Vergünstigungen für Rentner (vor und ab 60): Wo gibt es Vorteile?

Vergünstigungen & ErmäßigungenDer vor kurzem erschienene Armutsbericht 2016 warnt ausdrücklich vor der „Lawine der Altersarmut“, die auf Deutschland zurollt. Immer mehr Rentner fallen hierzulande unter die Armutsgrenzen, sodass sie mit weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens zurechtkommen müssen. Da erscheint es umso wichtiger, die wichtigsten Vergünstigungen zu kennen, von denen Sie als Rentner profitieren können. Unsere Autorin hat dazu Recherchen angestellt.

Sparen bei Zugfahrten

Die deutsche Bahn bietet ihren älteren Kunden attraktive Rabatte auf Bahncards an. Diese Vergünstigungen können Rentner ab einem Alter von 60 Jahren wahrnehmen. Konkret haben Sie die Möglichkeit, eine Bahncard 25 zu einem Preis von 41 Euro statt 62 Euro zu kaufen. Mit dieser Bahncard fahren Sie auf allen Strecken zu Preisen, die um ein Viertel unter dem vollen Fahrpreis liegen. Bei der Bahncard 50, die Ihnen den Kauf von Bahntickets zur Hälfte des regulären Preises ermöglicht, sparen Sie sogar noch mehr, sie kostet für Senioren lediglich 127 Euro statt der sonst fälligen 255 Euro.




Sämtliche Preise beziehen sich auf die Bahncard für die zweite Klasse. Denken Sie auch daran, dass Sie bei allen Bahnfahrten mit sämtlichen Zügen das Recht haben, Ihre Enkelkinder kostenlos mitzunehmen. Darüber hinaus bieten in der Regel auch die Betriebe des Öffentlichen Personennahverkehrs Vergünstigungen für ältere Kunden an. Ihre Höhe fällt von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich hoch aus.

Vergünstigungen bei öffentlichen Einrichtungen und Vereinen

Schwimmbäder, Büchereien, Museen und zahlreiche andere kommunale Einrichtungen bieten Rentner vergünstigte Eintrittspreise an. Die Ermäßigungen betragen dabei häufig 50 Prozent und mehr. Es erweist sich als hilfreich, bereits vor der erstmaligen Nutzung einer öffentlichen Einrichtung Erkundigungen im Internet oder an einer Hotline einzuholen, in welcher Höhe Senioren von Nachlässen profitieren. Auf diese Weise ersparen Sie sich lange Diskussionen an der Kasse. Außerdem kommen viele ältere Vereinsmitglieder in den Genuss vergünstigter Jahresbeiträge. Im Zweifel lesen Sie die entsprechenden Passagen in der Satzung Ihres Vereins nach.

Nachlässe bei Flug- und anderen Reisen




Zahlreiche Reiseanbieter umwerben bereits 50-jährige als sogenannte „Best Ager“ mit Vergünstigungen. Kunden in fortgeschrittenem Lebensalter zahlen entweder weniger für Pauschalreisen oder erhalten Zusatzleistungen, wie zum Beispiel die kostenlose Teilnahme an organisierten Ausflügen oder kulturellen Veranstaltungen. Allerdings sollten Sie stets prüfen, ob die Inanspruchnahme von Reduzierungen aufgrund Ihres Alters andere, womöglich lohnendere Nachlässe ausschließt, wie zum Beispiel attraktive Frühbucherrabatte.

Mut zum Seniorenteller

Ältere Menschen schaffen es meist nicht mehr, die großen Portionen zu essen, die Gaststätten und Restaurants servieren. Statt Reste auf dem Teller zu lassen oder in einem „Doggy-Bag“ mit nach Hause zu nehmen, sollten Sie von Anfang an einen Seniorenteller bestellen. Wenn diese nicht auf der Karte stehen, lohnt es sich in jedem Fall, die Bedienung danach zu fragen.

Erlass von GEZ-Beiträgen für Senioren mit kleiner Rente

Wenn Sie als Rentner nur wenig Geld zur Verfügung haben und auf die Leistungen der Grundsicherung angewiesen sind, können Sie sich von der Zahlung der GEZ-Beiträge befreien lassen. Voraussetzung für die Gewährung dieser Vergünstigung ist die Vorlage des entsprechenden Bewilligungsbescheides der zuständigen Behörde.

Tipp: Damit Sie wirklich jede Vergünstigung nutzen können, die für Sie in Frage kommen, sollten Sie stets Ihren Rentenausweis beziehungsweise eine Kopie davon bei sich führen. Den Rentenausweis brauchen Sie nicht zu beantragen, es handelt sich bei diesem Dokument um eine Anlage, die Ihnen automatisch zusammen mit dem Rentenausweis zugestellt wird. Für den Nachweis des Alters reicht nämlich in vielen Fällen der Personalausweis nicht aus.

