GEZ-Befreiung: So können sich Rentner von der GEZ-Gebühr befreien lassen – inklusive „Ratgeber GEZ“

GEZ Befreiung RentnerUnter bestimmten Voraussetzungen müssen einige Menschen keine oder nur eine ermäßigte Rundfunkgebühr bezahlen. Dazu zählen unter anderem Auszubildende und Studenten sowie schwerbehinderte und andere hilfsbedürftige Personen. Aber auch für Rentner ist unter Umständen eine Befreiung von der GEZ möglich, soweit sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Da der Rundfunkbeitrag seit 2013 nicht mehr nach vorhandenen Geräten, sondern pro Haushalt in Höhe von 17,50 Euro monatlich erhoben wird, kann eine GEZ-Befreiung für viele Personen mit knapper Rente eine große, finanzielle Erleichterung darstellen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie um die GEZ herumkommen können. Und was es sonst noch Wissenswertes zur Rundfunkgebühr gibt.

GEZ-Befreiung: Checkliste

  1. Voraussetzungen für eine GEZ-Befreiung
  2. Notwendige Unterlagen
  3. GEZ-Befreiung als Rentner: So gehen Sie vor
  4. Wann ist die GEZ-Befreiung nicht möglich?

Wissenswertes zur GEZ

Voraussetzungen für eine GEZ-Befreiung

Mit einer Befreiung von den Rundfunkgebühren können Sie rechnen, wenn Sie mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie besitzen einen Schwerbehindertenausweis mit dem Zusatz „RF“
  • Sie erhalten eine Grundsicherung zur Rente
  • Sie erhalten Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Sie beziehen Hilfe zur Pflege
  • Sie leben in einem Pflege- oder Seniorenheim bzw. in einer anderen Einrichtung
  • Sie beziehen Leistungen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylblG)

Treffen einer oder mehrere der oben genannten Punkte auf Sie zu, benötigen Sie darüber in jedem Fall einen gültigen Bewilligungsbescheid, den Sie Ihrem Antrag auf GEZ-Befreiung grundsätzlich immer beilegen müssen.

Notwendige Unterlagen

Wenn Sie eine Befreiung von den Rundfunkgebühren beantragen möchten, benötigen Sie zunächst einmal einen Antrag auf Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht inklusive dem dazugehörigen Fragebogen. Diesen können Sie entweder schriftlich beantragen oder aus dem Internet herunterladen. Ebenfalls wichtig: Ihre Kundennummer bei der GEZ. Diese müssen Sie in jedem Fall auch auf dem Formular mit angegeben. Darüber hinaus benötigen Sie – je nach Grund Ihres Antrags auf GEZ-Befreiung – eines der folgenden Dokumente:

  • Gültigen Bescheid über Schwerbehinderung („RF“)
  • Gültigen Bescheid Wohn- oder Sozialgeld
  • Gültigen Bescheid über Grundsicherung zur Rente
  • Gültigen Bescheid über Hilfe zum Lebensunterhalt
  • Gültigen Bescheid über Hilfe zur Pflege oder Pflegege
  • Gültigen Bescheid über Barleistungen an Bewohner von Heimen oder ähnlichen Einrichtungen.

GEZ-Befreiung als Rentner: So gehen Sie vor

Eine GEZ-Befreiung erfolgt nicht automatisch. Um sich von den Rundfunkgebühren freistellen zu lassen, müssen Sie sowohl den ausgefüllten Antrag als auch Ihren gültigen Bewilligungsbescheid der ausstellenden Behörde im Original oder als beglaubigte Kopie mit der Post an die GEZ schicken. Alternativ können Sie sich von der entsprechenden Behörde aber auch eine Bescheinigung zur Vorlage bei der GEZ ausstellen lassen. Vergessen Sie nicht, Ihre Originaldokumente unbedingt als solche zu kennzeichnen. Andernfalls kann es passieren, dass Sie sie später nicht mehr zurückerhalten. Außerdem muss Ihr Antrag das Datum und Ihre Unterschrift tragen. Wenn Sie alle wichtigen Dokumente beisammen haben, schicken Sie sie an folgende Adresse:

GEZ / ARD ZDF Deutschlandradio
Beitragsservice
Freimersdorfer Weg 6
50829 Köln

Wann ist die GEZ-Befreiung nicht möglich?

  1. Die GEZ erkennt als Nachweis für Ihre Befreiung keine einfachen Kopien der Dokumente an.
  2. Sollten Ihre vorgelegten Bescheide abgelaufen oder nicht mehr aktuell sein bzw. nicht die geforderten Voraussetzungen beinhalten, wird Ihnen ebenfalls keine GEZ-Befreiung erteilt.
  3. Ihnen wird keine pauschale Befreiung gewährt, wenn Sie als Rentner lediglich eine sehr niedrige Rente beziehen bzw. wenn Sie im Allgemeinen nur ein extrem geringes Einkommen erhalten.

