch nie gearbeitet habe. Muss Miete , Strom , Heizung , Gez und alle andern kosten von meiner kleinen Rente tragen. Ich frage mich warum ich immer 10 Std am Tag gearbeitet habe wenn ich jetzt als kranker Mann mit 60 Jahren weniger bekomme als einer der noch nie gearbeitet hat und alle Kosten bezahlt bekommt.

    • Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 11:43

      So wie dir geht es vielen Menschen.

      Du hast als Arbeitnehmer ein Fehler gemacht , du hast alle Rechte und deine“ Würde“, an die nicht, Arbeitswilligen, abgetretten, denn die erhalten jetz“ deine Recht und Würde „,lebenslang!

      Hurra Deutschland, das total soziale Land!!!???

  42. Martina Gesmi kommentierte am 22. September 2016 at 6:21

    Was muss ich als baldige Rentnerin von meiner ohnehin schon viel zu geringen Rente noch diese Abgaben bezahlen? Warum können Rentner denn nicht wenigstens davon verschont bleiben???????

  43. Anonymous kommentierte am 8. September 2016 at 19:17

    Hallo,
    seit Hartz sind doch nur Ganoven an der Regierung.
    Für alles ist Geld vorhanden, üppige Pensionen für unfähige und korrupte Politiker, für Vorstände in den Berufsgenossenschaften, im Gesundheitswesen und und und……
    da gebe ich doch gerne meine Rente-waren ja nur 48 Jahre maloche,
    ich kann doch auch unter der Brücke schlafen…………….an die zukunft meiner Enkel-nein-daran darf ich nicht denken.

  44. stachelschwein kommentierte am 10. August 2016 at 14:15

    im schnitt wurden jedem rentner mit einkalkulierten zinsen 75000 euro aus den rentenkassen für die bundeswehr für ihre“ehrenvollen“einsätze gestohlen.

    dann sollen den rentnern noch von gesetzlosen banditen „steuern“ gestohlen werden.

  45. G. Eising kommentierte am 4. August 2016 at 15:32

    Habe gerade die Abrechnung meiner Mutter bekommen: von einem Rentenplus von Brutto 60 € gehen aktuell 40 € für Steuern und Sozialabgaben wieder weg. Finde ich ein Hammer, da wird doch die Rentenerhöhung fast wieder einkassiert (aber vorher toll schalmeit, wie viel die Rentner wieder mehr bekommen haben). Meiner Mutter geht es mit ihrer Rente/Pension nicht schlecht, aber mir wird schlecht, wenn ich an meine Rente (keine Pension) denke.

    G. Eising

  46. Anonymous kommentierte am 3. August 2016 at 18:02

    Hallo zusammen,
    habe auch echte Angst davor in Rente zu gehen, weil das Geld evtl. für die Ausgaben die man so hat, nicht mehr reicht. Plane ja schon bischen vor das mein Auto, was ich zum Weg zur Arbeit brauche, dann abgezahlt ist. Würde reichen bis ich ca. 68 bin, aber danach werde ich wohl auf´s Auto, wegen der Kosten, verzichten müssen. Das sind sicherlich alles kleine Probleme, gegenüber allen anderen .

  47. Volker Heymann kommentierte am 28. Juli 2016 at 16:23

    Hallo Rentner und die es werden

    Bin Jahrgang 56,,,und besorgt,nein wütend

    auf diese Entwicklung der Rentenpoltik

    ich bin in einem SPD haushald gross geworden,was sich seit Herrn Schröder,und Konsorten, nach Rechts verschoben hat,So langsam hat sich in meinem Betrieb,des Öffl.Dienst und den gesamten Zulieferbetrieben die gleiche Meinung etabliert, was zu tun ist,,, um diese Regierung abzuwählen,eine Schande was die mit uns und unseren Kindern machen schon schön vorbereitet,mehr als 1200 Euro beckommen die Kinder nach der im Ausbildung

    nicht,ist doch komisch?? oder und das Brutto

    Alles gesteuert,,Ohne ein eindeutiges Zeichen

    wird es aber keine Veränderung geben,,so machen wir weiter mit Määh määh määhh,wir dummen Lämmer

