Die Rentenberechnung in 2018: So errechnen Sie Ihre Rente

Rentenberechnung 2017Rund 20 Millionen deutsche Rentner/innen fragen sich im Jahre 2018 genauso wie alle Berufstätigen, die demnächst ihren Ruhestand antreten, ob sich Änderungen bei der Rentenberechnung ergeben. Die Antwort lautet: Grundsätzlich wird die Rente nach der bisherigen Formel berechnet. Allerdings ergeben sich Modifikationen bei der Ermittlung der Höhe der Rente aufgrund von einer veränderten Berechnungsgrundlage des Bruttoentgelts.

Die Formel zur Rentenberechnung (Stand 2018)

Faustformel zur Rentenberechnung der gesetzlichen Rente:

(Gesammelte Rentenpunkte) x (aktueller Rentenwert)

… abzüglich der Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung, sowie der Beträge aus der Einkommensanrechnung

Rentenwert seit 01. Juli 2017 (neue Bundesländer – Rentenpunkte Ost): 29,69 €
Rentenwert seit 01. Juli 2017 (alte Bundesländer – Rentenpunkte West): 31,03 €

  • Ab 01. Juli 2018 (neue Bundesländer – Rentenpunkte Ost): 30,69 €
  • Ab 01. Juli 2018 (alte Bundesländer – Rentenpunkte West): 32,03 €

Quelle: Deutsche Rentenversicherung

Ganz konkret bedeuten die genannten Zahlen folgendes für die Rentenberechnung: Als Arbeitnehmer bekommt man derzeit auf seinem Rentenkonto 1 Entgeltpunkt gutgeschrieben, sofern man in einem gesamten Jahr das Durchschnittsentgelt von 36.267 Euro (Stand 2017 für die alten Bundesländer) verdient hat.

Hat man beispielsweise bis Rentenbeginn genau 40 Jahre lang immer genau das Durchschnittsentgelt verdient und somit 40 Entgeltpunkte erworben, so lautet die Formel:

40 x 31,03 = 1241,20 EUR monatliche Bruttorente
(abzüglich der Sozialabgaben bei der Rente etc.)

Lesen Sie ergänzend auch unseren Beitrag Rechenbeispiele zur Rente!

Video-Empfehlung zur Rentenberechnung

Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz, spricht im WDR über die aktuelle Rentensituation:

Geht es um die Rente, schätzt jeder eine ungefähre Kalkulation des bevorstehenden monatlichen Pensionsgeldes. Die Berechnung der Rente wird oft als übermäßig komplexer Rechenprozess dargestellt. Tatsächlich ist die Berechnung relativ einfach, sofern man sich der verschiedenen Faktoren, die die Höhe des Betrags beeinflussen, bewusst ist. Es lohnt sich, schon früh mit dem Thema Rentenberechnung vertraut geworden zu sein. Nur durch ausreichend Fachkompetenz kann das Rentensystem optimal genützt werden. Das Rentensystem ist staatlich finanziert, kann aber durch private Versicherungen, wie zum Beispiel die Sterbegeldversicherung für Hinterbliebene oder die teilprivate Riester-Rente aufgestockt werden.

Die Rentenformel – Unübersichtlich, aber verständlich



Die Rentenformel setzt sich folgendermaßen zusammen: Entgeltpunkte x Zugangsfaktor x Aktueller Rentenwert x Rentenartfaktor. Was bedeutet das tatsächlich für den Rentner? Konkret handelt es sich hauptsächlich um Faktoren, wie das Einkommen, der Pensionsart und Ähnliches. Während man zum Beispiel bei geringem Einkommen weniger Geld erhält, kann ein späteres Renteneintrittsalter als gesetzlich vorgeschrieben ein Grund sein, warum sie später einen höheren Pensionsanspruch genießen. Die einzelnen Punkte der Berechnung sollten jedoch verstanden werden, um den eigenen Rentenanspruch selbst berechnen zu können.

