Renteneintrittsalter: Tabelle und Hilfen zur Berechnung des Rentenalters

RenteneintrittsalterDie angeblich „immer schwierigere wirtschaftliche Lage“ und vor allem die „immer länger werdende Lebenserwartung der Menschen“ stellt für die Rentenkassen laut Politik ein immenses Problem dar. Um diesem Trend entgegenzuwirken und die Zahlungen der Renten zu minimieren, hat die Bundesregierung vor einigen Jahren beschlossen das Renteneintrittsalter anzuheben. Um einen „sanften Übergang“ zu schaffen, wurde das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben, sodass jeder abhängig von seinem eigenem Geburtsjahr das zukünftige Renteneintrittsalter genau berechnen kann.

Die Anhebung des Renteneintrittsalters im Detail



Ab dem 1. Januar 2012 gilt das sogenannte Rentenversicherungs-Anpassungsgesetz, welches eine sukzessive Erhöhung des Rentenalters vorschreibt. Von bisher 65 Jahren auf in Zukunft 67 Jahren ab dem Jahr 2029. Dies hat für alle zukünftigen Rentner enorme Auswirkungen, steigt die Beschäftigungsdauer doch deutlich an. Schließlich muss jeder Arbeitnehmer abhängig vom eigenen Jahrgang eine deutliche Verlängerung der Lebensarbeitszeit einkalkulieren. Bis zum Jahr 2023 wird die Lebensarbeitszeit pro Jahr um einen Monat angehoben. In den Jahren zwischen 2024 und 2029 steigt die Arbeitszeit um jeweils 2 Monate pro Jahr.

Dieser Umstand lässt sich am einfachsten anhand der folgenden Tabelle zum Renteneintrittsalter verdeutlichen:

Geburtsjahr Renteneintrittsalter Jahr des Renteneintritts
1946 65 Jahre 2011
1950 65 Jahre + 4 Monate 05.2015 bis 04.2016
1955 65 Jahre + 9 Monate 10.2020 bis 09.2021
1958 66 Jahre 2024
1960 66 Jahre + 4 Monate 05.2026 bis 04.2027
1961 66 Jahre + 6 Monate 07.2027 bis 06.2028
1962 66 Jahre + 8 Monate 09.2028 bis 08.2029
1963 66 Jahre + 10 Monate 11.2029 bis 10.2030
1964 67 Jahre 01.2031 bis 12.2031
Zur genauen Berechnung Ihrer Rente empfehlen wir ergänzend unseren Beitrag
Rechenbeispiele zur Rente

Spezial-Artikel zu häufig nachgefragten Renteneinstiegsjahren

Rente mit 60 Rente mit 62
Rente mit 63 Rente mit 64
Rente mit 65 Rente mit 66
Rente mit 67 Rente mit 70

Früher in Rente: Früheres Renteneintrittsalter nur mit empfindlichen Abschlägen

Selbstverständlich können Sie genau wie bisher früher in Rente gehen. Allerdings sind die Abschläge, welche Sie in Kauf nehmen müssen, nicht ohne: Pro Monat, welchen Sie früher in Rente gehen möchten, wird Ihr Rentenanspruch um 0,3 Prozent gekürzt. Ein Jahr früher den Ruhestand genießen kostet Sie also 3,6 Prozent Ihrer gesamten Rente. Vor allem bei den immer geringer werdenden Rentenzahlungen und der stärkeren Versteuerung der Renten, kann ein solcher Einschnitt bereits deutlich spürbar sein.

Was darf in Zukunft zum Rentenalter erwartet werden?

Auch wenn die Veränderung durch das Rentenversicherungs-Anpassungsgesetz nun Realität ist, so fürchten bereits viele, dass diese Änderungen nicht genügen werden. Bereits jetzt wird von einigen Politikern von einer Anhebung des Rententeintrittsalters auf 70 Jahre gesprochen. Gründe dafür sind unter anderem:

  • Die geringe Geburtenraten in Deutschland
  • Die immer weiter ansteigende Lebenserwartung
  • Die höhere Zahl von Menschen mit nur niedrigem Einkommen

All diese Faktoren wirken sich auf die Stabilität der Rentenkassen aus und müssen im schlimmsten Fall durch eine Anpassung der Lebensarbeitszeit aufgefangen werden. Da die Politik kein anderes Mittel findet, um die Rentenkassen zu entlasten und somit eine längere Zahlung der Rentenbeiträge zu garantieren, wird es über kurz oder lang wohl auf eine weitere Verlängerung der Renteneinzahlungsphase hinauslaufen.

Renteneintritt mit 60 Jahren: Das war einmal

Viele berufstätige Frauen erinnern sich womöglich an die Zeiten zurück, als mit nur 60 Jahren das Renteneintrittsalter für Frauen erreicht war. Heute gibt es keinen Unterschied mehr für Frauen und Männer, alle Versicherten, die ab dem Jahre 1964 geboren sind, erreichen das gesetzliche Renteneintrittsalter erst mit Vollendung des 67. Lebensjahres. Für die Jahrgänge zwischen 1952 und 1964 erfolgt die schrittweise Anhebung vom 65. aufs 67. Lebensjahr. Dabei werden für jeden Jahrgang vor 1964 zwei Monate von dem Renteneintritt abgezogen. Zum Glück gab es wenigsten eine kleine Rentenreform, die seit dem 1. Januar 2014 allen Arbeitnehmern die Rente mit 63 Jahren ermöglicht, die 45 Jahre Beitragszahlung vorweisen können.

Noch früheres Renteneintrittsalter?

Die bislang erwähnten Regeln für den Renteneintritt beziehen sich alle auf die abschlagsfreie Rente. Und zwar nach dem aktuellen Satz zur Rentenberechnung. Tatsächlich ist es beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen möglich, sogar schon mit 60 Jahren in Rente zu gehen. Dann sind allerdings meist Abschläge von der Rente hinzunehmen.

Früherer Renteneintritt für Schwerbehinderte



Eine Ausnahme besteht für Personen mit einer anerkannten Schwerbehinderung (Behindertengrad von mindestens 50 Prozent). Sie können bereits mit dem Erreichen des 63. Lebensjahres in Rente gehen. Dafür ist jedoch eine Beitragszahlung über mindestens 35 Jahre unabdingbare Voraussetzung. Schwerbehinderte haben darüber hinaus das Recht, vorzeitig mit Abschlägen mit Erreichen des 60. Lebensjahres in Rente zu gehen.

Früherer Renteneintritt für Arbeitslose und nach Altersteilzeit

Einige Rentner erhalten ihre gesetzliche Rente auch nach Arbeitslosigkeit und nach Altersteilzeit. Allerdings sind die Voraussetzungen dafür sehr eng. Der Renteneintritt ist frühestens mit 63 Jahren möglich und setzt Folgendes voraus:

  • Versicherter muss vor 1952 geboren sein
  • Eine Versicherungszeit von mindestens 15 Jahren muss nachgewiesen werden
  • Der Versicherte muss bei Renteneintritt arbeitslos sein und gleichzeitig nach Erreichen des 58.
    Lebensjahres und sechs Monaten mindestens 52 Wochen arbeitslos gewesen sein
  • Alternativ wird die vorzeitige Rente mit 63 auch gewährt, wenn der Versicherte zuvor mindestens 24 Monate in Teilzeit entsprechend dem Altersteilzeitgesetz gearbeitet hat

Für alle anderen nur mit erheblichen Abschlägen: Die Rente ab 63 Jahren

Wer nicht zu diesen Gruppen gehört, kann frühestens mit 63 Jahren eine gesetzliche Rente beziehen und muss dann allerdings große Abschläge hinnehmen. Sie liegen bei 0,3 Prozent für jeden Monat, um den der Eintritt in die gesetzliche Rente vorgezogen wird.

