Rente mit 60 Jahren – ist das ohne Abzüge möglich?

Rente mit 60Wer nach 1964 geboren ist, muss künftig bis zu seinem 67. Lebensjahr arbeiten, um seine volle Rente zu bekommen. Unter Umständen ist es aber auch möglich, bereits mit 60 in Rente zu gehen.

Grundsätzliches zur Rente

Im Jahr 1889 führte Otto von Bismarck die Rente in Deutschland ein. Danach war jeder Arbeitnehmer dazu verpflichtet einen Teil seines Gehaltes in die Rentenkasse einzubezahlen. Wer dies für 30 Jahre getan hatte, war mit 70 berechtigt, eine Altersrente zu erhalten. Das Prinzip hat sich bis heute nicht geändert. Wer heute die reguläre Rente erhalten möchte, muss grundsätzlich das 67. Lebensjahr vollendet und für einen Zeitraum von 35 Jahren in die Kasse einbezahlt haben. Ausgeschlossen von der Altersrente sind unter anderem Beamte, Richter oder Soldaten. Sie erhalten eine Beamtenpension vom Staat.

Mit 60 in Rente, ohne Abzüge – geht das?




Frauen können tatsächlich mit 60 in Rente gehen. Sie müssen dafür jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zum einen müssen sie vor dem 1. Januar 1954 geboren sein (dort hat die Bundesregierung eine Grenze gezogen – alle Jüngeren haben das Nachsehen), zum anderen müssen für mindestens 15 Jahre Gelder auf ihr Rentenkonto geflossen sein. Zehn Jahre davon müssen nach dem 40. Lebensjahr einbezahlt worden sein. Sie muss dann aber auf stolze 18,8 Prozent ihrer Rente verzichten. Grundsätzlich muss man mit noch erheblicheren Abschlägen rechnen, wenn man vorzeitig in Rente gehen möchte. Dann werden üblicherweise 0,3 Prozent für jeden Monat abgezogen, den man früher in Rente gegangen ist. Das sind 3,6 Prozent im Jahr.

Ein Beispiel zur Rente mit 60:

Ein Mann muss bis 67 arbeiten, möchte jedoch bereits mit 60 in Rente gehen. Es werden also pro Monat, den er vorzeitig in Rente geht, 0,3 Prozent abgezogen. Da er seine Rente sieben Jahre zu früh beansprucht, wird die Rente für 84 Monate gekürzt (7 x 12 = 84). Das entspricht dann insgesamt einem dauerhaften Abzug von 25,2 Prozent (84 x 0,3 =25,2).

Wieder anders gestaltet sich die Situation für Schwerbehinderte. Sie müssen grundsätzlich bis 65 Jahre arbeiten, können jedoch mit 60 Jahren in Rente gehen, wenn sie auf 10,8 Prozent ihrer Rente verzichten.

Rente mit 60: nur unter Inkaufnahme von Abschlägen

Rente mit 60 JahrenMit 60 in Rente zu gehen ist schwierig und in der Regel nur unter Inkaufnahme von Abschlägen möglich. Wer seine reguläre Rente kassieren möchte, muss bis 67 arbeiten, ansonsten drohen hohe Abschläge von bis zu 3,6 Prozent im Jahr. Der Irrglaube, diese Abschläge gelten nur bis zur Vollendung des 67. Lebensjahrs, hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Wer früher in Rente geht, muss bis zu seinem Lebensende auf einen Teil seiner Rente verzichten.

Bildquelle: JiSign & blende40 – Fotolia


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Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. was ich nicht ganz verstehe ist,
    wie kann es sein das meine Frau mi 3 Kindern 1984 /1986 und 1993 geboren Haptsächlich Sozialhilfe und nebenjobs 100% schwergeschädigt eine EM- Rente von ca 560 € netto bekommt. Die eigene Tochter ist 20 Jahre jünger und hat nur 1 Kinde bekommt EM- Rente von 860 € „sie ist geschieden“ hat ein 10 Järiges Kind hat gearbeitet und Harz 4 Aufgestockt. das muss mir mal einer erklären wie der unterschied zusammen kommt.Und das ist noch nicht genug, ich 1960 geboren über 40 Jahre eingezahlt auch EM-Rente bekomme ca 650 € rente. ich bin nicht nur sprachlos, sonder auch extrem ratlos und wütend.
    Hätte mir damals einer gesagt dass man mit faullenzen mehr rente bekommt als mit arbeiten wär ich zuhause geblieben.