Die Entgeltpunkte – Basis für die Rentenberechnung

Der Entgeltpunkt basiert auf dem Einkommen im Verhältnis zum durchschnittlichen Einkommen aller Versicherer. Derzeit liegt das Durchschnittseinkommen bei etwa 32.000 Euro brutto. Würde man also exakt den Betrag in einem Kalenderjahr verdienen, ergäbe das 1,0 Punkte. Die Verrechnung der Entgeltpunkte ist nach oben hin auf 66.000 Euro im Westen und auf 57.600 Euro im Osten gedeckelt. Entscheidend ist hier also sowohl das Einkommen, als auch die Anzahl an Jahren, in denen man in die Rentenversicherung eingezahlt hat.

Der Zugangsfaktor – Zu- oder Abschläge

Geht man früher in Pension, hat das negative Auswirkungen auf den Pensionsanspruch. Bleibt man umgekehrt länger im Berufsleben und verzichtet vorübergehend auf einen Pensionsanspruch, erhöht das den Pensionsanspruch durch den Zugangsfaktor. Geht man etwa erst 5 Jahre später in Pension, beträgt der Faktor 1,3. Entscheidet man sich dafür, 5 Jahre früher in Rente zu gehen, erhält man nur 0,820 als Wert beim Zugangsfaktor. Geht man später als nach 5 Jahren in Pension, erhöht sich der Zugangsfaktor nicht noch stärker.

Der aktuelle Rentenwert



Hierbei handelt es sich um den Schlüsselfaktor für die tatsächliche Rentenhöhe. Der aktuelle Rentenwert entscheidet, was man pro Entgeltpunkt an Geld erhält. Derzeit beträgt der Wert in Ostdeutschland 29,69 Euro, im Westen hingegen 31,03 Euro (Stand Januar 2017). Hat man zum Beispiel ein durchschnittliches Einkommen und zahlt 30 Jahre in die Pensionsversicherung ein, würde man so im Westen Deutschlands etwas über 900 Euro an Rente pro Monat erhalten. Der Rentenwert entwickelt sich auf Basis der Bruttolohnentwicklung und steigt dadurch ungleichmäßig an. Während er bereits in einigen Kalenderjahren nicht angestiegen ist, war ein Rückgang bis jetzt noch nie der Fall. Theoretisch wäre das durch den Aufbau des aktuellen Rentenwerts jedoch möglich.

Der Rentenartfaktor – Unterschiedliche Gelder für unterschiedliche Pensionen

Geht man aufgrund vollständiger Erwerbsminderung in Pension, oder nimmt man eine Erziehungs- oder Altersrente in Anspruch, erhält man mit dem Faktor 1,0 die komplette Rente. Gleichzeitig beträgt der Faktor bei Erwerbsminderung nur 0,5. Die Witwenrente beträgt 0,55 oder 0,6, als Vollwaise erhält man 0,2, als Halbwaise 0,1. Für den Löwenanteil an deutschen Rentnern beträgt der Rentenartfaktor einfach 1,0 und ändert somit nichts an der tatsächlichen Rente.

Rentenanpassung in den neuen Bundesländern

Arbeitete man in der DDR oder in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung, gelten spezielle Regeln. Weil das Rentenniveau in Ostdeutschland schrittweise angehoben wird, betrug die Erhöhungsrate 3,59 Prozent. Dadurch profitieren ostdeutsche Rentner, weil ihre Renten schrittweise stärker erhöht werden, als im Westen.

Die Rentenformel in der Realität – So könnte die Berechnung anhand eines Beispiels aussehen

Der Renter A ist 1951 geboren und hat damit den Anspruch, in Regelaltersrente ab 6. 2016 bis 5. 2017 ohne Veränderung des Zugangsfaktors zu gehen. Er zahlte insgesamt 35 Jahre in die Pensionsversicherung ein und erreichte insgesamt 40 Entgeltpunkte. Er war in Mecklenburg-Vorpommern tätig. Dadurch werden bei ihm 40 Entgeltpunkte mit dem Zugangsfaktor von 1,0 multipliziert. 40 wird dann mit dem aktuellen Rentenwert von 29,69 für die neuen Bundesländer gerechnet, was 1187,6 Euro beträgt. Weil Rentner A regulär in Altersrente geht, bleibt der Rentenartfaktor 1,0. Dadurch steht dem Pensionisten ab Rentenantritt eine monatliche Pension von 1.187,60 Euro zur Verfügung.