Konkret bedeutet dies, dass ein Versicherter, der mit 64 statt mit 67 Jahren in den Ruhestand geht, einen Abzug von 10,8 Prozent (36 Monate multipliziert mit 0,3 Prozent) hinnehmen muss.

Mit 60 Jahren oder früher in den Ruhestand: Lücke bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter muss überbrückt werden



Der Großteil der Versicherten kann heute nicht mit bereits 60 Jahren eine Altersrente beziehen. Wer dennoch mit 60 Jahren aufhören möchte zu arbeiten, muss die Versorgungslücke von drei Jahren selbst finanzieren. Dabei gilt, wie bei der gesetzlichen Rente auch, dass nach Möglichkeit monatliche Einkünfte zwischen 60 und 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens zur Verfügung stehen sollten. Nur auf diese Weise ist es möglich, in etwa den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu halten.

Für die meisten Durchschnittsverdiener ist das Ansparen eines dafür ausreichenden Kapitals sehr schwierig. Dies gilt umso mehr, als der Zinseszinseffekt aufgrund des gegenwärtig historisch niedrigen Zinsniveaus, kaum zum Tragen kommt. Aus diesen Gründen kommt ein sehr früher Renteneintritt nur für Personen mit einem erheblichen Vermögen, zum Beispiel aus einer Erbschaft, oder für Ehegatten, die durch ihren Ehepartner versorgt sind, in Frage.

Video-Empfehlung zum Renteneintrittsalter

Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz, spricht im WDR über die aktuelle Rentensituation:

Expertenmeinungen zur Entwicklung des Renteneintrittsalters: Das sagen Wissenschaft und andere Fachleute

Die Rente ist ein heiß diskutiertes Dauerthema. Im Mittelpunkt der Debatte steht dabei stets die Frage: Wie können wir ein zu weites Absinken des Rentenniveaus verhindern, ohne dass wir entweder immer höhere Beiträge zahlen oder immer später in die Rente eintreten? Änderungen müssen (weiterhin) her, denn Experten sind sich einig, dass dieser Spagat auf Dauer nicht mehr zu schaffen ist. Laut aktuellen Studien wird unser derzeitiges Rentenmodell bereits in absehbarer Zeit nicht mehr tragbar sein.

Grund dafür ist primär die demographische Entwicklung. In den letzten 30 Jahren stieg die durchschnittliche Lebenserwartung von 75 auf 82 Jahre, Tendenz weiterhin steigend. Das bedeutet, dass die Menschen heutzutage bereits im Schnitt sieben Jahre länger Rente beziehen als noch in den achtziger Jahren. Hinzu kommt, dass in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden – folglich kommen auf immer mehr Rentner immer weniger Einzahler in die Rentenkassen. Was das für Folgen haben kann, sieht man am Beispiel Japan. Hier droht das Rentensystem bald zusammenzubrechen, denn bereits jeder Dritte ist über 65 Jahre alt. Darüber hinaus ist die Fertilitätsrate in Japan mit 1,4 Geburten noch niedriger als in Deutschland (1,5) und es gibt keine nennenswerte Zuwanderung.

Auch wenn es bei uns noch nicht ganz so düster aussieht, warnen einige Experten auch in Deutschland vor einer immer stärker wachsenden Altersarmut. Deshalb raten sie, so früh wie möglich zusätzlich privat vorzusorgen. So empfiehlt beispielsweise das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) insbesondere jungen Menschen, sich später nicht auf die gesetzliche Rente zu verlassen, denn gerade für sie sieht es bitter aus. Ein Neuverdiener, der ab dem heutigen Tag ohne Pause 40 Jahre lang 2.100 Euro brutto verdient, bekommt nach heutigen Berechnungen eine Rente, die gerade einmal knapp über dem Hartz-IV-Niveau liegt.

Besonders den Risikogruppen droht Altersarmut

Doch der demographische Wandel ist keine neue Erkenntnis, sondern bereits seit langer Zeit absehbar. Aus diesem Grund wurde bereits Anfang der 2000er von der damaligen Rot-Grünen-Regierung beschlossen, das Rentenniveau sinken zu lassen und das Rentenalter gleichzeitig bis 2030 auf 67 Jahre anzuheben, um die jüngere Generation zu entlasten. Darin, dass bei unseren Gesellschaftsstrukturen kein Weg an diesen Maßnahmen vorbei führt, sind sich die Experten nahezu einig. Da wir immer älter werden, ist es unausweichlich, dass wir auch länger im Berufsleben stehen werden; mit steigender Lebenserwartung auch über 67 Jahre hinaus. Unterschiedliche Meinungen gibt es in erster Linie darüber, wie dramatisch die aktuelle Aussicht für die kommenden Jahrzehnte wirklich ist.

Gundula Roßbach, Chefin der Deutschen Rentenversicherung, hält das vieldiskutierte Rentenproblem für überzogen und betont, dass die Rentenversicherung gut und stabil aufgestellt sei. Damit ist sie nicht allein. Auch der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Arbeitgeber sieht die Zukunft der Rente durch die damals beschlossene Rentenreform nach wie vor auf einem guten Weg – zumindest für die Zukunft eines Durchschnittsverdieners.

Doch es gibt es auch Risikogruppen, die in puncto Altersarmut laut Meinung von Experten besonders gefährdet sind, im Alter ihren Lebensstandard nicht mehr aufrechterhalten zu können und Grundsicherung beziehen zu müssen. Dazu gehören:

  • Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor
  • Selbstständige
  • Arbeitslose
  • Alleinerziehende

Auch sind besonders viele Frauen von zu kleinen Renten betroffen, insbesondere im Osten des Landes. Im Schnitt haben sie im Alter gerade einmal ein halb so hohes Alterseinkommen wie Männer, rechnet man die gesetzliche, die betriebliche und die private Rente zusammen. Dies ist vor allem bedingt durch geringere Einkommen und häufigere Erwerbsunterbrechungen, wie Kindererziehung, die Pflege von Angehörigen oder Teilzeitanstellungen. Hier wird der Staat in der Pflicht gesehen, die finanzielle Situation für diese Gruppen zu verbessern, denn: Wer bereits im Arbeitsleben kaum über die Runden kommt, der kann auch nichts für das Alter zurücklegen.

Welche Maßnahmen könnten getroffen werden? Hier werden verschiedene Szenarien diskutiert, die in allen Fällen jeweils Befürworter und Gegner haben. Beispielsweise wäre zu überlegen, nach österreichischem Vorbild eine Erwerbstätigenrente einzuführen, in die auch die Selbstständigen und Beamte mit einzahlen. Auch wäre es denkbar, dass das der Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rente erhöht wird, oder dass die staatliche Rente für Vielverdiener, die privat ausreichend vorsorgen können, gekürzt wird. Was davon umgesetzt wird, wird sich in den kommenden Jahrzehnten zeigen.

Fakt ist: Eine Frühverrentung wird nur noch in wenigen Fällen möglich und mit finanziellen Einbußen verbunden sein. Außerdem wird das Rentenalter in den kommenden Jahrzehnten weiter angehoben werden. Finden diese oder andere Anpassungen nicht statt, wird sich die soziale und finanzielle Ungleichheit in Deutschland bei der Rente immer stärker bemerkbar machen.

Die Standpunkt der deutschen Parteien zum Renteneintrittsalter

Rente mit 67 und Altersarmut sind sowohl brisante als auch viel diskutierte Themen – schon lange vor der Bundestagswahl 2017. Die Problematik ist folgende: Immer mehr Senioren leben mit einer Rente, die nur dem Hartz IV-Niveau entspricht. Noch mehr Rentner müssen nebenbei arbeiten gehen oder gar Flaschen sammeln. In den vergangenen Monaten wurde das Thema zwar immer wieder aufgegriffen, aber die Antworten waren nicht klar ersichtlich. Welche Standpunkte vertreten die einzelnen Parteien zum Renteneintrittsalter und wie wollen sie ihre Konzepte umsetzen?