  2. Anonymous kommentierte am 4. Juni 2019 at 19:06

    Ungerechtigkeit – Rentenkürzung:

    Es wird immer gesagt, die Rente lässt sich nicht finanzieren, weil
    a. die Menschen immer älter werden,
    b. die geburtsstarken Jahrgänge
    sich nicht finanzieren lassen.
    Das kann man soweit nachvollziehen. Da ist schon eine Reform nötig gewesen.

    Wenn diese Argumente jedoch ernst genommen würden, warum wird dann statt zu sparen, mit beiden Händen zusätzlich in die Rentenkasse hineingegriffen. Neue Gesetze, neue Verordnungen, die zum Teil überhaupt nichts mit Rente zu tun haben und die den Anschein haben lediglich die Haushaltskasse zu entlasten.
    Wie kann ich denn auf der einen Seite sparen wollen, was dem zukünftigen Rentner angelastet wird und auf der anderen Seite Mehrausgaben veranlassen.
    Das versteht kaum einer, der sich mit diesem Thema befasst.

    Die vier großen Rentenkürzungen:
    a. Reduzierung der Rente von 63%
    auf 48% (der durchschnittlichen
    Entgelte).
    b. Die Rente wird steuerpflichtig,
    (obwohl die Beiträge zur
    Rentenversicherung schon
    versteuert wurden).
    c. Die Rente wird
    krankenversicherungspflichtig
    d. Das Renteneintrittsalter wird
    erhöht, schrittweise bis auf 67
    Jahre. Dies ist nichts anderes als
    eine Rentenkürzung.
    Zusammengerechnet ergibt dies bei mir eine Rentenkürzung von ca. 50 %.!!!!!! Bei Menschen, die keine entsprechenden Arbeitsjahre nachweisen können, also bei den niedrigen Renten bzw. „Hartz4“-Empfängern, bedeutet das letztendlich eine Erhöhung der Bezüge durch Mindestrente und Mütterrente !!!
    So muss der Staat weniger Unterstützungsgelder zahlen weil es der Rentenkasse angelastet wird.

    Ich bin 58 Jahre alt, 43 Jahre in meinem Beruf, war niemals arbeitslos, habe mich nebenberuflich abends und am Wochenende weitergebildet.

    In meinem Fall empfinde ich es so, dass nach den vielen Kürzungen der Rentenreform, erbrachte Leistung nicht mehr wertgeschätzt und belohnt wird !!

    Ich bin übrigens Arbeitsplaner in einem Maschinenbauunternehmen.
    Meine voraussichtliche Lebens-Arbeitszeit beträgt 51 Jahre.
    Diese Rentenreform, die Kanzler Schröder, Franz-Walter Steinmeier und Katrin Göring-Eckert im Rahmen der Agenda 2010 eingeführt haben, wurde durch die große Koalition mehrfach verändert, sodass der Bundeshaushalt dadurch entlastet wurde, Siehe Mindestrente, Mütterrente, Abschiebung von 55 -jährigen Langzeitarbeitslosen aus der Haushaltsbelastung in die Rentenversicherung.

    Mich hat man mit vielen ehrlich arbeitenden Menschen um ihren Anteil gebracht, um damit den Staats-Haushalt zu entlasten.
    Mich würde eigentlich mal interessieren, wieviel man an Steuermitteln spart, indem man die vorher vom Staat Finanzierten jetzt in die Rentenversicherung abgeschoben hat.