Zusätzliche Versicherungen für die Altersvorsorge

Möchte man das Pensionsgeld für die Zukunft erhöhen, können mehrere Optionen in Betracht gezogen werden. Das ist zum Beispiel die Riester-Rente, durch die man das Rentengeld beträchtlich aufstocken kann. Ansonsten ist als Arbeitnehmer besonders zu beachten, möglichst viele Pensionsjahre im Laufe des Lebens sammeln zu können. Das beste Beispiel dafür ist, dass ostdeutsche Rentner zwar weniger Entgeltpunkte pro Jahr im Schnitt sammeln können, jedoch ungleich mehr Berufsjahre mit voller Einzahlung in die Pensionsversicherung nachweisen können.

Die Grundformel zur Rentenberechnung in wenigen Worten

Monatliche Rente (brutto) = E x Z x R x A

Die Buchstaben stehen dabei für folgende Faktoren:

E: Entgeltpunkte

… die dem Rentenkonto für jedes Jahr der Berufstätigkeit gutgeschrieben werden. Das deutsche Durchschnittseinkommen ergibt in der Rentenberechnung einen Entgeltpunkt von 1,0. Wer weniger verdient, bekommt einen entsprechend geringeren Entgeltpunkt. Umgekehrt gilt für Berufstätige mit überdurchschnittlichem Einkommen (bis zur Bemessungsgrenze), dass sie einen höheren Wert bekommen. Der maximale Wert für den Entgeltpunkt liegt bei etwas mehr als 2.

Z: Zugangsfaktor

Berechnung der Rente in 2015… der den Zeitpunkt des Renteneintritts berücksichtigt. Für Personen, die genau mit dem Erreichen der Regelaltersgrenze aus dem Erwerbsleben ausscheiden, beträgt der Zugangsfaktor 1,0. Beziehen Versicherte früher Rente, ergibt sich ein Abzug von diesem Wert, gehen sie später in Rente, erhöht er sich. Der Abschlag liegt gegenwärtig bei 0,3 % Prozent je Monat der vorzeitigen Inanspruchnahme.

R: Rentenart

… die ausgezahlt wird. Der Rentenwert für die gesetzliche Altersrente beträgt 1,0. Bei anderen Rentenarten werden abweichende Werte zur Rentenberechnung angesetzt. So wird die Höhe der Witwenrente mit dem Faktor 0,55 berechnet.

A: Rentenwert

… der sich aus der Beitragszahlung für ein Jahr bei Durchschnittsverdienst ergibt. Da sich der Durchschnittsverdienst jedes Jahr ändert, erfolgt auch jährlich eine neue Festlegung dieses Faktors. Der Rentenwert stellt den Gegenwert eines Entgeltpunktes in Euro dar.

Noch nicht wirklich schlauer geworden? Lesen Sie ergänzend unseren Ratgeber zu Rentenformel und aktuellen Entgeltpunkten.

Wie stehen Sie zum aktuellen System der Rentenberechnung? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Diskutieren Sie in unseren Leserkommentaren (weiter unten) mit!

Zu den einzelnen Renteneintrittsphasen

Rente mit 60 Rente mit 63
Rente mit 64 Rente mit 65
Rente mit 66 Rente mit 67

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Bildquellen: zitze, Yuri Arcurs – Fotolia


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Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. Josef Weingarten kommentierte am 3. August 2018 at 15:08

    Ich bin am 01.09.2008 mit 63 Jahren in Rente gegangen. Habe knapp 50 Jahre Rentenbeiträge gezahlt. Bei der Rentenpunktberechnung sind mir dennoch 3 Entgeltpunkte abgezogen worden.
    Ich weiß bis heute noch nicht – warum ???

  2. Anonymous kommentierte am 1. April 2018 at 10:33

    Die ganze Rentendebatte wird mit einem Schlag aufhören wen alle in die Rente einzahlen müssen und alle nach dem gleichem Punktesystem bezahlt werden,Beitragszahlung+Arbeitsjahre=Rente/Pension

  3. Anonym,15.11.2017 kommentierte am 15. November 2017 at 20:29

    Soziale Gerechtigkeit wo bleibt Sie?
    Wie kann so etwas sein,je weniger Rente, de so weniger Rentenerhöhung.Je mehr Rente um so mehr Rentenerhöhung.
    Wo ist da d . System da noch in Ordnung?
    (2017/18), in Zeitung.
    Wie soll man mit weniger im Leben zu Recht kommen+mehr Abzüge.
    “ Vater Staat“ macht sich d .immer einfach.Man wird nur verscheißert, alles Lüge.
    Rentner mit weniger dürfen nicht mehr haben. Am besten bis zum Umfallen arbeiten u . dann weniger bekommen. Die Spietze ist ein Witz. Wer d .gewählt hat, hat ein an d . Klatsche.