Bildquelle: Jan Becke – Fotolia


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Die Kommentare und Meinungen unserer Leser (Leserbriefe)

  1. Anonymous kommentierte am 23. Juli 2019 at 3:07

    Ich habe mich im öffentlichen Dienst vom einfachen Dienst in den gehobenen Dienst hochgearbeitet. Da 2001 die Zusatzversorgung einfach nachträglich massiv beschnitten wurde, obwohl ich diese zuvor jahrelang in vollem Umfang vertseuern durfte, fällt meine Erwerbsunfähigkeitsrente mehr als mies aus. Hochgerechnet wird die Rente nur bis zum 60. Lebensjahr und das nicht mit dem letzten Verdienst, sondern nur mit dem Durchschnitt des gesamten Arbeitslebens. Hinzu kommen 10,8% Abschläge, und das dauerhaft. Lohnt es sich da wirklich noch Leistung zu erbingen und sich über Jahrzehnte hochzuarbeiten?

  2. Anonymous kommentierte am 15. Juni 2019 at 22:07

    Die Überschrift lässt mehr vermuten als der Artikel hergibt. Keinerlei Information für Rentner vor dem 60.ten Lebensjahr. Diese bekommen weniger Geld als Regelaltersrentner (oder Beamten mit Mindestversorgung).

    Mit freundlichem Gruß

    P.S. Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf Ihn behalten.

  3. ich selbst kommentierte am 11. Dezember 2018 at 21:12

    mein Kommentar…. man Leute, wenn ihr zu jedem Thema etwas beisteuern möchtet, versucht wenigstens, korrekt zu schreiben.
    Man wird ja fast blind bei den vielen Rechtschreibfehlern….

    • Anonymous kommentierte am 19. Januar 2019 at 12:11

      Was müssen Sie für ein arroganter Mensch sein.
      Es gibt sehr viel Menschen im Alter die nicht die Möglichkeit hatten eine geeignete Schulausbildung bzw.die deutsche Sprache und Schrift zu erlernen.
      Ich habe wärend meiner Berufstätigkeit viele Abiturienten und Führungskräfte kennen gelernt , auch die machten ab und an Rechtschreibfehler.
      Daher sollten Sie mit ihren Urteilen über Menschen die deren Schicksal nicht kennen etwas zurückhaltend sein.
      Seien sie froh,eine gute Ausbildung,ich gehe davon aus,bekommen haben.
      Auch ich habe Vieleicht einige Fehler gemacht, was mich jedoch nicht daran gehindert hat ,meine Meinung zu schreiben

      mit freundlichen Grüßen

    • Oberlehrer kommentierte am 14. Mai 2019 at 0:19

      Dumm gelaufen. Na ja, sechs Rechtschreibfehler in fünf Zeilen ist ja auch nicht schlecht für den Anfang, wenn ich andere deswegen anzählen will.

      1. Den Satzanfang schreibt man bei uns immer noch groß.
      2. Als Ankündigung wäre der Doppelpunkt und nicht die vier Einzelpunkte richtig.
      3. Bei einem neuen Satz wäre Großschreibung wieder gefragt.
      4. In der gewollten Bedeutung schreibt man den Mann immer noch groß und
      5. mit zwei“n“.
      6. Das Ende eines Satzes ist immer noch der eine Punkt, es sei denn, man fordert den Leser zur Fortsetzung des begonnenen Satzes auf. Es ist aber nicht erkennbar, worin der Unsinn seine Fortsetzung finden sollte.

      Die Folgen jahrzehntelang verfehlter Bildungspolitik sollte man nicht den Opfern, sondern den Verantwortlichen anlasten. Da fällt mir beispielsweise ein Herr Sarrazin ein, der über 35 Jahre an den Schalthebeln der Macht saß, um anschließend auf diejenigen einzudreschen, die zum größten Teil zu Opfern der von ihm zu verantwortenden Politik wurden.

    • Anonymous kommentierte am 2. August 2019 at 21:37

      Sind sie aber schlau.

  4. Debski kommentierte am 1. August 2018 at 11:18

    Habe 35 Jahre die Rentenbeiträge gezahlt und bekomme Heute satte 617,+ Euro Rente. Versuchen sie damit zu leben. Finde ich nicht fair. Besser können in Deutschland asozialle leben. Die bekommen alles von der Staat bazahlt.