    Wie kommt es eigentlich, dass Rentner in diesem Maße eine Rentenkürzung hinnehmen müssen und darüber hinaus ihre Rente auch noch steuerpflichtig wurde, obwohl die eingezahlten Rentenbeiträge ja schon versteuert waren. Bei mir 35 Jahre lang. 16 Jahre vor meinem Ruhestand ändert man die Gesetze.
    Besonders interessant ist auch, dass es anscheinend bei Beamten keine geburtsstarken Jahrgänge gibt. Auch vom „älter werden“, sind Beamte warscheinlich ausgeschlossen, oder warum hat man Beamte in dieser Agenda nicht berücksichtigt ? (Jedenfalls habe ich nichts von einer Pensionsreform gehört.)
    Oder hat man die Renten zusätzlich besteuert, um die Pensionen nicht kürzen zu müssen ?
    Wer hat eigentlich die Agenda 2010 ausgearbeitet ? Das waren doch Beamte, oder ? Es ist unerträglich wie Politiker und Beamte wieder in ihre eigene Tasche wirtschaften, sich und ihre Pensionen schonen, ihre Diäten um fast 10% erhöhten. Warum haben Politiker eigentlich nach 4 Jahren Anspruch auf die Altersversorgung, ich habe das erst nach 51 Jahren ?

    Liebe Politiker, egal welcher Partei sie angehören und welche Einstellung Sie zur Gerechtigkeit haben. Erklären Sie mir doch bitte, wie sollen Menschen wie ich, dabei noch an Gerechtigkeit in der heutigen Politik glauben können.

    M.f.G.

    • Dieter Drechsel kommentierte am 28. Juli 2019 at 17:32

      Für mich ( seit 14 Jahren Teilpensionär, und seit 7 Jahren Teilrentner) ist die Rente von Anfang an – also seit Adenauer – CDU bis Merkel – CDU ein RENTENBETRUG, da 1. gegen den Gleichheitsgrundsatz laut Grundgesetz, Artikel 3, von Adenauer angefangen verstoßen wird, weil es für Rentenansprüche ein UMLAGEVERFAHREN gibt – wogegen die Beamten und Pensionäre durch ein ALIMENTATIONSPRINZIP, welches die Beamten von jeder Beitragszahlung für die Pension freigesprochen wurden, und anfangs 75 % Pension ( vom letzten und damit höchsten Gehalt) bekamen, und heute noch immer 71,75 % Pension erhalten – ohne eigene Pensionsbeiträge – also immer mehr Netto vom Brutto behielten, als die AN, und damit dann Rentner – die zur Zeit 48% Rente, trotz ( Berufsleben)lebenslanger Beitragszahlung vom Bruttolohn – also Ihre Rente zu 100 % selbst erarbeitet haben – denn auch die AG – Beiträge erarbeitet der AN selbst, weil ein AG nichts zu verschenken hat – auch keine Rentenbeiträge für seine AN – keinen einzigen CENT.
      2.Die Pensionen werden im Gegensatz zur Rente aus unseren Gesamtsteueraufkommen finanziert, (die Rente kostet dem Staat keinen einzigen CENT ( Erklärung dazu später)), wo auch Rentner und AN mitzahlen für die Beamten und Pensionäre, aber niemals umgekehrt, gleichermaßen ebenso.
      3. Unser Staat entnimmt rechtswidrig ( seit Adenauer – CDU bis Merkel – CDU-) aus den Rentenbeiträgen im Durchschnitt jährlich 24 % Rentenbeiträge für NICHTRENTENZAHLUNGEN abzweigen – wieso eigentlich (?) – und gibt diese für Leistungen aus , die nichts mit den Renten zu tun haben – also zum Beispiel für Langzeitkranke, die keine Rentner sind usw. und vom Gesundheitsministerium finanziert werden müssten, da diese ja Krankenkassenbeiträge bezahlen, und Pflegebeiträge.
      4. laut einer Studie von Professor Raffelhüschen, im Auftrag der Bundesregierung, für den Zeitraum 2000 bis 2017 wurde u.a. festgestellt, das 24 % zu niedrige Renten gezahlt werden, das bedeutete eigentlich eine Rentenhöhe von 72 % Rente, und ist finanziell abgesichert, ( Pension aber immer noch 71,75% Pensionshöhe ohne jeden Beitrag), wenn diese 24 % abgezweigte Rentenbeiträge in der Rentenkasse vorhanden wären.
      Im Jahre 2017 wurden von den eingezahlten 327 Milliarden EURO Rentenbeiträgen durch die Regierung 109 Milliarden Euro, also ein Drittel- abgezweigt, für NICHTRENTENZAHLUNGEN , aber mit welchem Recht?
      Das bedeutet eigentlich, dass alle Rentendiskussionen aus einer völlig irregulären Sicht stattfinden, weil alle Renten, ohne jeden CENT aus staatlichen Steuermitteln in der Höhe von 72 % bezahlbar wären, wenn die abgezweigten Milliarden Euro hohen Rentenbeiträge wieder in der Rentenkasse vorhanden wären, und auch die Beamten – wie in Österreich- ebenso Pensionsbeiträge zahlen müssten – in gleicher Höhe wie die AN – dort sind es für alle 22 % AN und Beamten Pensionsbeiträge für 26 Jahre , und alle gehen ab 53 Jahren in Pension (da es keine RENTE gibt) , wie die AN in Deutschland schon immer.
      5. Mit welchem Recht können Beamte ab 54 Jahren in Pension gehen, ( Rentner erst ab 63, 65, 67 und bald ab 70 Jahren), und haben eine Mindestpension in Höhe von 1761 Euro, aber ohne Pensionsbeitragszahlungen sicher, während heute die Mindestrente in Höhe von 900 Euro , also der Hälfte der Mindestpension – noch immer zu Streitpunkten bei der Finanzierung durch die CDU führen, während die alimentierten Pensionäre gar nicht zur Diskussion stehen , obwohl diese dem Staat jährlich hohe Steuerbelastungen bedeuten , die aber nie diskutiert werden dürfen , wieso eigentlich?