  • CDU/CSU

    Die Hauptaussage der CDU/CSU besteht darin, dass sie eine schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 Jahre auf 67 Jahre bis 2029 befürworten. Grund dafür ist die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung. Außerdem spricht sich die Union deutlich für eine Mindestrente von 850 Euro pro Monat aus – sofern man den Nachweis über 40 Versicherungsjahre und einer privaten Vorsorge erbringen kann. Weiterhin ist sich die Partei der Problematik bezüglich der Mütterrente deutlich bewusst. Da Frauen, nach der Geburt eines Kindes, während der Elternzeit zu Hause bleiben, zahlen sie zwangsläufig weniger Beiträge in die Rentenversicherung ein. Daher will die CDU/CSU die Erziehungszeiten mit in die Rente einfließen lassen. Dies betrifft aktuell jedoch nur Mütter und Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden.

  • SPD

    Die SPD spricht sich nicht vehement gegen ein Renteneintrittsalter von 67 Jahren aus. Die Partei möchte den Schritt aber erst gehen, wenn mehr als die Hälfte aller Rentner zwischen 60 und 64 Jahre sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Weiterhin besteht sie darauf, dass die Grenze nicht weiter als bis 67 ansteigen soll. Eine volle Rente wäre ab 63 Jahre nur dann möglich, wenn die betroffene Person mindestens 45 Versicherungsjahre nachweisen kann. Auch bei 30 Beitrags- oder 40 Versicherungsjahren soll es eine Mindestrente von rund 850 Euro geben.

  • FDP

    Einen detaillierten Standpunkt bezüglich des Renteneintrittsalters hat die FDP nicht. Allerdings sprechen sie sich gegen die bisherigen Entscheidungen der Großen Koalition aus. Dies betrifft in erster Linie die bereits erwähnte Mütterrente ebenso wie die abschlagsfreie Rente mit 63 Jahren, sofern 45 Beitragsjahre nachgewiesen werden können. Die Liberalen setzen sich allerdings für einen flexiblen Renteneintritt ein.

  • Bündnis 90 / Die Grünen

    Die Grünen wollen eine Garantierente für alle. Diese soll über der Grundsicherung liegen und aus Steuern finanziert werden. Die Partei ist der Meinung, dass das Rentenniveau unter keinen Umständen weiter fallen darf, da es bisher generell nur bei 48 Prozent liegt. Weiterhin setzt man sich für die Mindestrente in Höhe von 850 Euro ab 67 Jahren ein. Ebenso wie die SPD wollen die Grünen verstärkt Minijobber sowie Mütter und Väter während der Erziehungszeit unterstützen.

  • Die Linke

    Die Linkspartei will das Rentenniveau von 48 Prozent auf 53 Prozent anheben, um den Menschen eine ausreichende Finanzierung des Alters zu ermöglichen. 1050 Euro pro Monat halten sie als Mindestrente für angemessen. Gleichzeitig wollen sie ebenfalls die Erziehungszeit stärker beim Rentenanspruch berücksichtigen. Die Linken lehnen ein Renteneintrittsalter mit 67 Jahren ab. Sie wollen stattdessen, dass dieses bei 65 Jahren liegt oder bei 60 Jahren, sofern 40 Beitragsjahre vorliegen.

  • AfD

    Von der AfD liegen bisher keine genauen Programmpunkte zum Renteneintrittsalter vor.

Und wie ist Ihre Meinung zum aktuellen Renteneintrittsalter? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Diskutieren Sie in unseren Leserkommentaren (weiter unten) mit!

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Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. ABC 111 kommentierte am 18. Februar 2018 at 18:14

    1.Man sollte doch unterscheiden das nicht alle Berufsgruppen bis 67 arbeiten gehen können. 2. Es gibt viele Berufsgruppen die nur Schichtarbeit machen, warum wird das nicht bei der Rente berücksichtigt.

  2. Anonymous kommentierte am 18. Februar 2018 at 15:41

    1. Es gibt viele Berufsgruppen da können weder Männer noch Frauen bis 67 arbeiten. 2. Wer sein Leben immer im Schichtbetrieb gearbeitet hat wird bestraft, wird nicht zur Rente angerechnet

  3. ABC kommentierte am 18. Februar 2018 at 15:34

    1. Man sollte doch unterscheiden das nicht alle Berufsgruppen bis 67 arbeiten gehen können. 2. Es gibt viele Berufsgruppen die nur Schichtarbeit machen, warum wird das nicht bei der Rente berücksichtigt.

  4. Gert-Wolfram Schulz kommentierte am 7. Januar 2018 at 19:23

    Die Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre bedeutet die Enteignung der Betroffenen um die 24 vorenthaltenen Monatsrenten. Da die kontinuierlich steigende Wirtschaftsleistung die Rente mit 65 erlauben würde, handelt es sich um einen Willkürakt zugunsten des raffenden Kapitals. Abschliessend sollte man doch noch erwähnen, dass sich die sogenannten „Demokratischen Parteien“ mit der Rentenpolitik schlimmer aufführen als die NSDAP und die SED.

  5. Anonymous kommentierte am 5. Januar 2018 at 20:02

    Wenn dieser jens Spahn von der CDU, die rente für langjährig versicherte kippt was er ja vor hat.( Das muss man sich mal vorstellen Im Leben noch nie körperlich Gearbeitet ist glaube 36 Jahre alt und will die rente mit 63 korrigieren. Er selber hat jetzt schon 3600€ Rentenansprüche mit 36 Jahren.

    Dann reicht es dann flippe ich aus!

    • Anonymous kommentierte am 5. April 2018 at 9:06

      Es gibt keine Rente mit 63 Jahren,ich bin Jahrgang 1956 und muss mindestens 63 und 8 Monate arbeiten um Abschlagsfrei in Rente zu gehen.Ich arbeite seit Sommer 1971 also in diesen Sommer 47 Jahre und es reicht immer noch nicht für eine vernünftige Rente was für eine Schande für Deutschland.

  6. Anonymous kommentierte am 31. Juli 2017 at 6:59

    Ganz allgemein: Die Lage für Frauen ist ja nicht erst seit gestern bekannt. Als ich in den späten 70ern überlegte, was ich will, sah ich die Rentenfälle aus der Generation meiner Mutter. Die haben sich Renten- oder Pensionansprüche bei Ehe auszahlen lassen können, weil „ja nun der Mann versorgt“. Hat natürlich bei vielen nicht funktioniert, durch Scheidung, durch Tod der Ehemänner, etc.. Da fehlten dann am Ende 15 – 20 Jahre Altersversorgung. Und ich dachte: Will ich als evtl. Alleinerziehende mich mein Leben lang krummlegen für Kinder? Will ich auf eigene Rentenansprüche verzichten? Will ich am Ende die Dumme sein in diesem Altersversorgungssystem? NÖ. Ich dachte schon vor 40 Jahren: Solange niemand DIE Beträge in die RV weiter einbezahlt, die ich normalerweise im Beruf einzahlen würde, wenn ich wegen Kinder oder Pflegezeiten zu Hause bleibe, sorge ich lieber dafür, dass ich meine Altersversorgung auch einzahlen kann. Leider denken die Frauen hormon- und emotionsgesteuert zwischen 16 und 36 meist nur ans Kinderkriegen und weniger an die Altersversorgung. Solange Frauen freiwillig in diese Falle tappen…. Man kann ja wählen, was man will.