    • Marion kommentierte am 12. September 2018 at 9:11

      Da ich selbst sehr lange auf Sozialleistungen angewiesen war, habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn jemand aus einer Not heraus in diese Abhängigkeit gerät. Ich habe 4 Kinder großgezogen und nach der Scheidung keinen Unterhalt bekommen vom Vater. Ich bin Spießruten gelaufen bei jedem Besuch im Amt. Ich habe keine Anstellung bekommen, solange meine Kinder klein waren. Es war die Hölle für mich. Ich bin nun 57.
      Ich bin aber der Meinung, dass es gerade den jungen Menschen, die noch nie gearbeitet haben, und manchmal auch die Meinung vertreten, nicht arbeiten zu müssen, da unser Staat sie auch so gut versorgt, dass es ihnen zu leicht gemacht wird. Wenn sie bei der Bundeswehr eingesetzt würden, könnten sie bestimmt viel lernen.

      • Volker kommentierte am 29. März 2019 at 19:06

        Werte Marion,ich habe Ihren Bericht gelesen und möchte Ihnen sagen,daß ich den Hut vor ihren vollbrachten Leistungen ziehen möchte .Ja 4 Kinder allein zu erziehen erfordert viel Mut und Entbehrung und man fühlt sich vom Staat all-eingelassen oder man wird als Bettler , Schmarotzer oder Asozial dargestellt.Wer niemals in dieser Situation war oder ist kann nicht mitreden .Kinder sind das Beste was es gibt auf dieser Welt und ich denke nicht,daß sie auf eins verzichten würden auch wenn es noch so schwer ist …….
        Wir brauchen keine Waffen zur Verteidigung wenn wir die Kinder zur Liebe und Toleranz erziehen würden .Wir leben seit vielen Jahren im Ausland und sehen,wie die vielen Nationen friedlich zusammenleben , die Kinder zusammen spielen ,trotz unterschiedlicher Religion und es geht.

      • Mary kommentierte am 22. Juni 2019 at 23:30

        Schlimmer gehts nimmer, alles was Du sagst ist soweit verständlich. Nur der Letzte Satz BUNDESWEHR ist nicht nur ungehörig, sondern vollkommen daneben. Das was Sie hätten ihren Kindern mit Liebe und Struktur zu lernen sollten, können Sie doch nie dem Staat aufbürden. Diese Logik ist total krank.
        Gerade mit Ihrem problematischen Leben das Sie selbst erfahren mußten, denken Sie hier bitte mal ernsthaft nach. So wie ich das sehe, wurde Ihnen auch geholfen, auch wenn es damals schwieriger war Hilfe zu bekommen. Eventuell hätten Sie auch zumindest ehrenamtlich helfen können. Ich bin sicher, jeder könnte was tun. (zumindest wer sich beschweren kann) Das ist meine Meinung

    • Wer arbeitet ist selber schuld !!!!

    • Susanne Stein kommentierte am 8. Juni 2019 at 15:17

      Oh da haste aber noch viel.Ich habe 45 Jahre gearbeitet und bekomme Netto nur 742,-€. Wofür habe ich so viele Jahre eingezahlt ,das ich jetzt vom Minimum Lebe. Man wird vom Deutschem Staat nur abgezockt,aber die Diäten werden regelmäßig erhöht,das ist eine Sauerei.

  5. woschl kommentierte am 5. Juli 2018 at 9:38

    Hallo Ihr Motzer,

    wie wär’s erstmal mit deutscher Rechtschreibung ?
    Und dann mal nicht einfach abkotzen, sondern konstruktive Kommentare ( gute als auch kritische) schreiben ??

    Vielleicht lebt es sich so als Rentner einfach ein Stück besser……

    • Linke kommentierte am 17. August 2018 at 7:31

      ……also diese Antwort ist wohl schon mehr, als unverschämt.
      Aber das kennt man ja von Menschen die glauben, über den Dingen zu stehen….
      JEDE BEKOMMT DAS WAS ER SÄHT, IRGENDWANN ZURÜCK……
      Was für eine Beruhigung….

  6. Rainer Fritzsche kommentierte am 23. Juni 2018 at 18:11

    Die Deutschee Renten-Versicherung ist super pünktlich, wenn es darum geht betrügerisch und vorsätzlich rechtswidrig Geld bei ihren Kleinst-Rentnern einfach zu unterschlagen und ein zu behalten.
    Mein weiß dort auch sehr genau,wie man einfach keinen neuen Rentner-Ausweis aaushändugt, obwohl darum gebeten wurde! Allein der Schaden, der den kleinen Rentner dadurch entsteht, dass er viele Ermäßigungengar nicht erst beantragen kann, weil die drv dies so verhindert, kostet jedes Jahr viel Geld.
    drv-Gruber und seine kriminellen Helfershewlfer benötigen dringend der strengen Dienstaufsicht uns staatsanwaltlicher Anklage!