GEZ: Alles zur Rundfunkgebühr in Deutschland

Zahlen, um öffentlich-rechtliche Programminhalte empfangen zu können. Damit steht Deutschland international gesehen vergleichsweise einsam da. Doch was ist GEZ eigentlich? Wer muss sie bezahlen und vor allem für was?

Zur Buchstabenkombination GEZ tummeln sich im Internet derzeit wieder eine Menge Horrormeldungen. „Zweifache Mutter wegen GEZ ins Gefängnis“, „Rentner wegen Rundfunkgebühr mit Knast bedroht“. Durch solche Schlagzeilen ist es klar, dass bei dem ganzen Thema große Verunsicherungen herrschen – darf der Staat einen wirklich ins Gefängnis stecken, nur weil man keine GEZ-Gebühr bezahlt?

GEZ: Eine alte Geschichte

Die Idee, Rundfunkgebühren zu zahlen, ist fast schon ein Jahrhundert alt – sie entstand 1923, um die damals ersten Radio-Sendeanstalten zu finanzieren. Der Grundgedanke blieb dabei über sämtliche „Deutschlands“ bis in die Gegenwart erhalten. Der Staat bietet in Form von

  • ARD
  • ZDF
  • Den „Dritten“
  • Radiosendern

eine Art Basis-Programm an. Dies, damit sich wirklich jeder in Deutschland eine Grundinformation verschaffen und somit im Tagesgeschehen am Ball bleiben kann.

GEZ gibt’s nicht mehr

Dabei hat sich das Kürzel GEZ, auch wenn es umgangssprachlich noch tief sitzt, mittlerweile aus der Realität verabschiedet. Bis Ende 2012 gab es wirklich noch eine Gebühreneinzugszentrale – mit dem 1. Januar 2013 wurde daraus der „ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice“, der trotz neuem Namen viel von den alten Methoden beibehalten hat. Die offizielle Bezeichnung der Gebühren ist nun Rundfunkbeitrag – der G E Z -Begriff existiert nicht mehr.

Warum muss eine Rundfunkgebühr sein?

Die Rundfunkgebühr steht unter Dauerbeschuss als Zwangsfinanzierung von Sendern, die nur von staatlicher Seite „abgenickte“ Themen präsentieren. Alternativ steht auch die Programmwahl an sich im Fadenkreuz, nicht jeder kann sich mit „Rosamunde Pilcher“ und Co. anfreunden.

Allerdings haben ARD, ZDF und Co. bei aller Kritik einen Vorteil. Sie sind die einzigen Sender, die nicht wirtschaftlichen Interessen unterstehen. Bei Privatsendern haben die Werbekunden immensen Einfluss auf die Programmgestaltung, können durch Entzug von Geldern Meinungen drehen und unliebsame Berichterstattung abwürgen. Das kann bei einer, von praktisch allen Bundeshaushalten finanzierten Sendergruppe nicht passieren – und in der Theorie sind diese auch frei von Einflussnahme durch die Regierung. Zwar läuft auch auf den Öffentlich-Rechtlichen Werbung, dies aber nur als Zusatzfinanzierung von teureren Sendungen und nicht als Basis-Geschäftsmodell.

Wer muss GEZ zahlen?

Mit der Novelle 2013 wurden die Rundfunkgebühren massiv vereinfacht. Heute gilt schlicht und ergreifend, wer in Deutschland einen Haushalt hat oder ein Unternehmen betreibt, der muss die Gebühr von derzeit monatlich 17,50 Euro zahlen.

Die einzige Möglichkeit, sich von der Zahlung zu befreien lassen, ist:

Außerdem können sich noch nachweislich taubblinde Menschen befreien lassen – alle anderen Haushalte (momentan etwa 45 Millionen) müssen zahlen.

Ich habe keinen Fernseher, und nun?

Bis zur Gebührennovelle gab es die Möglichkeit, die Zahlungen zu umgehen. Wer keinen Fernseher und kein Radio hatte, konnte nicht empfangen und sich somit von der GEZ befreien lassen. Auch diese Ausrede funktioniert heute nicht mehr, denn selbst wenn man in einem Haushalt lebt, in dem sich kein einziges Radio, kein Fernseher befindet und nicht einmal ein Telefon, mit dem man theoretisch einen Rundfunksender empfangen könnte, muss dennoch gezahlt werden – höchstrichterlich bestätigt. Es gibt, so hart es klingt, nur einen Ausweg aus den Rundfunkgebühren – obdachlos werden oder Auswandern.