    • Auweia kommentierte am 23. Mai 2018 at 9:47

      Teilweise muss ich ihnen Recht geben. Ich war von Kindern auch nicht begeistert, aber ich wollte unbedingt Enkelkinder Und da geht das Eine ohne das Andere nicht. Und es war die richtige Entscheidung.
      Ich habe einen großen Bekanntenkreis und muss mir ansehen, das die, die Enkelkinder haben, ein erfülltes Leben haben. Nicht das es den anderen schlecht geht, aber es ist sehr viel einseitiger. Viel in Urlaub fahren, aber ansonsten krampfhaftes suchen nach Gleichgesinnten.

  7. jack kommentierte am 26. Juli 2017 at 14:45

    Das ist längst überfällig! Beamte leisten außer mit ihrer Arbeit nichts wesentliches zum Haushalt der Gemeinschaft des Landes. Sie zahlen weder Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, noch Rentenbeiträge. Zudem werden bisher die Pensionen (über 70 %) nicht abgeschmolzen wie die der Rentner auf heute weit unter 50% des vorherigen Bruttolohns. Was soll das? Die Lasten sind gleich zu verteilen, auf Rentner und Pensionäre. Wenn man meint die Renten für alle zu senken, hat das auch die Pensionäre zu tragen deren Pensionen ja auch von uns bezahlt werden.

    Als Beispiel: Sie können als Angestellter weit über 100.000 Euro im Monat verdienen, für die Rente werden nur ca. 6.000 Euro rentenwirksam. Bei 45 Beitragsjahren mit solch einem Spitzenverdienst, bekommen Sie max. 2.700 Euro Rente. Mehr ist nicht möglich! Wie kann es sein, dass ein Lehrer, wenn er in Pension ist, über diesen Satz kommt? Er kann über 3.000 Euro bekommen. Nicht einmal 100.000 Arbeitnehmer bekommen heute eine Rente über 2.000 Euro brutto! Die Durchschnittsrente der Angestellten liegt bei unter 1.200 Euro! Geht’s noch? Wenn das nicht ungerecht ist! Hier muss was passieren!!! Die Lasten sind gleichmäßig zu verteilen, nur dass wäre gerecht!

    • Anonymous kommentierte am 23. Oktober 2017 at 9:15

      Ein Lehrer muss seine Rente voll versteuern. Ein Angestellter nicht.

      • Anonymous kommentierte am 30. Oktober 2017 at 8:06

        Nicht ganz richtig! Wenn ich in 6 Jahren in Rente gehe, muss ich 83% meiner gesetzlichen Rente versteuern. Der Anteil der Versteuerung hebt sich jedes Jahr um 1% an. Meine Betriebliche Altersversorung muss ich mit 100% versteuern.

    • Anonymous kommentierte am 8. Januar 2018 at 13:27

      Das sehe ich auch so. Die krass unterschiedliche Behandlung von Angestellten und Beamten ist eine nicht hinnehmbare Ungerechtigkeit. Nicht nur dass sie nichts einbezahlen und neben großzügigen anderen Privilegien die saftigsten Pensionen bekommen, sie erhalten auch noch ein 13. Rentengehalt und können ohne Abschläge beliebig dazuverdienen. Es ist vor allem deshalb so unerträglich ungerecht, weil bei immer mehr Menschen nach einem arbeitsreichen Leben die Rente dennoch für ein würdiges Leben nicht reicht. Dies nimmt keine der Parteien auf weil sie Angst haben, es sich mit den Beamten zu verscherzen. Statt dessen planen sie weitere Kürzungen wie die Rente mit 70 (!?). Dabei muß man nur in unsere Nachbarlände schauen, da hat man das beendet und ein gerechteres System geschaffen.

  8. jack kommentierte am 26. Juli 2017 at 14:29

    Sie haben 1980 angefangen, also mit 17 Jahren, weil Sie 1963 geboren sind. Nach 45 Arbeitsjahren haben wir das Jahr 2025. Dann sind Sie 62 Jahre alt. Sie können ohne Abschläge aber erst im Alter von 64 Jahren und 10 Monaten OHNE ABZÜGE in Rente gehen, wenn Sie 45 Jahre gearbeitet haben oder entsprechende Zeiten (z.B. Kindererziehungszeiten) mit anerkannt sind. Sie müssen also nicht bis 67 arbeiten!

  9. Klos im Hals kommentierte am 25. Juli 2017 at 8:18

    Wieso dumme Politiker? Anscheinend machen die alles für sich richtig.

  10. Auweia kommentierte am 24. Juli 2017 at 8:27

    Ich bin jung Mutter geworden. Meine Eltern wollten dieses Problem natürlich loswerden und haben mich verheiratet obwohl ich immensen Widerstand geleistet hatte. Leider lag die Volljährigkeit da noch bei 21 Jahren und ich war erst 17. Ein Jahr später wurde die Volljährigkeit auf 18 gesetzt und ich habe sofort die Scheidung eingereicht. Das Kind blieb beim Vater. In den 90zigern trat meine ehemalige Schwiegermutter an mich heran, ob ich ihr die Kindererziehungszeiten nicht überschreiben könnte, da ich ja durchgehend gearbeitet hätte. Also ließ ich mich beraten.

    Der Angestellte machte damals eine Aufrechnung, in dem man sehen konnte, das mein Lohn (in den 80+90zigern) über dem Rentenpunkt lag. Die Erziehungszeiten habe ich ihr überschrieben, auch weil der Mitarbeiter von der LVA mir klar machte, das ich nie doppelte Anrechnung bekommen würde (Ist mittlerweile doch so). Mit Einführung des Euros und durch immer größere Umstellung auf digital, wurden teilweise Gehälter eingefroren und neue Gehaltsklassen erstellt. Im ersten Moment blieb das Gehalt, aber durch das eingefrorene Gehalt sank der Durchschnittslohn immer weiter ab. Jetzt steht er auf durchschnittlich 0,8 des Rentenpunktes.

    Aber wenn ich mir jetzt meinen ganzen Rentenverlauf anschaue,sind auch sämtliche anderen Jahre diesem Niveau angepasst. Ich habe in den 80ziger noch einmal geheiratet und noch 1 Kind bekommen. Nach 25 Jahren war auch diese Ehe zu Ende. Über den Rentenausgleich stehen mir jetzt 5.- von der Rente meines Mannes zu, weil er durch Nacht-und Wochenendarbeit zwar gute Zulagen bekam, die aber nicht bei der Rente berücksichtigt werden. Meine Akkordzulagen schon. Genauso werden die Erziehungszeiten geteilt, obwohl mein Exmann nicht ein einziges Mal irgendetwas für sein Kind getan hat. Er hat nicht ein einziges Mal das Kind gehütet, wenn er es mal sollte, hat er es bei meiner Mutter abgegeben. Sein Geld hat er für sich verbraten, indem er teure Hobbys pflegte und ich habe einen Nebenjob angenommen, um über die Runden zu kommen. Der Nebenjob wurde damals auch noch nicht in der Rentenkasse berücksichtigt. 20 Jahre habe ich mich um meine Schwiegermutter + Haus und Hof (4000qm) gekümmert. Nach unserer Scheidung hat mein Exmann, seine Mutter ins Heim gegeben (1 Jahr hat sie noch gelebt) und Haus und Hof geerbt (welches seine Mutter mit ihrer Rente und ich mit Schaffenskraft erhalten hatten).

    Wenn ich mir dann noch überlege, wie die Rente berechnet wird, indem die Männer begünstigt werden und die Frauen benachteiligt, weil es einen Frauenüberschuss gibt und Männer sich auf nichts anderes konzentrieren, als auf ihre Arbeit, da ihnen ihre Frauen den Rücken freigehalten haben, bekomme ich das Kotzen.