    • P. Slubowski kommentierte am 22. September 2019 at 11:14

      dem stimme ich zu, wobei
      die Absenkung der Rente nur für wenige,kommende Jahre gestoppt wurde. Den Frauen wird viel zu viel „ohne Rentenleistung“ geschenkt, das ist einfach ungerecht. Auch die anvisierte
      Mindesrente gibt es schon als Grundsicherung im Alter. Für 900 €
      mußte man in der Vergangenheit 30 Jahre lang gearbeitet haben und immer
      den Durchschnittsverdienst aller
      Arbeitnehmer verdient haben, für 2019
      z.B. monatlich ca. 3.167 € brutto oder
      38.000 € im Jahr.Ohne Vermögensprüfung
      darf diese Erhöhung / Anpassung auf 900 € nicht stattfinden.

  3. Anonymous kommentierte am 30. Mai 2019 at 11:51

    Fragen:
    35 Jahre Beiträge einzahlen um Rentenanspruch zu haben ?
    Wieviel Punkte benötigt amn zu den 35 Jahren um Rentenanspruch zu haben ?
    Wo kann man seine bisher angesammelten Punkte sehen ??
    Wenn Beides erfüllt ist wie wirkt sich dann ein 400€ job als einzige Einnahmequelle /Monat aus ?
    Wenn Beides erfüllt ist und man die Zeit bis 67 keine Renteneinzahlung leistet kann man dennoch ohne Abschlag die Rente beantragen ?

  4. Anonymous kommentierte am 17. Januar 2019 at 18:09

    Für den Jahrgang 1958 beträgt der Renteneintritt ( Regelaltersrente )66,0 Jahre

    Abschlagsfrei könnten Sie mit 64,0 Jahren gehen, also 2 Jahre früher da Sie mehr als 45 Jahre voll hätten.

    Sie könnten auch mit 63,0 Jahren gehen, dann aber mit 3,6 % Abschlägen ( 0,3 % pro Monat also 1 Jahr

    Bei 50% Schwerbehinderung könnten Sie dann mit 61,0 Jahren in Rente gehen, aber dann mit 10,8 % Abzüge

  5. Anonymous kommentierte am 13. Dezember 2018 at 13:54

    Hallo habe gerade gesehen das mein Mann nach 45 Jahren Arbeit weniger Rente bekommt, als einer im Osten. Wie kann das sein. Wo immer noch die Rentenerhöhung im Osten höher ist, weil angeblich die Renten noch angepasst werden müssen.
    Wo ist das Gerecht!