    Gruss Volker Heymann

  48. A. Hofmeier kommentierte am 21. Juli 2016 at 22:51

    Abzüge bei Riesterrenten
    Verehrte Leser,
    Frau Künast gab in der Sendung „Berlin Direkt“ vom April 2016 zu verstehen, dass im Alter jeder Euro zurück gegeben wird, der in Riesterbeiträge investiert wird. Im Mai 2016 wurde mir mein Riesterrentenbescheid, unter dem Deckmantel zusammen mit der gesetzlichen Betriebsrente, von der Bayerischen Versorgungskammer zugestellt. Da ich die vorzeitige Altersrente in Anspruch nahm, musste ich zunächst auf die Riesterrente in Höhe von etwa 150 EUR 10,8 % Abschlag hinnehmen. Von den verbliebenen ca. 135 EUR kassiert aber auch die Barmer GEK noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung von mehr als 18 %, natürlich mit Dynamik nach oben, denn jeder Zusatzbeitrag und jede Beitragserhöhung schmälert auch die Riesterrente. Dieser Vertrag wurde bei Einführung der Riesterrente im Jahre 2002 abgeschlossen und zwar bei einer sogenannten Pensionskasse, hier also die Bayerische Versorgungskammer (BVK). Die BVK und die BARMER-GEK vertreten übereinstimmend die Auffassung, dass die Beiträge zu Recht erhoben werden, selbst wenn jeder Cent Riesterbeitrag alleine vom Versicherten aus seinem Nettoentgelt geleistet wurde – also ohne finanzielles Zutun des Arbeitgebers – und der Versicherte auch selbst als Versicherungsnehmer vertraglich auftritt. Die Argumentation hört sich an wie ein schlechter Witz: Demnach wird sinngemäß die Riesterrente der gesetzlichen Betriebsrente gleichgestellt, weil diese einen Bezug zum Arbeitgeber aufweist. Der Arbeitgeber sei nämlich insoweit beteiligt, weil dieser die von mir gewünschten Beiträge an die BVK weitergeleitet hat.
    Dieser Beitragseinzug wurde von diversen Sozialgerichten bereits als rechtswidrig beurteilt. Da ein höchstrichterliches Urteil aber bisher analog dieses Falles noch nicht ergangen ist, kassiert die Barmer-GEK weiter. Das Ergebnis des Widerspruchs bleibt noch abzuwarten.
    Aus den geschilderten Erfahrungen sollte jeder vorsichtig sein, Riesterbeiträge in Pensionskassen zu investieren. Andere Versicherungen führen meines Wissens keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung ab.
    Gab es nicht mal einen Gleichheitsgrundsatz?

  49. anonym kommentierte am 10. Juli 2016 at 20:14

    freuen über eine rentenerhöhung kann man sich eh nicht und zwar aus demn grunde, wenns heißt rentenerhöhung zahlt man automatisch mehr beiträge und unterm strich bleibts wie vorher, die einzigen die sich freuen sind die jenigen die die beiträge kassieren, also nix mit rentenerhöhung, hat man eh nix von,
    von beispielsweise 30e mehr rente wird hier und da auch gleich mehr abgezogen und 4 oder auch 5 euro hat man „mehr“ in der tasche und nicht wie versprochen die eigentliche summe.
    alles nur betrug heutzutage
    wer sich freut sind die krankenkassen ua. weil sie dann mehr geld kassieren können ….

  50. Birgit kommentierte am 10. Juni 2016 at 7:40

    ich bin 1956 geboren, seit ich denken kann, höre ich, der Staat hat kein Geld, die Renten sind sicher. Die Wahrheit ist:Der Staat schmeißt Milliarden für alles und jeden raus,für alle ist geld da, Flüchtlinge, Erdogan, EU.. nur für die Rentner die die Milliarden erarbeitet haben, die jetzt rausgeschmissen werden, für die ist kein Geld da. Das ganze System basiert nur auf der Abzocke des kleinen Mannes, immer schön drücken. Da gibt es nur eins..keine CDU/ SPD/ Linke und Grüne wählen, wählt die Partei, die an den rentner denkt und nun die nächste Frage: Gibt es so eine Partei? Das alles ist das Ergebnis von den Kungeleien der Herren:Hartz/ Schröder/usw.