    Also mein Resümee:

    – über 45 Jahre Vollzeit gearbeitet,

    – 2 Kinder geboren,1 erzogen (das aber praktisch alleinerziehend, rechnerisch nur für die halben Erziehungszeiten)

    – 25 Jahre Nebenjob

    – 20 Jahre alte Frau versorgt mit Haus und Hof.

    Von der Rente kann ich leben, aber Urlaub kann ich mir davon immer noch nicht leisten.

    Auch wenn mein Kind wegziehen sollte, in einen anderen Bundesland, werde ich wohl allein bleiben, da ich es mir nicht leisten kann hinterher zuziehen, da in den anderen Bundesländern die Mieten und so weiter viel teurer sind. Also auch keine Enkelkinder in der Nähe. Das einzig Gute an dieser Schufterei ist, das ich topfit bin, mein Exmann kaputt vom Saufen und Rauchen und ich die Rentenkasse wohl noch lange schröpfen kann.

    • Anonymous kommentierte am 26. Dezember 2017 at 17:01

      Sehr gut geschrieben und beschrieben. So ergeht es vielen die das bereits erkannt haben und noch mehr … die es noch nicht erkannt haben. Jede Frau sollte ihr eigenes Leben leben können. Leider gehts allzu oft wie sie das beschreiben. Noch schlimmer wird es wenn der Mann eine Firma gründet und die Frau MITSCHUFTET …für natürlich einen Hungerlohn bei voller 50
      h Arbeitswoche !Weil der ARME ja sonst so viele Sozialabgaben hätte.
      Und dann kommt irgendwann der Knall. Die Trennung. Die Frauen gehen leer aus und die Rente reicht nicht mal zum bezahlen der Nebenkosten. Er hat dann eine dicke Rente und noch eine schöne Rentenversicherung die dann das Alter vergoldet …nur für SIE wurde keine abgeschlossen. Da kann nur gehofft werden das die Mindestrente von ca. 850 € irgendwann mal beschlossen wird.
      Schöne Grüsse…

  11. Seitz Günter kommentierte am 16. Juli 2017 at 14:02

    Ich bin 1963 geboren und arbeite seitz 1979 und ich bin der Meinung, dass wenn einer 45 Jahre einbezahlt sind, er entscheiden kann was er möchte. Wenn natürlich erst einer mit 30 das erste mal in die Rentenkasse einbezahlt dann soll er bis 75 arbeiten, das soll auch für Beamte gelten. Denen steht nach 5 Jahre schon 75% der Letzten Bezüge zu und uns Arbeitern 46%; vom Netto minus Krankenkasse u Pflegeversicherung. Traurig ist das schon

    • Anonymous kommentierte am 31. Juli 2017 at 6:52

      Das ist falsch. Einem Beamten steht nach einer Mindestanzahl von Dienstjahren (WAR mal 5 Jahre) eine MINDESTpension zu. Ein Beamter erreicht derzeit sowieso „nur“ maximal 71,75 % seiner letzten Bruttobezüge. Zudem kennen die meisten Menschen anscheinend nur Beamte des gehobenen und höheren Dienstes. Wer mit einem Gehalt aus dem mittleren Dienst – mit A7 oder A8 in Pension geht, geht nach 40 Dienstjahren so in etwa mit 2200 Euro BRUTTO. Davon geht die KKasse ab (sind bei mir rund 250 Euro/Monat, Tendenz 2-3 € steigend pro Jahr) und natürlich auch die Einkommenssteuer. Macht netto 1700 Euro. Die Mindestpension spielt sich in der Regel im mittleren Dienst bei rund 1200 Euro Brutto ab, abzüglich KKasse ist man damit auf Hartz IV/Sozialhilfeniveau. Also mal die Kirche im Dorf lassen!

      • Anonymous kommentierte am 25. Januar 2018 at 7:56

        Ich heule gleich…mein alter Herr hat nach über 45Jahre arbeit in der Grossindustrie als Facharbeiter (wenn man so will wie beim Staat der mittlere Dienst) eine Bruttorente von 1500€! Davon gehen noch Sozialversicherungen ab, also jammert mal nicht auf hohen Niveau! Diese ganzen Vorzüge und Besserstellungen der Staatsbedinsteten ist dem arbeitenden Volk einfach nur ungerecht!

      • Anonymous kommentierte am 3. April 2018 at 1:55

        Wie wahr.Vor Jahren konnte ein Beamter schon mit 60 in Pension gehen. Seine Ansprüche lagen da sogar bei knapp 79 % bei 40 Dienstjahren. Alles vorbei. Beamte müssen auch Einbußen hinnehmen.

      • Anonymous kommentierte am 5. April 2018 at 9:16

        Was sie schreiben ist nicht richtig denn die kleinste Pension liegt bei knapp 1700 Euro

  12. peterk kommentierte am 12. Juni 2017 at 7:11

    Hallo
    Nach mehr als 45 Jahren kann ich als 1955 geborener mit 63 und 6 Monaten in Rente gehen.
    Wenn ich aber genau mit 63 in Rente gehen will muss ich dann mit 6 * 0,3 % Abzügen rechnen oder ?

  13. Anonym kommentierte am 24. Mai 2017 at 16:35

    Hallo,
    ich bin Jahrgang 1962, habe mit 61 lückenlose 45 Beitragsjahre und würde theoret. gerne mit 63 in Rente gehen. Das ges. Renteneintrittsalter für Jahrgang 62 ist 66 + 8 bzw. 64 + 8 bei der sog. Rente mit 63. Von welchem Alter würden jetzt eigentlich meine Abzüge zurückgerechnet? 66 + 8 oder 64 + 8?

    • Anonymous kommentierte am 5. Juni 2017 at 14:06

      Hallo,
      auch ich hatte mir die Frage vor einiger Zeit gestellt (BJ.62).
      Nach Rücksprache bei der RVA, wurde mir bescheinigt dass, obwohl wir zu den besonders langfristigen Versicherten gehören, die Abschläge auf die „normale“/langfristig Versicherte Renteneintrittszeit aufgerechnet wird.
      Rente mit 63 = 13,2% Abschlag!
      Grüsse

  14. Anonymous kommentierte am 7. Mai 2017 at 14:24

    Über die Rente Höhe/Alter sollte mann Leute entscheiden lassen die auch schon mal RICHTIG gearbeitet haben und nicht welche die zu faul zum arbeiten sind und deshalb Politiker geworden sind.

  15. Redaktion kommentierte am 13. April 2017 at 18:51

    Natürlich, ein Zahlendreher! Vielen Dank für den Hinweis, wurde korrigiert.

  16. Anonymous kommentierte am 13. April 2017 at 8:53

    die Tabelle eingangs hat einen Fehler (?) . Jg. 1958 hat 2024 als Renteneintrittsalter

  17. Anonym kommentierte am 7. April 2017 at 5:41

    Ich bin 1955 geboren, habe auch jeden Monat fleißig für diese gemeinnützige Organisation namens Rentenversicherung gespendet. Nun bin ich fast 62 Jahre alt, pflege seit nahezu 2 Jahren meinen schwer kranken Mann zuhause. Aufgrund der Pflegetätigkeit kann ich, selbst wenn ich wollte, keine Arbeitsstelle mehr annehmen.

    Was wird für die Millionen Menschen getan, die wie ich, einen Angehörigen pflegen und deshalb nicht mehr am Arbeitsmarkt teilhaben können?? Warum wurde keine Möglichkeit geschaffen, das pflegende Personen, vorzeitig und abschlagsfrei in Rente gehen können? Wie sooft schon, hat die Politik mal wieder etwas geschaffen, mit dem sich hervorragend das Staatssäckel für Steuerverschwendungen füllen lässt. Von allem, bei dem die Politik die Pfoten drin hat, wie Gesundheitswesen, Rente, Arbeit, profitiert ohnehin nur die, die jegliches Maß an Realität verloren haben.