  4. anonym kommentierte am 15. November 2017 at 12:00

    Merkel u . all d . anderen sollen alle mal 1-2 Jahre
    mal so an d . Untergrenze leben u . auf Wohnungs Suche gehen wie unser eins.
    Wir Rentner bekämen dann auch mal ihre hohe Diäten u . Ihre Gehälter. Viel haben d .in ihrem Leben nicht geschafft. Sollen mal harte Arbeiten tun.
    Was sind für 2018= Westrente: 18.54 €.?
    Sollten mal 30.00€ anbieten. Kaum einer hat 1.000.00€. oder mehr. Wir werden alle betrogen!Wäre d . nicht toll, mit 60 Jahren sterben, so Sparer d . Staat wiedermal d . Rente!

    • Anonymous kommentierte am 14. März 2018 at 16:43

      Der aktuelle Rentenwert liegt tatsächlich bei ca. 30 Euro, sogar etwas höher, 18,54 Euro sind davon weit entfernt. Vorherige Recherche hätte hier geholfen.

      Die erste Aussage (Politiker an der Armutsgrenze leben lassen) ist nicht zielführend und völliger Blödsinn. Eine Lösung gegen Altersarmut ist das nicht.
      Die Politiker arbeiten mehr, als am Stammtisch rumposaunt wird. Für die Arbeitsbelastung ist das Gehalt viel zu niedrig. Schätzungsweise bekommt der/die Bundeskanzler/in 10.000 Euro monatlich. Wenn ich die Millionengehälter von Vorstandsvorsitzenden dagegenstelle ist das ein lächerlicher Betrag.

      Wir werden alle Betrogen ist Schwachsinn, ich werden zum Beispiel nicht betrogen. Wenn Sie sich betrogen fühlen gehen Sie vors Gericht, diese Möglichkeit haben Sie in einem Rechtsstaat. Und vor allem, in welcher Hinsicht werden WIR betrogen??

      Und die Aussage, kaum einer hat mehr als 1000 Euro…
      Kennen Sie ganz Deutschland, um hier fundierte zahlen zu haben? Auf welche Statistik berufen Sie sich?

  5. Georg kommentierte am 20. September 2017 at 16:21

    Ich bin allein und bräuchte Hilfe.

    Leider kann ich mir in den meisten Sachverhalten nicht selbst helfen. Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten. Leider war ich auch nicht bei den öffentlichen Wahlkampfveranstaltungen eingeladen und konnte Martin Schulz und Angela Merkel nicht wie andere um Hilfe bitten! Herr Schulz und Frau Merkel hätten sich bestimmt um mein weiteres Schicksal gekümmert !

    • Manuela kommentierte am 20. September 2017 at 16:39

      Hallo Georg, leider kann ich nicht wissen, wie schlecht es um Dich steht. Dazu fehlen entsprechende Informationen.
      Eventuell kannst Du Dir Hilfe über die Behördenrufnummer einholen.
      Auf Hilfe in einer öffentlichen Wahlveranstaltung zu hoffen ist meist nicht erfolgreich. Es ist Wahlwerbung bei der Unterstützung und Anteilnahme geheuchelt wird.
      Ich hoffe Dir geht es bald wieder besser.
      Viel Glück

  6. Catrin kommentierte am 20. Juli 2017 at 9:02

    Wie alt bist du denn? Ich sage schon immer zu meinen Enkelkinder, geht in die Politik und verändert etwas. Meckern kann man immer, aber besser machen steht auf einem anderen Papier. Junge Leute müssen in die Politik gehen, sonst verändert sich hier nichts mehr.