    • Icke kommentierte am 8. März 2019 at 1:26

      da wird ihr Mann wohl weniger verdient haben…….. Im Osten sind nach wie vor die Renten geringer bei gleicher Rentenpunktezahl. Wenn man keine Ahnung hat sollte man ……. Es zählt übrigens der Arbeitsort, nicht der Wohnort. Ein Wessi, der im Osten arbeitet bekommt auch Rentenpunkte Ost. Das ist doch gerecht 😉

  6. Anonymous kommentierte am 20. November 2018 at 10:31

    Mein Geburtsjahr ist Januar 1958.
    ist es möglich ab 60 mit Abzug in Rente zu gehen.
    Es heißt immer 0,3 % im Monat abzug
    Mein Renteneintritt wäre 2022 ohne Abschläge.
    Sonst 2021 mit 10,8% Abschlag.
    Mein 45 Jahre habe ich 2018 erreicht.
    Keine Schwerstbehinderung

    Besteht die Möglichkeit mit 60 plus Abzüge zu gehen.

  7. Anonymous kommentierte am 20. August 2018 at 11:32

    Die geburtenstarken Jahrgänge sollten sich einfach mal ihrer Macht bewusst werden.
    Wenn Parteien und Politiker Versprechen abgeben, die sie am Ende nicht einhalten. Spätesten nach dieser Wahlperiode müssen diese abgestraft werden, indem man anderen Parteien eine Chance gibt um es Besser zu machen.

    Wenn Politiker es in 4ter oder 5ter Lesung nicht schaffen eine Rentenerhöhung / Mütterrente o.ä. zu beschließen, aber ihre Diätenerhöhung beim ersten Mal gleich mit 90% der Stimmen durchwinken, dann stimmt bei „denen da oben“ etwas nicht!

    …Aber hinterher lauthals rumjammern, dass man Wählerstimmen abgegeben hat, an wen auch immer.

    • wehmeier kommentierte am 10. September 2018 at 8:21

      Bin Baujahr 1953 habe 2 Kinder 1971 und 1974 geboren. Bin seit 1979 ohne pause Berufstätig mit
      28 Stunden wöchentl. Verdiene überdurchschnittlich und gehe am 1.1.19 in Rente mit netto 1020 EUR
      da ist die Mütterrente von 2 Kindern
      2,5 Punkte x 2 bereits drinnen.
      Ich habe 3 Enkelkinder davon hat der
      älteste eine Festeinstellung nach seiner Ausbildung.Ich habe 3 Rentenzahler in die Welt gesetzt .
      Viele ********* die ich kenne bekommen mit 2 Kindern ohne Arbeit mehr von unserem Staat. Nachbarn bekommen seit 4 Jahren die Miete von über 1100 EUR gezahlt. Fahren auch ein eigenes Auto. Was ist in unserem Land nur los. Leider ist dies kein Einzelfall.

  8. Hans kommentierte am 28. Juli 2018 at 9:16

    Ich bin Jahrgang 1964 und arbeite seit 1979 ohne Unterbrechung. Nun schon seit 33 Jahren in der selben Firma. Wisst ihr was? Von mir aus können sie das Eintrittsalter auf 85 rauf setzen denn sobald ich 60 Jahre bin werde ich einfach nicht mehr in die Arbeit gehen. Ich werde krank feiern das der Rauch davon geht nicht Wochen lang am Stück sondern Monate lang. Bin doch nicht total deppert andere wurzen sich stinkfaul durchs leben und der ehrliche soll bis 67 schuften. Mit mir nicht.

    • Anonymous kommentierte am 16. November 2018 at 20:16

      Gesunde Einstellung!!!
      Lieber mit weniger Geld gesund zu sein,
      als mit vielen Kröten sich kaputt gearbeitet zu haben.
      Was Du vor dem „regulären“ Rentenalter Gutes erlebt hast kann Dir keiner mehr nehmen.
      Genieße jeden Tag; es könnte ja der letzte sein.

      Weiter so …

  9. Anonymous kommentierte am 21. Juni 2018 at 19:00

    sollte nicht mal Platz für die jüngere Generation gemacht werden? Wann sollen sie arbeiten lernen wenn die Arbeitsplätze von den Älteren besetzt sind. Viele leben so in den Tag hinein, man gewöhnt sich leider sehr schnell an das nichts tun, da fragt man sich was soll das noch werden. Ja man ist sehr am Zweifeln ob man als Rentner noch „krauchen“ kann wenn es denn so weit ist. Schon ab 50 stellen sich bei den Meisten Arbeitnehmern die ersten Zipperlein ein und dann schleppt man sich so dahin bis man endlich sein Rentenalter erreicht hat. Gerecht ist das nicht.