Was passiert, wenn ich mich weigere?

Wer den Rundfunkbeitrag einmalig nicht zahlt, der erhält schlicht eine Zahlungserinnerung – sonst nichts. Fruchtet auch diese nicht, werden Beitragsbescheide versendet, die dann auch bereits Säumniszuschläge enthalten können. Die Ultima Ratio ist ein sogenannter Festsetzungsbescheid. Mit diesem haben dann, vereinfacht ausgedrückt, ARD und ZDF die rechtliche Handhabe, um dem säumigen Zahler einen Gerichtsvollzieher ins Haus zu schicken, der die ausstehenden Zahlungen eintreibt.

Kann ich wirklich wegen des Rundfunkbeitrags im Gefängnis landen?

So hart es klingt, aber das ist durchaus möglich. Aber: Man muss sich schon sehr stark anstrengen, damit es soweit kommt.

Im ersten Schritt müsste man dazu erst einmal dem Festsetzungsbescheid binnen eines Monats nach Erhalt widersprechen. Entscheidet dann ein Richter, dass der Widerspruch nicht rechtens ist, müsste man als nächstes dem Gerichtsvollzieher eine Vermögensauskunft vorenthalten, ihm also praktisch „die Tür vor der Nase zuschlagen“. Danach hat die Rundfunkanstalt die Möglichkeit, bei einem Richter einen Haftbefehl zu erwirken. Der wird einen solchen aber nicht nach Gutdünken erteilen, sondern nach Abwägung aller Umstände.

Erst dann kann die Polizei einen in sogenannte Erzwingungshaft nehmen. Bloß darf diese nicht länger als sechs Monate andauern. Nach einem spektakulären Fall, in dem eine Hilfsarbeiterin sich allen Aufforderungen widersetzte und auch die Vermögensauskunft verweigerte, fanden sich die Rundfunkanstalten allerdings unter massiver Kritik aus allen Ecken der Gesellschaft. Die Folge, die Öffentlich-Rechtlichen haben intern kommuniziert, zwar nicht von der Gefängnis-Androhung als solche Abstand zu nehmen, aber künftig in Einzelfällen viel genauer zu prüfen, bevor zu diesem Mittel gegriffen wird.

Im Klartext bedeutet das, jemand mit ordentlich Chuzpe und einem knappen Einkommen könnte die Zahlung schlichtweg verweigern. Allerdings benötigt es dafür eine Menge Sitzfleisch, denn der Rundfunkbeitrag hat ein Verfallsdatum von 30 Jahren und man wird als Zahlungsunwilliger in die Schufa negativ eingetragen.

Fazit: Notwendiges Übel?

Auch wenn es nicht mehr GEZ heißt, sollte man den Rundfunkbeitrag dennoch zahlen. Nicht nur, um einfach ein gesetzestreuer Bürger zu sein. Sondern schlicht und ergreifend, weil ohne Öffentlich-Rechtliche sämtliche Informationen in Deutschland nur aus privater Hand stammen würden – ohne Kontrolle und sehr wahrscheinlich ohne die gebotene Neutralität. Und ob „Rosamunde Pilcher“ angesichts von Privatserien wie Dschungelcamp und Co. wirklich so schlecht sind, darf man auch bezweifeln.

Und wie ist Ihre Meinung zur Rundfunkgebühr? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Diskutieren Sie in unseren Leserkommentaren (weiter unten) mit!

Bildquelle: DOC RABE Media – Fotolia


1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
2,27 von 5 Punkten, basierend auf 83 abgegebenen Stimmen.


Bewerten Sie diesen Artikel - Hinterlassen Sie gerne auch ein Kommentar!
Loading...


Stiftung Warentest Hinweis

Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. Hans Martin kommentierte am 11. November 2017 at 13:32

    Wenn eine Befreiung vom Rundfunkbeitrag nur in engen Grenzen möglich ist, so ist es für mich bei der Gebührenzahlung wichtig zu wissen, welche Gelder wofür aufgewendet werden, anderenfalls entfällt jede -auch pauschale- Kontrolle.

  2. Stinkesauer kommentierte am 5. November 2017 at 10:11

    Ich muss mich auch mal dazu aufregen, weil es wieder einmal eine Diskriminierung deutscher Armutsrentner ist.