  7. Stiel ist nicht immer das Ende vom Besen kommentierte am 12. Juni 2017 at 17:08

    „Pflege“ – Was sagt uns das??? Nicht heiraten, nicht arbeiten, keine Kinder bekommen….???? Deutschland schafft sich ganz allein ab.

    Ganz normale fleißige und Menschen die vielleicht nur 2-3 Kinder, und nicht gleich 5-10 möchten, haben mit dieser Sozialpolitik in unserem Land kaum noch eine Chance.

    In 2050 werden unsere „genügsamen Gäste“ sich hier so oft reproduziert haben, das Sie mit ihren Entwürfen zur Familienplanung und Lebensweise ganz locker den Laden übernehmen können.

    • Anonymous kommentierte am 2. Juli 2017 at 8:25

      ich bin ganz deiner meinung
      wofür geht man eigentlich noch arbeiten
      wenn am ende nur der weg zum sozialamt oder flaschen sammeln steht
      aber hauptsache die politiker sind versorgt und unsere gäste

  8. Anonymous kommentierte am 4. Juni 2017 at 13:58

    wie gemein ist es doch, dass für vor 1992 geborene Kinder nur 2 jahre angerechnet werden. das sind die, die bereits jetzt steuerzahler sind und die rentenkassen füllen. die nach 1992 geborenen – was bringen die? und die mütter haben das nachsehen. so wie ich, 4 kinder vor 1992 geboren, alle längst in lohn und brot – ich schwerbehindert und mit abschlag in schwerbehindertenrente.

    da weiß man, was man zu wählen hat!

  9. Anonymous kommentierte am 20. März 2017 at 16:39

    Das mit der Politik ist eine gute Idee. Warum ist manche Arbeit weniger Wert? Als selbstständiger Handwerksmeister arbeitet man meiner Meinung mehr als manch anderer Mensch. ..Beamter uva .Sie alle bekommen mehr Rente..Ist das richtig ?

    • Anonymous kommentierte am 10. Juni 2017 at 23:54

      Wir haben nun mal die Mafia in Berlin die erst Ihre Taschen füllt dann fürs Ausland
      Und für Deutsche den Arsch! Viele Begreifen es nicht! !!

  10. Pfeifer Klaus kommentierte am 28. Februar 2017 at 9:29

    Wie sieht das bei Schwerbehinderten mit 50% usw. aus in der Rente? Flexirente usw.

  11. Gerd Sperl kommentierte am 16. Februar 2017 at 12:36

    Die Rentner sind einfach dumm. Sie sind 20 Millionen in der Bundesrepublik Deutschland und haben keine Lobby. Sie sollten eine eigene Partei gründen, und Ihre Interessen durchdrücken. Stellen sich die Rentner mal vor was Sie bei einer Bundestagswahl mit 20 Mio. Wählerstimmen erreichen und durchsetzen können. Das wäre das Ende der Altersarmut. Eine Partei mit 20 Millionen Mitgliedern. Wer Interesse hat sollte sich mit mir in Verbindung setzen. Meine Tel.Nr. 0160-97687752. Meine Email-Adresse Gerd-Sperl@web.de.

    • Elemo Eimer kommentierte am 27. Juni 2017 at 9:33

      Guten Tag Herr Dings,
      es gibt bereits eine seriöse Partei, die sich für alle Belange von der Wiege bis zur Bahre einsetzt.
      DIE PARTEI für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative – kurzum, DIE PARTEI.
      DIE PARTEI plädiert seit langem für G1 statt G8 oder G9, denn wer schneller zum Abi gelangt, kommt auch schneller in Rente. Flankierend setzt sich DIE PARTEI für ein neues Verkehrs-Infrastruktur-Konzept ein: Mehr Seilbahnen für Pendler um schneller, flexibler zur Arbeit zu gelangen und zugleich mehr Katapulte für Rentner, um gleichzeitig schneller aus dem Arbeitsprozess in den wohlverdienten Ruhestand zu gelangen.
      Sie liebe Mitbürger haben die Wahl am 24. September, wollen Sie „Mehr von Allem“ bei gleichzeitig mehr Beinfreiheit für alle Bürger, sagen Sie NEIN zu Raute und Zottelbart, NEIN zur Kirchentrulla, NEIN zu Sahra, NEIN zur fdp-Spaßpartei, NEIN zu „Petri Heil“ – Sagen Sie JA zu DIE PARTEI.