  10. Analytiker kommentierte am 28. April 2018 at 13:11

    1.Die Rentenhöhe ist nicht an die Produktivität gekoppelt, was schon ein grober Fehler für bzw. Betrug an der arbeitenden Bevölkerung ist. Sonst wäre die heutige Rente sogar, relativ betrachtet, höher und nicht niedriger als in vergangenen Jahren.
    2.Da sogar andere europäische Länder seit Jahren schimpfen, dass in Deutschland die Löhne zu niedrig sind und so den Wettbewerb verzerren,ist klar, dass es keine Einbildung der Leute ist, dass die Löhne in D zu niedrig sind. Das hat ganz direkt zur Folge, dass in „allen“ Sozialkassen zuwenig Geld ist, da die Beiträge ja prozentual berechnet werden.
    „De Facto: Doppelter Beschiss“

    • Michael Nöh kommentierte am 15. Juli 2018 at 9:54

      Geld ist da Ja. Nur nicht für unsere Bürger!
      Milliarden werden bereit Gestellt und es ist ein Leben Besser Möglich wie für uns Kommende Renter Generation! Schuld ??????
      Wir selber Alle Wir Wählen Diese Politik Deshalb ist der Aktuelle Stand und der Kommende SO!!!!!!

  11. Anonymous kommentierte am 13. Februar 2018 at 15:43

    Abzocken nennt man das. Für alles ist Geld da, nur für die Rente nicht. Da lassen die sich was einfallen die Zeche zu prellen.

  12. Christian kommentierte am 12. Februar 2018 at 10:54

    Hallo
    Ich Baujahr Januar 1959 also 59 Jahre , kann ich mit einen Minijob od. Midijob bis 63 gelegentlich weiterarbeiten bin dabei Rentenversichert und danach Abzugsfrei in Rente gehen.Habe bis jetzt 43 Arbeitsjahre und bin nicht Behindert aber Störanfällig. Danke und Bitte um Antwort

    • 62er kommentierte am 20. August 2018 at 11:10

      Klar können sie sich noch zwei Jahre mit einer geringfügigen Beschäftigung beschäftigen. Die sogenannten „Minijobs“ zählen für die Rentenjahre mit. Ergeben aber nur „symbolische Rentenpunkte“, die sich nur wenig auf die Rentenhöhe auswirken. Der Vorteil dürfte jedoch sein, dass man nach 45 Beitragjahren abschlagsfrei in Rente gehen kann. Wenn man die möglichen Gängeleien der Arbeitsagentur mit einkalkuliert, dann ist eine geringfügige Beschäftigung sicherlich eine Option.

  13. Anonymous kommentierte am 8. Februar 2018 at 20:38

    Egal von welcher Paartei regiert wird. Jeder arbeitende Mensch wird in Deutschland so eckelhaft verarscht und verschaukelt, wie wohl kaum anderswo. Die Würde des Menschen, insbesondere im Alter wird vom Staat vom Staat verachtet und mit Füssen getreten.

    Unser Staat wünscht sich, daß jeder noch im Arbeitsleben verstirbt, was auch in hoher Prozentzahl vorkommt und zunimmt. Es iss die einzige Chance die ein Arbeitnehmer hat, um diesem Staat zu gefallen.

    Nur so braucht keine Rente gezahlt zu werden. Bevorzugt sollte man kurz vorm Rentanspruch versterben.
    Ich hasse diesen Staat, und dies nach jetzt über 40 Jahren Berufstätigkeit. Warum quält man die Menschen bis Sie nicht mehr können im Beruf..

    Ich wünsche mir eine gesellschaftlich vertretbare Rente generell für jeden, ab einem Alter von 56-58 Jahre, mit der jeder seine Grundbedürfnisse abdecken kann und einigermaßen gut weiterleben darf.
    Milliarden könnten diesbezüglich in Verwaltung ect. eingespart werden

    Ich habe noch 5 Jahre zu arbeiten, bis meine Mini-Rente beziehen darf. Ob ich das erleben darf weis niemand. Ich kann nur hoffen, daß sich die Jugend aufbäumt, um dieses menschenverachtende Rentensystem zu stürzen.