    Und das sind einfach nur Fakten. Von der Gebühr befreit sind laut § 4 Abs. 1 Satz 4: Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (Wortlaut aus dem Rundfunkstaatsvertrag)

    So und nun schauen wir mal:
    Armutsrentner, die keine staatliche Unterstützung fordern, fallen genau aus diesem Grund nicht unter den Personenkreis der befreit werden kann. Asylbewerber, die monatlich wohl mehr Geld zur Verfügung haben, wie viele dieser deutschen Armutsrenter, die bekommen eine Befreiung von der Gebühr? Das ist doch wohl eine ganz üble, verfassungswidrige Diskriminierung deutscher Rentner gegenüber Zuwanderern aus aller Herren Länder.

    Vielen Dank, Bundesregierung.
    Vielen Dank an alle Wähler, die dieser Regierung wieder zur Macht verholfen haben.
    Als Deutscher ist man scheinbar (auch in anderen Bereichen) in Deutschland sehr viel weniger wert, wie Zuwanderer aus aller Welt.

  3. klingon kommentierte am 23. Oktober 2017 at 14:35

    JA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  4. Anonym kommentierte am 15. September 2017 at 13:14

    Wir Deutsche sind selbst Schuld!!! Ob Ostern, Weihnachten, Schulferien sind die Autobahnen rappel voll. Uns geht’s doch gut sagen sich die vollgefressen Oberhäupter. Einfach boykottieren dann wird das Politiktpakt schon klotzen wenn kein Zaster mehr fließt. Weckt endlich auf und hört auf zu lamentieren!!!!!!!

    • der Deutsche kommentierte am 23. Oktober 2017 at 16:36

      Hallo Deutschland
      Oder sollte ich schreiben ihr Ausgebeuteten Deutschen ?
      Egal ich habe die Komentare der letsten Monate mal durchgelesen und ja ihr habt
      alle rechtund nein wir werden es nicht endern.Krankenkassen im Überschuss nict mehr das hat mutti versaut;Immigranten(IS)usw.Steuer überfluss auch das versaut.Deutschland
      schreibt schwartze Zahlen? Falsch wo bleiben den unsere Steuer die mann uns Monat für Monat berappt,Flughafen der nie fertig wird Brücken die keiner benutzen kann ,weil die Straße fehlt? Straßen die auf einmal aufhören usw.? Frage: warum ist das so weil wir gesetzes treue Bürger sind da kann doch nichts schief gehen oder AFD Ja aber das ist nicht machtbar weil die oberen noch die reichen haben und die wehlen nun mal die Parteien wo sie noch Reicher werden können ! Wenn Deutschlad so Reich ist warum haben wir Kinderarmut
      wenn Deutschland so Reich ist wie es tut dürften wir alle ein-zwei mal im Urlaub fahren können!Wenn ich 27000€
      im Mohnat verdiene und Dusliges zeug Quatsche dan könnte es klappen!Oder reicht es schon Korupt zu sein ?

  5. GEZ Geschädigter kommentierte am 1. September 2017 at 7:55

    Ich bin ehrlich gesagt auch ratlos, erst war ich befreit von der GEZ nun bin ich Rentner und Wohngeldbezieher und soll nun eine Nachzahlung von 105,- Euro bezahlen und die Befreiung gibts nicht mehr.

    Die Wohngeldkasse kann mir auch keinen Befreiungsschein ausstellen und verweist mich an die entsprechenden Fachämter?

    Nun habe ich gelesen das es eine Härtefallregelung gibt: http://www.frag-einen-anwalt.de/Entspricht-Wohngeld-einer-Sozialleistung-nach-22-SGB-II-(GEZ-Befreiung-)–f208053.html

    Jetzt brauch ich erstmal wieder einen Anwalt bzw. erstmal einen Beratungsschein vom Amtsgericht usw. usw.

    Ich glaub ich geh lieber in das Gefängnis, ich habe keine Nerven mehr..:-(

    JA ich werde AFD wählen!

  6. Anonymous kommentierte am 24. August 2017 at 17:59

    bekomme 440euro rente u. soll gez gebühren zahlen! wenn ich grundsicherung beantrage komme ich über 700 euro u. werde befreit kann das mir jemand erklären?

  7. Anonymous kommentierte am 11. August 2017 at 20:34

    Wegen endgültiger Erwerbsunfähingkeit meiner Frau ( 59 ) haben wir eine Befreiung beantragt, da sie wegen ihrer Erkrankung – sie kann die Wohnung nichtmal für eine halbe Stunde verlassen- nicht am öffentlichen Leben teilnehmen kann,was Bedingung ist,stellten wir einen Befreiungsantrag. Der wurde genehmigt. Bleibt die Frage: komplette Befreiung oder Minderung? Das wissen wir jetzt noch nicht.