    Hätte ich die Möglichkeit, wäre ich heute am Tag ebenfalls aus dem Land verschwunden, für das man sich über 40 Jahre krumm gelegt hat.

  18. Antonia kommentierte am 25. März 2017 at 14:28

    wer als Mann „nur“ 900 Eur bekommt, hat vielleicht „etwas falsch gemacht“. ich kann das nicht beurteilen. Ich weiß nur, daß ich sehr viele gut ausgebildete und vorsorgende Frauen kenne, deren Lebensplanung mit Partner aus ungewollten Gründen schief ging und die daher alleinerziehend waren. deren Rente die 600 oft nicht überschreitet. Und die haben NICHTS falsch gemacht!!!!

  19. Anonymous kommentierte am 3. März 2017 at 23:36

    Ich bin 1963 geboren, habe meine Ausbildung 1980 begonnen und arbeite seit dem ununterbrochen. Es ist eine Frechheit erst ohne Abschläge mit 67 Jahren in Rente zu gehen, d.h. ich habe 50 Jahre eingezahlt. Irgendwann lassen sich die faulen Politiker – weil wir ja so spendabel für jedermann sind – nur die eigene arbeitende Bevölkerung wird immer mehr ausgeblutet.

    Mit 67 Jahren in Rente zu gehen, was hat mann noch davon? Aber so wird ja spekuliert. Das Renteneintrittsalter immer mehr heraufsetzen, so braucht man dann weniger aus dem Rententopf auszuzahlen und die eingezahlte Rente kann wieder für all die anderen Dinge verwendet/verschleudert werden. Nur nicht für die eigene Bevölkerung, da dies soweit geschrumpft ist, weil man dann schon gestorben ist, bevor man in den Genuß kommt, etwas von seiner eingezahlten Rente zu erhalten und noch einen würdigen Lebensabschnitt zu genießen.

    So bald ich eine Möglichkeit sehe, bin ich aus Deutschland verschwunden, denn hier wird ja nur ausgebeutet und ich gehe zum größten Teil nur noch für all die Schmarotzer und Nichtstuer arbeiten.

    • Anonymous kommentierte am 19. März 2017 at 8:20

      Ja, das stimmt!

      • Anonymous kommentierte am 14. Mai 2017 at 10:17

        Endlich sagt Mal einer die Wahrheit wie das hier abläuft

      • Helmut kommentierte am 11. Juli 2017 at 22:41

        Das gesetzliche Renteneintritsalter mit 65 Jahre
        funktioniert doch in fast allen Ländern in Europa warum bei uns nicht? In Frankreich sogar mit 60 Jahren, haben die Länder alle eine so viel bessere Regierung als wir?

    • Anonymous kommentierte am 20. Mai 2017 at 20:43

      Wie recht ihr alle habt !!!
      Man sollte all die faulen Säcke, Schmarotzer, Politiker u. Leute die nicht arbeiten wollen ins Ausland schicken… (aber ohne AL-Geld u. Rente)

      Das beste Beispiel ist mein Ex-Schwager (Beamter):
      Mit welchem Recht darf er mit 60 ohne Abzüge in Rente gehen u. ich hab, falls ich das noch erlebe, 50 Arbeitsjahre auf dem Buckel???

      Da kommt einen echt die Galle hoch!

  20. Redaktion kommentierte am 3. März 2017 at 9:39

    2 x 3 macht 4 – widdewiddewitt und 3 macht 9e! Entschuldigen Sie, wir haben den Fehler direkt korrigiert!

  21. Anonymous kommentierte am 3. März 2017 at 9:13

    Wer hat eigentlich die Tabelle berechnet? Pipi Langstrumpf oder Hein Blöd?
    Wer verlässliche Zahlen sucht sollte lieber woanders nachsehen (etwa hier https://de.wikipedia.org/wiki/Regelaltersrente)

  22. Anonymous kommentierte am 22. Februar 2017 at 14:15

    Das Renteneintrittsalter sollte sich ab einem Lebensalter von 60 Jahren an der Beitragszahlung orientieren. Geht jemand z.B. mit 62 in Rente hat er halt 36 Monate weniger eingezahlt als wenn er mit 65 in Rente geht. Eine zusätzliche Kürzung von 0,3% ist die große Sauerei. Man hat z.B. 45 Jahre geschuftet und bezahlt, und nur weil man mit 62 in Rente gehen will hat man auch noch Abzüge. Die kleine Rente wird dann noch kleiner und man hat einige Jahre quasi umsonst in die Rentenkasse einbezahlt.

  23. Rasputin kommentierte am 8. Februar 2017 at 17:42

    Wir brauchen Politiker wie wenn es meine Mutter wäre was macht ein Tier wenn seine nachkommen bedroht werden oder was weggenommen wird, aufwachen Bitte Bitte aufwachen und nicht sagen uns Gehts ja noch gut.

    merke der trog bleibt nur die Schweine wechseln. sollten sie eine Partei wählen die für uns wäre würde sie bestimmt
    verboten.

  24. Alfred Neumann kommentierte am 25. Januar 2017 at 5:53

    Aber eine satte Pension

  25. Anonymous kommentierte am 22. Januar 2017 at 15:18

    Hallo Ihr Gleichgesinnten!
    Ich frage mich schon lange, warum es eigentlich ein Grundgesetz gibt, wenn es ständig umgangen wird.
    Von Gleichberechtigung merkt man schon lange nichts mehr, es werden die Steuern mehrfach erhöht, die Renten immer weiter nach unten gerichtet so das man nicht mehr alle kosten auffangen kann, da die Lebenserhaltungskosten ständig steigen, somit bringt eine Rentenerhöhung schon gar nichts.

    Die Politiker haben schon lange den Überblick verloren, und suchen nur noch nachmehr Steuerlücken um uns den Euro aus den Beutel zu stehlen, es darf ja nichts für uns übrig bleiben.

    Irgendwann bekommen wir vor Rentenantritt noch eine Tablette um ja keine Rente zu erhalten.

    45 Jahre ist wirklich genug um, wenigsten noch ein paar Jahre etwas vom gestressten
    Leben zu haben. Die sich an Gesetze halten sind sowieso die Dummen.

    Hoffnung u. grüße b.G.

  26. Wunschdenken kommentierte am 4. Januar 2017 at 9:22

    Man kann nicht alles haben…..

    Einfach die PV Anlage abmelden und nur noch Eigenverbrauch machen und sich Nachtspeicheröfen zulegen zum Verheizen. Spart auch Geld.

    Besser die volle Rente und doch einen Vorteil der PV.

    Oder die PV Anlage verkaufen, vermieten, verpachten etc.

    • Bravo kommentierte am 16. Februar 2017 at 13:56

      ab 01.07.2017 gilt die Regelung: 40% des über 450.-€ liegenden Betrages werden auf die Rente angerechnet. keine Kürzung mehr um 1/3. Unklar ist, ob diese 40% Regelung bereits rückwirkend ab 01.01.17 gilt.

  27. Anonymous kommentierte am 30. Dezember 2016 at 16:01

    Die sollen mal die Beamten mit zur Kasse bitten, dann sehe die Sache anders aus

  28. Anonymous kommentierte am 15. Dezember 2016 at 10:38

    Ich bin Jahrgang 1952 und arbeite seit 1966 ohne Unterbrechung, habe 2 Kinder großgezogen und könnte eigentlich mit 63 Jahren ohne Abzüge in Rente gehen.
    Leider habe ich eine Photovoltaikanlage
    die mehr als 450,00 € im Monat bringt.
    Dies wird als Hinzuverdienst angerechnet und somit die Rente um ein drittel gekürzt.
    Ich arbeite immer noch zwischenzeitlich habe ich 50 Jahre Arbeit voll.