    • Anonymous kommentierte am 10. Januar 2018 at 14:23

      in der Vergangenheit gab es eine Partei die hießen „Die grauen Panther“ und die waren auch im Deutschen Bundestag in 90 Jahre vertreten. leider sind diese Rentner nicht mehr am Leben. Ich gebe Dir Recht wir Rentner und die zu künftigen benötigen dringend jemanden der den Politikern auf die Finger schaut damit es wieder gerecht zu geht hier. Aber mittler weile wird über die Partei gesagt. Sie waren alle Nazis wie so viele die eine andere Meinung haben in diesem Land darum möchte ich nichts sagen und schreiben.

  12. Ein zukünftiger rentner kommentierte am 5. Februar 2017 at 11:42

    Am besten man geht in die Politik dann hat man nach 4 jahren zugehörigkeit keine probleme mit der renteGraf in

    • Anonymous kommentierte am 2. August 2017 at 21:22

      Sie sprechen mir voll aus der Seele. Man sollte mal den Politiker 1000,- Euro im Monat geben und damit sollten sie einen Monat bestreiten. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass sich danach bestimmt etwas ändern würde! Aber leider ist unser System nicht in Ordnung und in unserer Gesellschaft liegt vieles im Argen – leider. Ich selbst habe 41 Jahre gearbeitet, zwei Kinder erzogen und bekomme etwa 900,- Euro Rente. Soviel zur sozialen Gerechtigkeit in unserem reichen Land!

  13. Anonymous kommentierte am 31. Januar 2017 at 13:17

    Wenn Menschen die 40Jahre und mehr in ihrem Leben gearbeitet haben und aufgrund ihres Verdienstes unter monatl. 2000,– € mit einer Rente von 1000,– Euro und weniger – nach allen Abzügen und Versteuerung am aktuellen Leben noch teilnehmen wollen; ist dies unmöglich.

    Ich halte dies nur für eine Unverschämtheit. Ich fühle mich wie viele in dieser Situation einfach von der Regierung im Stich gelassen. Und so superschlaue Sprüche wie: „Arbeit soll sich lohnen“ oder “ Man kann den Menschen doch nicht sein Recht auf Arbeit im Alter verwehren“. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller derer, die Ihre Gesundheit und damit damit Arbeitsfähigkeit eingebüßt haben. Es scheint wohl doch gesünder zu sein sein Leben mit einem Kissen als Unterlage am Fensterbrett zu verbringen und die Idioten schmunzelnd zu beobachten, wie Sie mit Ihrer Butterbrotdosen zur Schicht gehen. Ein Hoch dem Bruttosiozalprodukt.

    Oder man verbringt seinen „Arbeitstag“ mit der täglichen Börsen- und Kontostand-Information eher ohne körperliche Verschleißerscheinungen mit einem ultra hohen Einkommen den vielleicht erfolgreichen Bemühungen die Steuer zu vermeiden.

    Ich habe noch folgende Aussage in einer Aktionärsversammlung in Erinnerung: „Wer als deutscher Unternehmer nur eine müden Euro an Steuer bezahlt, der hat seine Aufgaben in Sachen Steuerpolitik nicht gemacht.“

  14. Anonymous kommentierte am 2. Januar 2017 at 13:42

    Alles Gaunerei

  15. Zabel kommentierte am 21. November 2016 at 7:26

    Noch schlimmer sind doch die Leute dran die eine Partner ins Heim bringen müssen weil sie die Pflege zu Haus nicht mehr schaffen. Die haben z.B. 48 Jahre gearbeitet und die Heimkosten übersteigen die Rente. Dann wird dir alles genommen und du sinkst bis auf Harz 4 und hast damit genau so wenig Geld wie die Leute die noch nie Gearbeitet haben.

  16. Martina Gesmi kommentierte am 22. September 2016 at 6:15

    Ein Entgeldpunkt pro Erwerbsjahr mit Durchschnittsverdienst, na super, wie soll ich diesen Durchschnittsverdienst als Mutter zweier Kinder und mit „nur“ einer Berufsausbildung denn bitte erreichen? Mein Mann hat sich schon vor Jahren davongemacht. Der wird später in Saus und Braus leben können…

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