  8. Marcel aus Cottbus kommentierte am 26. Juli 2017 at 13:55

    Guten Tag, bei mir ist das ähnlich, bekomme auch Erwerbsminderungsrente und soll auch Gebühren bezahlen. Für das linke Programm was täglich kommt und wieviel linke Politiker eingeladen werden, hat mit Demokratie nix zu tun. Und die Champions League wird auch noch abgeschafft. Wenn das nur noch für Reiche ist dann sollen die auch bezahlen und wir werden im September das richtige Kreuz machen müssen, sonst wird sich nie was ändern.

  9. Anonymous kommentierte am 30. Mai 2017 at 15:37

    Diese Zwangsabgabe zur Verbreitung der Staatsmeinung „a la DDR 2.0“ muss WEG! Ich werde eine Partei wählen, welche genau dieses Ziel auf Ihrer Agenda hat.

  10. Wolfgang Lau kommentierte am 15. Mai 2017 at 18:17

    Ich wurde durch das Jobcenter mit 63 Jahren zwangsverrentet, dadurch erhalte ich keine Grundsicherung. Die Rente beträgt etwa 700 Euro, davon soll ich freiwillig den Beitrag bezahlen. Dafür bin ich useren Volksvertetern sehr dankbar.

    • Uschi kommentierte am 17. Mai 2017 at 9:02

      Vom Jobcenter kam noch nie etwas Positives. Dort arbeiten nur herzlose Menschen. Ich wünsche allen Jobcentermitarbeiter mal, dass auch sie mal in einer solchen Notsituation kommen. Ich glaube dann würden sie mehr nachdenken, bevor sie eine Leistung streichen. Im übringen bin ich dafür, das man alle öffentliche Sender verschlüsselt. Wer sich „Tatort“ , „Rosemunde Pilcher“ ect. anschauen will, soll dann auch dafür bezahlen.
      Zum Thema Regierung. Die sind doch fernab der Realität. Sie können sich nicht in die Lage der Armen versetzen, denn sie beziehen ja gleich mehrfach Geld und werden nie Notleiden.
      Eine Demokratie haben wir auch nicht, denn sonnst würden die Parteien sich mit der AfD mal an einem Tisch setzen. Keine Partei ist vollkommen!!!!

    • schuger kommentierte am 2. Juli 2017 at 16:43

      Hallo, bin auch Rentnerin und bekomme 849,47€ Rente. Davon gehen Miete, Strom, Gas usw insgesammt ca.700,00€ ab. Es bleiben 149,47 + 79€ Wohngeld. Habe bei der GEZ einen Befreiungsantrag gestellt, der abgelehnt wurde. Da ich mit 10,00€ über dem Hartz4 Satz liege.

      Also wenn ich die GEZ bezahle, habe ich kein Geld für meine notwendigen Medikamente, bin Diabetikerin Typ II.
      Alleine die Blutzucker Teststreifen kosten 19,99€ im Monat.

      In welchem Land leben wir denn, wo jeder Arbeitsscheue Schmarotzer alles bezahlt bekommt und Fernsehen für null
      Und Menschen die hart gearbeitet haben werden betraft.
      Armes Deutschland, mit sooooooooo vielen Miliarden Überschuss im Staatshaushalt.

      • Bernd Sander kommentierte am 4. Juli 2017 at 19:25

        Blutzucker Teststreifen kosten 19,99€ im Monat.
        Wie das?
        800 Streifen zahlt die AOK kostenfrei im Quartal.

        • Anonymous kommentierte am 30. Juli 2017 at 8:17

          Welche AOK???

        • Anonymous kommentierte am 18. August 2017 at 15:35

          Falsch,
          die Krankenkassen zahlen die Teststreifen für Diabetiker nur, wenn diese bereits insulinpflichtig sind.
          Diabetiker, die zwar regelmäßig ihren Blutzucker messen müssen, aber noch kein Insulin spritzen müssen, müssen ihre Teststreifen leider selbst zahlen. Dabei können je nach Gerät und Teststreifen Beträge von bis zu 27/28 € je 50 Teststreifen anfallen.

      • Anonymous kommentierte am 7. August 2017 at 19:02

        SIE HABEN VOLLKOMMEN RECHT

      • anonym kommentierte am 9. August 2017 at 22:47

        wie recht die Dame hat, aber leider interessiert es die Politikern aller Parteien in Deutschland überhaupt nicht, es wird höstens noch schlimmer unter dem „Motto“ wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

      • Anonymous kommentierte am 11. August 2017 at 20:41

        Liebe Frau, die machen die Befreiung allein von Körperbehinderung, nicht vom Einkommen abhängig. Wenn Sie -wie meine Frau ihn hat- nicht einen Schwerbehinderten-Ausweis haben und der muß den Eintrag „RF“ haben,dann halten die weiter die Hand auf.