    Ist dies gerecht ???

    • Anonymous kommentierte am 5. Februar 2017 at 17:08

      In diesem Staat stimmt einiges nicht mehr, Investiert man fürs Rentenalter, bekommt man das erwirtschaftete von der Rente abgezogen.

  29. Anonymous kommentierte am 15. Dezember 2016 at 8:11

    In den letzten Jahren steigt kontinuierlich die Zahl der Erkrankungen vor 60 Jahren,z.B. Krebs. Viele Menschen erleben die Rente garnicht mehr weil Sie vorher sterben.
    Gibt es noch ein Leben außer Arbeit- doch nur für unsere faulen, fetten und dummen Politiker, die sich nur selbst die Taschen vollmachen. Der kleine Bürger muss arbeiten bis er umfällt.

  30. Wolfgang kommentierte am 25. November 2016 at 19:10

    Apropos Renten…, nach 29 Jahren kommt die Politik darauf, die Ost-Renten langsam an die West-Renten anzupassen, dabei sollen allerdings noch geschlagene 7 Jahre vergehen, bis es zur Anpassung gekommen sein wird. Also in 36 Jahren nach der Wiedervereinigung ist es endlich soweit. Der damals 29 Jahre junger Mensch kann nun sagen, zu meinem 65. habe ich das Recht, bei gleicher Arbeit, die gleiche Rente eines Westrentners zu erhalten, wenn der geringere Ostlohn nicht noch sein würde, den der Mann 37 Jahre lang bekam…
    Ein Entgeltpunkt für Westrentner 28,06 €
    Ein Entgeltpunkt für Osttrentner 24,92 € (Stand 2012)
    Entsprechen ~ 12,87% Unterschied
    Wenn zur Wiedervereinigung die Ostrenten im Durchschnitt um 0,4% mehr steigen würden wie im Westen, dann gäbe es heute diesbezüglich keine Spannungen mehr.
    Die Spannungen steigen, wenn 7 Jahre lang, (ab 2018 – 2025) die Ostrenten jährlich knapp 2% höher ausfallen wie im Westen.
    Politisches Denken ist wohl keinen deutsche Tugend mehr!

    • Antonia kommentierte am 25. März 2017 at 14:25

      Für Männer ist es sicher richtig, daß im Osten eine Benachteiligung eingetreten ist, weil die Rentenpunkte anders bewertet wurden.

      Mir fällt auf, daß die krasseste Benachteiligung bei westdeutschen Frauen mit viel Ausbildung und Kindererziehungszeiten, besonders wenn alleinstehend und alleinerziehend, liegt:

      1. Ausbildungszeiten wurden gestrichen.
      (dies mit der Begründung, wer mehr Ausbildung habe, verdiene „automatisch“ auch später mehr, das gleiche dieses aus.

      Trifft für Frauen oft nicht zu, falls sie irgendwann auch Kinder bekommen möchten und in diesem Spagat niedrigerwertige und/oder Teilzeitjobs in Kauf nahmen. Verdienten also oft weniger als die Hälfte, wurden leichter arbeitslos, arbeiteten unterhalb ihres Ausbildungsniveaus. Und hatten diese Rentenanwartschaftszeit verloren.

      2. Aus diesem Grunde ist für Frauen eine 45jährige Renteneinzahlung im Westen bis zum 63. Lebensjahr kaum möglich gewesen. Diese Möglichkeit erhielten nur die Frauen im Osten, die bis inkl. 89 keine Arbeitslosigkeitszeiten hinnehmen mussten, bessere Kinerbetreuung hatten.

      Diese Nachteile des kapitalistischen Westens haben sie nicht erlebt, dafür aber die Vorteile nach der Wende voll in Anspruch nehmen können, aus einer Rentenkasse, in die sie als junger Mensch nicht eingezahlt hatten, Gelder zu erhalten.

      3. Frauen sind als Alleinstehende mit Kindern doppelt belastet gewesen, erhielten Null Unterhalt ihrer Kindsväter für ihre Erziehungsleistung, konnten auch nichts in die Rentenkasse einzahlen, und erhalten also auch im Rentenalter dramatisch weniger als Frauen, die voll arbeiten konnten oder voll durch ihren Ehemann unterhalten wurden und/oder Witwenrente beziehen.

      Wo keine Lobby ist, da auch keine Gerechtigkeit.

    • Anonymous kommentierte am 24. Mai 2017 at 22:08

      ich glaub es nicht wirklich. Ist denn tatsächlich ein „Ossi“ so größenwahnsinnnig geworden, dass er sich auch noch beschwert ein klein Bisschen weniger Rente zu bekommen als ein Westdeutscher. Er hat keine einzige Mark in das nunmehr „gesammtdeutsche“ Rentensystem eingezahlt, sondern bekommt alles geschenkt, weil ein Herr Kohl damals die vollständig pleite gegangene DDR mit ihren Bürgern u.a. diesem Geschenk aufkaufte, um sich den Wahlsieg zu sichern. Es ist wiederlich!!!!!!!!!!!!!

      • Anonymous kommentierte am 13. Juli 2017 at 5:31

        Wie Recht Sie haben.
        Der Vater eines Kollegen von mir ist nach der Wende mit 55 Jahren in Rente geschickt worden, da sein Betrieb im Osten nicht weitergeführt wurde. Er hat keinen Cent in unser Rentensystem einbezahlt und ist nun seit über 25 Empfänger von Altersbezügen von denen wir nach 45 Jahren Arbeit nur träumen können. Er war ja schließlich Ingenieur wie jeder ehemalige Bürger der DDR. Mir kommt die Galle hoch

        • R. Dobbratz kommentierte am 17. Juli 2017 at 19:16

          Sehr merkwürdig, wie sich hier, doch so „hochgebildete“ westdeutsche Bürger, äüßern. Aus welchen Quellen beziehen diese eigentlich ihre unqualifizierten Kommentare? Benutzen Sie doch bitte Ihr Hirn, bevor Sie hier solch unsinniges Zeug verbreiten!

      • Anonym kommentierte am 17. Januar 2018 at 22:24

        Aber wir sind deutsche. Haben immer gearbeitet . Ich bekomme 1000 euro Rente. Drei Kinder gross gezogen. ich kenne keine West Frau die soviel Rente bekommt. So das musste mal raus.

      • Berti64 kommentierte am 13. April 2018 at 2:39

        …bei solchen Antworten bekomme ich das große „kotzen“…

  31. DetlefDetlef Schwantz kommentierte am 22. November 2016 at 1:21

    Hallo!Wer’s noch nicht gemerkt hat

    Bei unseren Politikern sind wir nichts wert wir zahlen nur Steuern und haben den mund zu halten.Selber schuld wenn Sie Kinder Lieben.Politiker Pack.