  51. Michael K kommentierte am 10. Juni 2016 at 2:46

    ein wichtiger Punkt wurde vergessen, bei Betriebsrenten und auch Riesterrente wird der volle Beitragsatz Sozialabgaben fällig, das sind derzeit ca 18 %, von 1000 Euro bleiben dann nur noch 820 Euro übrig

  52. Hallo liebe Kommentatoren,

    ich habe heute am 25.05.2016 einen Beitrag ins Netz gestellt, zum Thema Erwerbsminderungsrente und Altersarmut. Ich denke, dass wir einen grundsätzlichen Wandel im Renten-und Sozialsystem brauchen und aus meiner Sicht auch höhere Löhne, damit die Rente nicht wirklich zu einer Armutsfalle wird.

    Ihr Rentenberater und Rechtsanwalt Peter Knöppel

    P.S. Meine Schwiegermutter wäre ohne Bezug der Witwenrente ein Sozialhilfefall, obwohl sie über 40 Jahre fleißig gearbeitet hat und 3 Kinder geboren und erzogen hat. Sie lebt mit beiden Renten dennoch sehr bescheiden.

  53. Manfred Kunert kommentierte am 20. Mai 2016 at 7:19

    Durch diese falsche Politik aus Berlin , besonders von Frau Merkel und Co ( z.b. von dem Herrn von und zu Gabriel ) braucht mann sich doch nicht wundern das die AFD so stark geworden ist ! Und was ist denn heute noch unsere Rente wert ( Herr Blüm sagte mal ) die Renten sind sicher !!.Da kann man ja nur Lachen , denn zum Weinen reicht es auch nicht mehr ! Es werden Milliarden von Gelder verschwendet ! Und dann dieser Blödsinn mit der Türkei ! Unsere Politiker sind nicht mehr die Politiker für Deutschland , mein für jeden andern aber nicht mehr für uns . Sie sind eine Schande für Deutschland !

    Manfred Kunert

    Bonn / Tel Aviv

    • Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 12:06

      Sorry, dies wurde von uns Arbeitnehmer nur verkehrt verstanden!

      er meinte , seine und die der Reichen

      ist sicher, aber nicht die sich körperlich verausgabt haben und nichts in der Lohntüte hatten!

  54. Anonymous kommentierte am 7. Mai 2016 at 8:30

    Mit der Rente soll man gerade mal überleben, wo kämen wir da hin, wenn das „Proletariat“ sich im Alter etwas leisten könnte – da schon gar nicht mehr. Dank – Gerhard Schröder uns seinen Vasallen!! Aber die anderen sind keinen Deut besser, sonst hätten sie einmal – was bei uns so gut wie nie vorkommt – außer für die eigenen Zwecke (hier werden sogar Verfassungsgesetze geändert) über entsprechende Gesetzesänderung nachgedacht. Aber nein, man ist ja dankbar für die Pfründe, die geöffnet wurden. Trostlos dahin leben bis zum Rest der Tage soll der „gemeine Rentner“. Und hat er irgendeinen Besitz „Häuschen“ etc. freut sich der Staat – er wir es auch noch in seine immer gierigeren Klauen bringen. Damit die „Leistungsträger“ der Gesellschaft befriedigt werden können.

  55. Dieter Wagner kommentierte am 1. Mai 2016 at 18:16

    Ja,dass mit der Kaffeedose könnte für die Altparteien wahr werden, wenn die Politiker ihre Rentenpolitik nicht wieder ändern. Siehe Österreich wo ein Durchschnittsrentner rund 500.-€ mehr im Monat bekommt und zusätzlich das 14 mal im Jahr. Ohne Riesterente hätte heute auch ein deutscher Rentner soviel.

  56. Barbara Witt kommentierte am 26. April 2016 at 8:58

    Super, wenn man dann noch eine Betriebsrente bekommt. Liegt diese über 145,25 Euro wird der volle Kranken- u. Pflegekassenbeitrag fällig, zur Zeit fast 20 %, und natürlich noch Steuern. Man muss doch mal sehen, was Netto übrig bleibt, nicht nur bei der Rente. Gerade gegen die Rentner wird geschossen, die auf Kosten der nachwachsende Generation leben. Was ist mit Pensionen, von wem werden diese enormen Geldleistungen erbracht? Warum ist das nie ein Thema? Ich möchte keine Neiddebatte. Aber nach 15 Jahren als Staatsekretär eine Pension anhäufen von 6 000 Euro- für einen Renteneinzahler ein auch nach 100 Jahren nie zu erreichender Betrag.

