Senioren PC: Seniorenorientierte Computer helfen bei Interneteinstieg

Mit seniorenfreundlichen PCs ist der Einstieg ins Internet ein leichtesAuch und gerade vor Senioren und Bestagern machen Computer und Internet heute nicht mehr halt. Viele Nutzungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung: Ob für den Kontakt mit der Familie und Freunden, zur Informationsbeschaffung, zum Einkaufen oder für Bankgeschäfte – Computer machen viele Dinge leichter. Ältere Computernutzer achten dabei besonders auf eine einfache Bedienung und auf eine gut sichtbare und nicht zu kleine Darstellung der Bedienelemente.

Doch während es beispielsweise bei Mobiltelefonen längst eine große Anzahl spezieller Geräte als Seniorenhandy gibt, ist dies bei Computern noch nicht der Fall. Hier müssen die Kunden oftmals auf nicht auf ihre Bedürfnisse angepasste Standard-Produkte zurückgreifen.

Senioren PC: Herkömmliche Rechner selber anpassen?



Der Kauf eines Rechners ist für ältere Nutzer oftmals das geringste Hindernis: da ihre Ansprüche an Grafikleistung und Prozessoren meist nicht so hoch sind, können problemlos günstige Angebote wahrgenommen werden. Es empfiehlt sich aber immer noch der Kauf bei einem ortsansässigen Händler, da dort die Beratungs- und Serviceleistung meist besser ist als bei einem reinen Online-Anbieter.

Wird ein mobiler Rechner erworben, so sollten die Käufer auf nicht zu kleine und leicht zu bedienende Tasten und Mauspads achten. Zudem sollte die Display-Auflösung nicht zu hoch sein, da sonst die Bildschirmdarstellung der Bedienelemente schnell zu klein wird.



Eine Bildschirmgröße von etwa 15 Zoll und eine Auflösung von nicht mehr als 1366 mal 768 Bildpunkten sind aktuell absolut passend. Auch die modernen Betriebssysteme wie das weitverbreitete Windows 7, das neuere Windows 8 oder das alternative Mac OS X vom Hersteller Apple bieten viele Einstellmöglichkeiten, um die Bedienbarkeit für ältere Nutzer zu erleichtern.

So können Schriften und Symbole systemweit größer eingestellt werden, und durch eine so genannte Bildschirmlupe kann jedes auf dem Bildschirm angezeigte Element beliebig vergrößert werden. Was hier allerdings so einfach und machbar klingt, ist für erstmalige oder wenig erfahrene Nutzer von Computern kaum zu schaffen.

Allein schon die notwendige Koordinationsleistung für die Bedienung mit Maus und Tastatur überfordert viele Senioren und Bestager, die erstmals mit der PC-Nutzung beginnen. Hilfe durch Familienmitglieder oder andere Menschen im privaten Umfeld steht nicht allen älteren Computernutzern zu Verfügung, und nicht jeder, der vielleicht auf Facebook einmal mit den Enkeln Kontakt aufnehmen möchte, will zuerst einen mehrmonatigen PC-Anfängerkurs bei der örtlichen Volkshochschule besuchen müssen.

Die Alternative: spezielle Senioren PCs



Senioren-Computer wie der aus Dänemark kommende dukaPC können hier eine gute Alternative sein. Mit einer speziell angepassten Bedienoberfläche und einem berührungsempfindlichen Bildschirm beim klassischen Tischcomputer-Modell ist der dukaPC sofort nach dem Auspacken und dem Anschluss ans Stromnetz einsatzbereit – inklusive einem eingebauten mobilen Breitband-Internetzugang über das Mobilfunknetz der deutschen Telekom.

Dies ist möglich, da alle notwendigen Programme bereits vorinstalliert sind. Der dukaPC unterscheidet sich von herkömmlichen Computern aber nicht nur durch das eigene Bedienkonzept, sondern auch durch ein umfangreiches Serviceabonnement. Darin sind sämtliche Aktualisierungen für das Betriebssystem, die dukaPC-Bedienoberfläche und die mitgelieferte Sicherheits-Software enthalten, außerdem die Kosten für den mobilen Breitband-Internetzugang und eine eigene E-Mail-Adresse. Der Internet Einstieg fällt damit um einiges leichter.



Zudem stellt der Anbieter einen hauseigenen Kundendienst zur Verfügung, der werktäglich per Telefon alle Fragen rund um die Bedienung des Computers und die Nutzung des Internets mit viel Zeit und Geduld beantwortet. Sollte dies nicht ausreichen, übernehmen die Servicemitarbeiter mit Erlaubnis des Kunden über das Internet die Kontrolle über den heimischen Rechner und können so Probleme per Fernwartung lösen.

Dies gibt Senioren und Bestagern etwas ganz Wichtiges: Unabhängigkeit von der Hilfsbereitschaft technisch versierter Mitmenschen und die Sicherheit, dass immer jemand da ist, den man fragen kann.

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