  32. Detlef Schwantz kommentierte am 22. November 2016 at 1:15

    Hallo ich heiße Detlef!
    Bin 59 Jahre und möchte nach43 Jahren Arbeit mit 63 Jahren in Rente.Laut meinen
    Politiker,den Deutschen Halbgötter
    stehen mir ca.900 Euro
    zu,Toll!!!!Landtagsabgeordnete bekommen schon nach 4 Jahren mehr als das 3fache.
    Ohne jemals eine Leistung erbracht zu haben.Wann werden unsere Politiker endlich zur Rechenschaft gezogen
    und nur nach Leistung bezahlt!Mann behandelt
    den Deutschen wie Dreck. LG Detlef

    • Anonymous kommentierte am 25. Januar 2017 at 5:53

      Hallo Detlef, sorry, wenn ich so offen bin, aber bei ca.900€ Rente hast du wohl etwas falsch gemacht. Ich war auch nur Hauptschüler und habe eine Ausbildung zum Facharbeiter gemacht. Durch mein berufliches Interesse habe ich selbst ohne Zusatzqualifikationen meinen Weg gemacht und arbeite ohne größere Unterbrechung seit meinem 15. Lebensjahr. Laut meinem letzten Bescheid werde ich ohne Rentenanpassung ca.2400€ Rente beziehen und zusätzlich 450€ durch private Vorsoge. Sicherlich hast du bzgl. der Politiker recht, aber ganz ehrlich, es sind Minderheiten, die verschwindend gering sind. Viel schlimmer ist, daß Gelder für die Sanierung europäischer Länder (z.B.Griechenland) verwendet werden und wir darunter zu leiden haben. Ich bin sicherlich nicht ausländerfeindlich, aber wenn ich höre, wie das Rentenalter in Griechenland war, dann frag ich mich ob es gerecht ist wenn Milliarden dort hin fließen .

  33. Paul kommentierte am 7. November 2016 at 19:41

    Hallo,
    ich bin Jahrgang Ende 1963 mein reguläres Renteneintrittsalter ist also mit 64Jahren und 10 Monaten.
    Ich habe mit einem Alter von 14jahren 1978 eine Ausbildung zum Facharbeiter begonnen und seit dem keinen einzigen Fehlmonat bei meiner Rentenbeitagszahlung gehabt.
    Ich kann frühestens mit 63 und dann nur mit Abschlägen in Rente gehen – wenn ich nicht arbeitslos werde oder mich selbst arbeitslos mache. Dann sind es 48 Arbeitsjahre am Stück.
    Möchte ich eine Abschlagsfreie Rente muß ich 50 Jahre arbeiten.
    Auch hier scheint mir eine Ungerechtigkeit im System zu liegen.

    • Anonymous kommentierte am 24. Januar 2017 at 14:58

      Hallo Paul,
      laut Tabelle oben auf dieser Seite ist Ihr Renteneintrittsalter wenn Sie Jahrgang Ende 1963 sind, erst mit 66 Jahren und 10 Monaten. Nicht mit 64 Jahren und 10 Monate.

      • Paul kommentierte am 7. April 2017 at 15:44

        Ich bekäme nach 45 Beitragsjahren die Rente für besonders langjährig Versicherte (ist in der Tabelle oben nicht ersichtlich) und könnte dann mit 64 und 10 Monaten in abschlagsfreie Rente gehen – das sind 2 Monate Weniger als 50 Jahre arbeiten

    • Anonymous kommentierte am 29. März 2017 at 16:06

      Von 1978 bis 2017 sind es 39 Jahre und Sie müssen bis zum 67 Lebensjahr arbeiten um abzugsfrei in Rente gehen zu können.

      • Paul kommentierte am 10. Juni 2017 at 16:23

        Bis zu meinem 67 Geburtstag (2030) wären es 52 Arbeits – Beitragsjahre , das wär ja nun wirklich übertrieben. Abschlagsfrei kann ich mit 64 Jahren und 10 Monaten gehen und dann wären wir wieder bei den knapp 50 Arbeitsjahren was mir zu viel erscheint.

  34. Jack Steam kommentierte am 26. Oktober 2016 at 13:06

    36 Monate früher in Rente, das sind schon gewaltige Abschläge. 10,8% muss man sich leisten können. Da hilft oft auch kein Abwägen zwischen „kann ich noch, halte ich es noch aus“ und „weniger Rente“. Ich werde voraussichtlich bis zum Alter von 63 Jahren eine Rente von 1660 EUR über die GRV „angespart“ haben. Das macht dann 1480 EUR nach Abschlägen. Davon gehen dann noch GKV usw. ab. Was dann bleibt ist ein Niveau, dass gerade noch so über der von den Politikern so gerne propagierten Grundrente liegt. Und das nach 40 Jahren Schufterei. Soziale Gerechtigkeit sieht anders aus!

  35. Hallo. Ich habe 4 Kinder gross gezogen und alle in einem gutbezahlten Job. Jetzt bin ich 61 und seit der Wende arbeite ich als ungelernte Arbeitskraft. 1973 einen Facharbeiter in Maschinenbau. Werde nicht mehr gebraucht. Toll. Und nun soll ich auch noch länger arbeiten. Wer stellt schon eine 61- jährige ein. Das soll mir mal jemandvon der Regierung erklären.

    • 63 – 61 = 2 Jahre = 24 Monate => ALG 1

    • Antonia kommentierte am 25. März 2017 at 14:30

      das stimmt allerdings auch nicht ganz. ich habe jetzt mit 65 durchaus einen guten Job bekommen. Also es hängt auch mit Mut und der Bereitschaft zusammen, überhaupt die Unannehmlichkeiten eines herausfordernden Arbeitsalltags auf sich nehmen zu wollen.

  36. Grille Helga kommentierte am 21. Oktober 2016 at 16:59

    Wir haben so viele junge Menschen die Arbeitslos sind, jedes Jahr stehen fertig ausgebildete junge Leute für den Arbeitsmarkt zu Verfügung…die Menschen sind hoch motiviert..Arbeiten auf Probe, bemühen sich wirklich und werden auch gebraucht.Mit der Integration umso besser.Die Politik ist aber nicht in der Lage (weil dies nicht gewollt wird )die alten Menschen die nicht mehr Können ohne Abzüge in Rente zu schicken. Alt ist man schon mit 60.Das erfahre ich jetzt,,,habe schmerzen täglich halte mich mit Schmerzmittel fit,die Ausdauer den Arbeitstag zu bewältigen fällt mir sehr schwer..die Arbeit macht so keinen Spass mehr.Ich kann auch erst mit 63 Jahren gehen und miss dann auch noch Kürzungen hinnehmen..ein Skandal ist das…..und die Flex Rente was ist das denn für ein Blödsinn?????? .

  37. Anonymous kommentierte am 30. September 2016 at 3:29

    Jede Frau und Mutter welche gearbeitet hat, Kinder erzogen hat und die Doppelbelastung über Jahre ausgehalten hat, hat die Rente mit 60 Jahren verdient.
    Wie abartig und beschämend sind jetzt die Äußerungen zum Arbeiten bis 67 und 70 Jahren. Habt ihr alle vergessen, das jeder kleine Arbeitnehmer und jede Arbeitnehmerin über viele Jahre erst die Voraussetzungen für das heutige sichere Leben erwirtschaftet hat?
    Ein wenig mehr Respekt und Achtung der älteren Generation gegenüber wäre wirklich angebracht. Aber keine Angst, es holt jeden ein und dann ist das Gejammer groß..,

  38. Magdalene W. kommentierte am 22. September 2016 at 6:26

    Das ist ja alles schön und gut, aber wie soll ich denn bitte 45 Jahre Beitragszahlung vorweisen? Ich war jahrelang für die Kindeserziehung zuständig. Außerdem hat nicht jeder schon mit 18. gearbeitet, auch vor 40 Jahren nicht. Liebe Politiker, hier erwarte ich mehr Gerechtigkeit.

    • Gast1234 kommentierte am 23. September 2016 at 12:58

      Ich habe auch zwei Kinder und trotzdem immer gearbeitet,ohne dass Omas zur Verfügung gestanden haben. Es ist möglich gewesen, hat aber viel Lebensqualität gekostet, z. B. 6 Jahre übermüdet wie ein Zombie herumzulaufen, von Chefs und Kollegen gemobbt zu werden (Rabenmuttervorwurf der Kollegen, dem Chef passte das pünktliche Feierabend machen nicht) Ich habe durchgehalten, warum weiß ich nicht.

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