    Barbara Witt

    • Anonymous kommentierte am 1. Mai 2016 at 12:09

      Voll getroffen

    • Schneider kommentierte am 15. Juni 2016 at 10:46

      Auf diese Zeilen warte ich schon länger, habe mich beim Bayerischen Rundfunk in der Renten/Pensinsdebatte eingeklinkt und habe als Antwort keine vernünftige Antwort bekommen.

      Meines Erachtens sind die Rentner leider selbst schuld, weil sich der Rentner nicht bemüht das zu ändern und diese Trägheit führt dazu das es so bleibt wie es ist.

      Wir brauchen in der Bundesrebublick wieder so etwas wie die Partei grauen Wölfe um mehr gehör nach „Oben “ zu bekommen.

    • W. Küpper kommentierte am 25. Juni 2016 at 0:44

      Sie sprechen mir aus der Seele, es ist für mich in keiner Weise nachvollziehbar, warum Pensionen in ihrer Höhe (ca.25% mehr) derart abweichen von den Rentenbezügen der übrigen Bevölkerung. Seit langer Zeit warte ich auf eine plausible Erklärung der Politik und auch den Gewerkschaften auf diese eklatante Ungleichbehandlung. Renten im unteren Einkommensniveau werden bereits ab einem Jahreseinkommen(!) von 8.652 Euro für alleinlebende Personen besteuert. Auch für mich hat das nichts mit einer Neiddebatte zu tun, das ist schlicht ungerecht und der Verdacht der Selbstversorgung von Entscheidungsträgern ist in meinen Augen durchaus begründet.

    • Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 12:11

      So ist, willkommen in der fast schon erreichten Planwirtschaft!!!
      Reichtum zu Reich,
      Armut zu Arm!
      So lautes das Motto!!!

  57. friedhelm urtel kommentierte am 25. April 2016 at 18:32

    viele jahre gearbeitet und dann im alter nichts leisten können wegen altersarmut begreifen die politiker eigentlich gar nichts hoffe das die leute es ihnen wie in anderen laendern auch mal so richtig danken bei der wahl aber die haben ja genug rente fuer sich und familie gleich mit eingetütet dank ihrer gesetze

    • Anonymous kommentierte am 28. Juli 2016 at 19:09

      Ja auch als Rentner sollte man sich mal wehren und sich nicht alles gefallen lassen ! Rentner können auch auf die Straße und demonstrieren!
      Ich wäre mit Sicherheit dabei und nicht Rentner.

  58. rolf idel kommentierte am 17. April 2016 at 11:45

    Es ist unglaublich,was den Regierenden alles ein fällt,um dem Rentner erneut in die kargen Taschen zu greifen.Allein die Versteuerung ist eine Frechheit.Die Satz werden immer gesenkt und was noch übrig bleibt,da geht dann irgendeine EU-Verordnung dran. Wenn sich Frau Merkel mal so fuer die Rentner einsetzen wurde wie fuer die Fluechtlinge, klasse.Wenn 50% des Volkes in der Altersarmut sind,dann denkt sie vielleicht drueber nach. Schande ueber die Politiker

  59. Uwe Kühnel kommentierte am 14. April 2016 at 16:46

    1967 schreibt

    Doppelt besteuert und doppelt beschissen,

    armes Deutschland,ich hoffe die Politiker vergessen nicht wer hier die Steuern zahlt, für alles andere und jedes Land ist ja auch Geld da…..

    für einige Parteien reicht bestimmt bald eine Kaffeedose statt einer Wahlurne..

    Danke!!!!

  60. GRUSI kommentierte am 10. März 2016 at 19:28

    So wie das aus sieht können sich wohl alle heute Arbeitenden, die unter 2000,-EU verdienen, in einigen Jahren auf GRUSI (Grundsicherung, etwa Sozialhilfe)

    freuen.

    Danke an die SPD.

    Einer der GRUSI Geschädigten.

    • dieter wagner kommentierte am 9. Juni 2016 at 10:13

      deshalb wähle ich keine spd oder cdu mehr die wo sowas beschliesen sind von so rentenkürzungen betroffen denn die bekommen pension und sind noch unkündbar auser sie stehlen goldne löffel

    • Mary kommentierte am 17. Januar 2017 at 12:24

      Ich glaube ,da hast du Pech, denn da verdienst du noch zuviel! Als Rentner ,steht dir nur 789,00Euro zum Leben zu! Denn du brauchst nur noch bis zum Sterben, Luft holen, mehr nicht!

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