  11. willi kommentierte am 25. April 2017 at 18:33

    nur ein Verbrecher Staat, die voll gefressenen Schweine die hier entscheiden, schaut sie euch an Alteier und Konsorten können kaum noch aus die Augenschauen..

  12. Ottfried Vilich kommentierte am 25. April 2017 at 8:19

    Wie ist es bei Smartphones (Handys).

    In manchen Familien esistieren etliche dieser Dinger, und jederr einzelne surft nach Herzenslust (auch der/die 12-jährige Enkel/in.

    Alle hören Musik bzw. sehen Filme von öffentlich-rechtlichen Sendern.

    Fehlt es hier an der Gleichberechtigung oder zahlen Samsung usw. hinter unserem Rücken an die Sender?

    • otto kommentierte am 4. Mai 2017 at 9:56

      Wer schaut denn noch Filme oder hört Musik vom Staatsfernsehen? Lassen Sie sich doch nicht einlullen! Wenn der Staatsfunk endlich verstummen würde, würde sich die Welt weiterdrehen und der Mensch würde die Welt endlich erkennen und nicht immer ARD- oder ZDF-Sand in die Augen gestreut bekommen.

    • SirTurbo kommentierte am 26. September 2017 at 18:34

      Also wenn ich Verwandte hätte, die ÖR schauen würde ich denen die Tür zeigen.
      Mit Leuten die sich freiwillig vom Goebbelsfunk verdummen lassen will ich nix zu tun haben.
      Nein, Bertelsmann ist auch nicht besser.
      Die ganzen MSM dürfen mich gerne mal im Dunkeln…

  13. Joachim Jüngling kommentierte am 22. April 2017 at 10:06

    Es wird Zeit das die BMB wieder aufersteht und sich einige dort oben vorknüpfen. Es kann doch nicht sein das der Bürger und arme Rentner die knapp über dem Sozialsatzliegen die Pensionen einiger Damen und Herren bei den öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten finanzieren.

    Beispiel : Intendantin Frau Willes erhält später eine Pension von 17.000,00 € monatlich – das habe ich noch nicht einmal als Jahresrente.

  14. Sauer wie Sauerbier kommentierte am 18. April 2017 at 13:59

    Ich will hier einfach nur mal daran erinnern, wie die Altparteien, die garantiert im September auch wieder von den Schlafmützen gewählt werden, die eigenen Bürger in den Arsch treten.

    Leute, die nie was für unser Land getan haben und in den meisten Fällen sicher auch nicht tun werden.

    Aber Rentnern, die mit für den Aufschwung in unserem Land gesorgt haben, wird dann selbst bei Einkünften unter dem Existenzminimum noch diese illegale Fakenewssteuer abgepresst?

    Aber wählt nur weiter diese Altparteien, dann geht es euch bald noch viel schlechter.

  15. Günter Bredfeldt kommentierte am 14. März 2017 at 21:57

    Das wirklich beeindruckende an dieser Zwangsregelung ist die Verhältnismäßigkeit !!!!!

    Für einen Millionär ist die Gebühr von 17,50 € ein Witz. Für den gehobenen Mittelstand auch. Für Menschen in den unteren Schichten der Gesellschaft mit geringem Einkommen im Verhältnis ein sehr großes Opfer.

    Diese Unverhältnismäßigkeit wird weiter den Groll auf die Eliten der Gesellschaft erhöhen. Der eine Teil der Gesellschaft schwimmt im Geld, der andere lebt im sogenannten Wohlstands-Staat an der Schmerzgrenze.

    Selbst schuld. Dafür werden HSH Nordbank und Reeder mit Steuergeldern gerettet. Ausgleichende Gerechtigkeit!

    • Anonymous kommentierte am 13. August 2017 at 17:08

      Ich muss was dazu aeussern, wir sind zwar arm und haben keine Arbeit und die anderen bezahlen Haufen steuern damit wir befreit werden.

  16. Anonymous kommentierte am 10. März 2017 at 14:35

    Hallo, ich bin sehr erbost über das TV-Programm. Ständig werden Sendungen abgesagt um Sportereignisse, jeder Art, zu senden. Es ist nicht hinzunehmen, dass jeder Zuschauer das ertragen muss. Die erpressten Rundfunk-Gebühren, oder wie sie sich zur Zeit auch nennen mögen, sind Zwangsabgaben für Menschen, die nach der Arbeit auch entspannen wollen.

  17. Benno Ehrhardt kommentierte am 26. Februar 2017 at 19:47

    Hier gibt es viele Meinungen

  18. Benno Ehrhardt kommentierte am 26. Februar 2017 at 19:44

    Sozialstaat Deutschland ???