    • Anonymous kommentierte am 10. Juni 2018 at 11:31

      Bin mit dier einwerstande,die Regirung,werascht uns Alle.Auch Schwerbehinderte Menschen müssen so schaven,ob sie 100% gesund sund,das juckt niemanden.Die Flüchtlinge sind in der erste Stelle.Für die hat unser Staat genügend Geld zu verfügung.

      • Kozielski kommentierte am 10. Juli 2019 at 14:28

        Wie wäre es mit einer vernünftigen Rechtschreibung bevor Sie über andere herziehen?
        Bildung und Ehrgeiz + Eigenverantwortung sind der Schlüssel zum Erfolg!

        Gruß von einem Aussiedler aus Polen und aktuell erfolgreichem Geschäftsführer

  14. Daum Egon kommentierte am 22. Januar 2018 at 8:54

    Diese Probleme haben Pensionere nicht!! Aber in UNSEREN Rententöpfen plündern! So ist es schon immer gewesen! Wir werden verarscht von vorne bis hinten.
    Gruß Don

  15. Chongue kommentierte am 13. Dezember 2017 at 17:38

    was soll ich tun, wenn ich mit 60 in Rente gehen möchte ohne abzüge?

  16. Peter kommentierte am 11. Dezember 2017 at 11:25

    Gerecht ist nur wenn du Politiker bist, der Rest ist Verarschung

  17. Mimatete kommentierte am 6. Dezember 2017 at 8:58

    Man soll diesen Text vielleicht anpassen. Wenn ich vor 1954 geboren bin, bin ich hezte 63 und nicht 60. Soll ich das jetzt im Geiste anpassen: geboren nach 1956 oder was?

  18. Anonymous kommentierte am 5. Dezember 2017 at 16:16

    Rente ohne Abschlag bedeutet für viele Arbeitnehmer nicht immer mit 63 in Rente gehen zu können wenn 45 Arbeitsjahre erreicht sind.
    Die Rechnung geht anders: wer z.B. nach 1952 geboren ist muss pro Jahr 2 Monate hinzurechnen. Beispiel: ein Mann 1960 geboren mit 17 in Ausbildung gegangen kann erst je nach Geburtsmonat in 2024 oder sogar bis 01.05.2025 ohne Abschlag in Rente gehen.
    Das bedeutet diese Person arbeitet mindestens 47 Jahre und 4 Monate. Sind schon mal satte 2 Jahre und 4 Monate mehr die diesem Jahrgang aufgedrückt werden.
    Gerecht ist das wohl nicht. Oder?????

  19. Wolfgang kommentierte am 2. Juli 2017 at 10:40

    Da im Beispiel einen Mann zur Berechnung aufgeführt wir, obwohl im Text darüber klar von Frauen gesprochen wird, kann vermutet werden, dass grundsätzlich eine Rente mit Abschlägen ab 60 möglich ist.
    Falsch!! Nur Frauen und Schwerbehinderte bis Jahrgang 1952 und Arbeitslose vor Dez. 1948 geb.können mit Abschlägen mit 60 in Rente.

  20. Wolfgang kommentierte am 2. Juli 2017 at 10:36

    Rente mit 60 mit Abschlägen nur für Frauen (vor Geburtsjahr 1952), Arbeitslose (vor Dez. 1948 geboren) oder Schwerbeschädigte (vor Geburtsjahr 1952) möglich. Ansonsten keine generelle Rente ab 60 mit Abschlägen möglich.

  21. Christel van Eyl kommentierte am 27. Mai 2017 at 9:23

    Hallo! Fakt ist das der Staat meine Steuern und Versicherrungen ohne einen Antrag von mir „einbehält“. Die Rente muss ich beantragen! Wenn zu spät, habe ich Pech gehabt. Ich meine es genügt ein Versicherungsnachweiß der vorliegt (bei der Rentenversicherung ) müsste genügen um die Rente zu zahlen, so könnte man Millionen sparen an Personalkosten. Danke!

  22. Hoffmann kommentierte am 19. April 2017 at 19:55

    Ich habe Rente mit 64 in Anspruch genommen. Ich pflege meinen Sohn Pflegegrad 4. Für das Pflegegeld werden weiter Beiträge zur Rentenversicherung geleistet. Wirkt sich das Rentensteigend aus?

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