  19. Rossini kommentierte am 25. Januar 2017 at 9:15

    Nicht jammern, AfD wählen. Die wird die GEZ kippen. AfD Programm Seite 94/95 Kapitel 7.5 Medienpolitik.

    Wer CDU/SPD/Grüne/Kommunisten wählt, wird weiter zahlen bis er umfällt.

    8 Milliarden € werden jährlich an die Rätselrater und Dummschwätzer verschenkt. Wenn die alle nach Zusehern bezahlt würden, ständen die schon lange bei der ARGE am Nummernautomat. Also Hirn einschalten, dann wählen. Mit Merkel zahlt Ihr und mit Schulz auch. Frau Petry wird uns befreien. Die Altparteien haben die GEZ nicht im Programm. Schließlich sitzen die ja für viel Geld in den Sendungen und kippen ihre Gülle aus.

    • Anonymous kommentierte am 18. April 2017 at 14:50

      Wer es glaubt wird selig….

      immer noch nicht kapiert, mit Speck fängt man die Mäuse nicht mit Ehrlichkeit.

      Das Ding kriegt einen neuen Namen und wir zahlen schön weiter.

      Mal einen Staat erlebt, der auf Einnahmen verzichtet, auch nicht bei dann verstaatlichen Petry-Medien.

      Die dann dort sitzenden Parteigrößen wollen doch auch dickes Gehalt. Oder denkt einer die zensieren umsonst???

      Also weiterzahlen und dann nur noch AFD – Propaganda sehen…

      Schöne braune Welt. Wacht endlich auf ihr Altträumer.

    • Anonym kommentierte am 20. Mai 2017 at 17:52

      Hier geht es um rundfunk nicht um wahlpropaganda

    • Anonymous kommentierte am 13. Juni 2017 at 16:56

      Dieses Rappelpack sollte vom *********************. Punkt

      wählt doch bitte im September AFD, dann können wir einmal sehen, ob wirklich diese Partei hält was sie im Wahlkampf verspricht.

  20. Jerusalem kommentierte am 11. Januar 2017 at 18:41

    Die Rentner haben schon wenig Geld in der Tasche und müssen noch zusätzlich die GEZ Gebühren bezahlen das ist typisch von unseren Politikern die das Gesetz befürwortet haben und was kein Gesetz ist und absolut nichts mehr mit Demokratie zu tun hat haben die sowas einfach mal beschlossen.

    Desweiteren können sich die Politiker gar nicht in die Lage der Rentner versetzen. Umsonst bekommt der Rentner nicht Erwerbsunfähigkeitsrente, er wurde schließlich dazu gemacht durch unseren politischen Kram. Erst wird der Bürger auf brutalste Art vergiftet und dann muß er noch drum betteln um die Befreiung der GEZ – Gebühren. Armes Deutschland!

    Dies teile ich aus eigener Erfahrung mit.

  21. Anonymous kommentierte am 26. Dezember 2016 at 11:55

    krimis krimis rätselsendungen u.nochmals rätselsendungen.weihnachten immer die alten spielfimkamellen die jeder schonmals mehrmals gesehen hat.da sind die öffentlichen rechtlichen nicht zuüberbieten. dafür noch so hohe rundfunkgebühren zahlen ist eine frechheit,und man muss sich gesetzlich fügen.ist ja schlimmer wie in der ehm.ddr.mir reicht es!wo leben wir eigentlich???sollen doch die öffentlichen rechtl.wie bei sky als bezahl sender aggieren,dann würden nur wenige menschen dieses bezahlen u. die würden bald pleite sein. meine meinung. h.ro.

  22. Anonymous kommentierte am 19. November 2016 at 9:51

    Moin Moin,
    ich bekomme nur 639€ Erwerbslosenrente und soll nun GEZ – Gebühren zahlen. Mein Lebenspartner, der zu einem Mini-Job. Sozialleistungen bekommt, bei denen mir noch knapp 30€ abgezogen werden und bei ihm aufgeschlagen werden. Er hat eine Befreiung bekommen für die GEZ. Ich nicht, dabei habe ich nicht mehr Geld zur Verfügung, wie er.
    Irgendwas ist da aus meiner Sicht nicht ganz fair.

    • Anonymous kommentierte am 2. Dezember 2016 at 18:34

      Moin, Moin,
      wenn Sie zusammen in einer Wohnung leben müssen Sie doch garnicht beide bezahlen!! Es reicht wenn Ihr Partner gemeldet ist, er ist befreit, also zahlt niemand. Fertig.

      • Anonymous kommentierte am 13. März 2017 at 17:38

        Stimmt so nicht – es wird sich der rausgesucht, der sich nicht befreien lassen kann – ich lebe mit meiner Tochter in einer Wohnung, die sie angemietet hat – ich bin „Untermieter“ und muss trotz geringer EM-Rente Rundfunkgebühr bezahlen. Eben kam der neue Bescheid.

      • Anonymous kommentierte am 11. August 2017 at 20:54

        Aha – so ist das also!
        Meine Frau ist 90% schwerbehindert, wir haben Befreiung beantragt und genehmigt bekommen, weil in ihrem Ausweis „RF“ vermerkt ist. Das bekommt man erst ab 80 %. Ich habe 30 %.

        Dann wären wir ja nach Ihren wertvollen Angaben befreit!!!
        Danke für Ihren informativen Beitrag!

  23. Robbi kommentierte am 7. November 2016 at 18:02

    Zu Punkt 3.)Ihnen wird keine pauschale Befreiung gewährt, wenn Sie als Rentner lediglich eine sehr niedrige Rente beziehen bzw. wenn Sie im Allgemeinen nur ein extrem geringes Einkommen erhalten.

    Was bedeutet sehr niedrig? (In €)

  24. Rudolf kommentierte am 25. Oktober 2016 at 10:20

    Guten Tag , meiner Meihnung gehört es abgeschaft die GEZ Gebüren , da es schon fast an Mafia medote ist. Nun gut aber eins verstehe ich nicht für ander sender bezahlen wir nicht darfür siend ja die werbung da und was macht ARD und ZDF die haben auch werbung und verlange auch noch geld darfür von Steuernzahler ein frechheit finde ich. Und was das mit dem Sozialstaat ist , ist nicht für uns gemüzt sonder für andere , denn wir können keine hilfe bekommen da es uns noch zu geht das Denke alle Politiker.
    Mir persönlich geht es nur um gerechtikeit für alle und nicht für bestimmte Menschen.
    Nun gut werde lieber die füsse still halt sonst bekomme ich noch eine anzeige weil man die Wahrheit schreibt.

    • erner kommentierte am 20. November 2016 at 23:59

      DAS ist gut, das einer mal den Mund auf macht, der Deutsche hat ja genug Geld, von Oma und Opa, aber dann, die sind später arm dran.

    • Anonymous kommentierte am 8. Januar 2017 at 14:14

      Als deutscher Bürger haßt du die Schnautze zu halten, ist mein Gefühl.Die deutschen Jugendlichen haben meiner Meinung kein Verantwortungsgefühl kennengelernt, in Sachen Famiele.Das Ergebniss in Sachen deutscher Familiennachwuchs spricht für sich!Die Kommunistengeselschaft in der ehem.DDR hatte keine Kindernachwugsprobleme ! Aber in einer Ich bezogenen Demokratie in der BRD bin ich nach 25 Jahren zu Auffassung gekommen jeder gegen jeden und es lebe die Fetternwirtschaft, sowie der Parteienklan !

  25. otto schlger kommentierte am 6. Oktober 2016 at 11:30

    ich bin vollrentner und beziehe €952.-mtl rente ich lebe getrennt und soll gez-gebühren zahlen. ich bin knapp über dem existenzminimum und finde es sehr zweifelhaft das ein privates unternehmen wie die gez. berechtigt ist ohne eine beiderseitige willenserklärung gebühren zu erheben. die gleichen leistungen und weit mehr brkomme ich bei anderen privaten diensten genau so.

    • Benno Ehrhardt kommentierte am 26. Februar 2017 at 19:41

      Ich Rentner 67, ich habe eine kleine Rente aus der Eu Rente, 657 €. Grundsicherung wird verweigert . GEZ soll ich jetzt zwangsweise bezahlen . Frage ist das Deutsche Regelung !

  26. Manfred Renn kommentierte am 22. September 2016 at 6:34

    Schön, dass sich Rentner von GEZ befreien können, aber das trifft ja nur auf alle zu, die ehe schon an der Grenze zum Existenzminimum stehen! Ich habe auch kein Vermögen, aber gerade genug Rente, um monatlich 17 Euro an die ARD zu „entrichten“. Da hat der Staat mal wieder bewiesen, dass er kein Sozialstaat mehr ist.

  27. Anonymous kommentierte am 12. Juli 2016 at 21:59

    Meiner Mutter (Rentnerin) wurde Wohngeld bewilligt. Lt. Auskunft der GEZ muss sie dennoch Gebühren bezahlen.

Kommentar schreiben

(auch anonym möglich)

Hier haben Sie die Möglichkeit den Beitrag (wenn Sie mögen anonym) zu kommentieren und Ihre Erfahrungen und Meinungen zu schildern. Wir freuen uns über jeden Kommentar!