  7. Uli kommentierte am 26. April 2018 at 13:37

    Ich bin seit 1. März 17 in Altersrente.
    Zu meiner Alters Rente kommt noch Witwenrente. Ohne die müßte ich weiterarbeiten.Nachteil diese Witwenrente,es reicht trotzdem nicht zu dem was ich früher verdient hatte.Der Nachteil ist , wenn ich jetzt arbeiten würde , hätte ich am Ende genauso viel wie jetzt,Die Rentenkasse würde mir das Geld von der Witwen Rente abziehen,Da meine Frau Krankheits Bedingt Frührente bezog fällt die Rente entsprechend weniger aus.

  8. Rosemarie kommentierte am 2. Januar 2018 at 21:47

    Ich freue mich auch auf meine Rente am 1.2.2018, habe dann 47 Jahre immer Vollbeschäftigung in der Altenpflege gearbeitet. Die Rente plus Betriebsrente ist ganz gut, brauche nichts zu verdienen, gehe aber für 450 Euro ambulant arbeiten. Noch fühle ich mich gut, wer weiß, wie lange. Doch nichts tun, daß geht noch nicht. Da bin ich mir sicher, auch der Tag wird kommen, wo ich nicht mehr arbeite. Habe genug Hobbys, Handarbeit und der kl. Garten. Jetzt wünsche ich es für meine Kinder auch, dass die Rente sich noch rechnet. Ärgerlich und sauer stößt es mir noch auf, daß die Rente 2x versteuert wird. Vielleicht wird mal wieder besser. Bleibt alle gesund für das neue Jahr Liebe Grüße

    • Mary kommentierte am 22. Juni 2019 at 23:41

      Vollbeschäftigung in der Altenpflege, und das 47 Jahre lang. Gratulation. Dazu noch 450 EUR ambulant extra ? ich denke das sehr viele Rentnerinnen die in der Pflege gearbeitet haben kaum über die runden kommen. Das Problem liegt nicht bei Ihnen oder der anderen Person, es liegt am Zufall, wo hab ich die Arbeitstelle erhalten. Im andern Sinne , (bei BMW oder beim Gebrauchtwagenhöker um die Ecke?)
      Und ähnlich…. es ist nichts mehr über einen Kamm zu scheren.

  9. Anonymous kommentierte am 12. Dezember 2017 at 12:44

    Nach 48 Jahren Arbeit, bin mit meiner Rente zufrieden.. Würde mir wünschen meine Tochter bekommt, wenn sie soweit ist auch das wad ich jetzt habe..

  10. Anonymous kommentierte am 21. November 2017 at 12:49

    Bin seid April Rentner habe 48 Jahre .
    Meine Arbeit gemacht.
    Der Lohn meiner Rente.ist für mich ok,
    aber Jeden Tag 12 Stunden.
    Trotz Herz infackt
    Unsere Gesundheits Rechtsprechung, ist nicht ok
    Selbe Krankheit dreierlei, verchiedene Prozente
    bei einer Krankheit
    Das ist nicht Rechtens.der eine geht in vor
    Rente.
    DER andere Maloche sich kaputt

    • Renate kommentierte am 15. Januar 2018 at 20:28

      Sie haben ja so recht.
      Wer Arbeitet ist der Dumme.
      Auch ich bin davon betroffen. Nach 45 Arbeitsjahren, inklusive Kindererziehung, kann ich mir die Miete in München nicht mehr leisten. Ich muss nach 40 Jahren aus meiner Wohnung ausziehen und nach Augsburg ziehen. Dort habe ich weder Freunde noch Bekannte….
      Ich kenne Alte und Junge Menschen, welche in München Giesing in einem Neubau wohnen und von Sozialhilfe leben. Und die haben keine 45 Jahre gearbeitet.
      Als ich beim Wohnungsamt bescheiden nachgefragt habe ob ich einen Anspruch auf Wohngeld habe, sagte man mir, ich bekäme zu viel Rente…. Da habe ich in meinem Leben wohl etwas falsch gemacht.

      • Renate kommentierte am 18. Juni 2018 at 18:06

        Leider ist das in Deutschland so,traurig aber wahr.Dem Staat sind die Rentner egal,wenn Miete und laufende Kosten bezahlt sind ,bleibt zum Leben nichts mehr übrig. Ich habe 50Jahre gearbeitet und wohne nicht in München sondern im Rheinland,da ist das genauso. Die Gäste von Frau Merkel sind halt wichtiger als unsereins.

        • Ano kommentierte am 30. Juni 2018 at 16:49

          Da kann ich nur eines dazu sagen, wir sind selbst schuld. Wer wählt diese Leute, die dummen Jungen sie haben noch nicht die Erfahrungen gemacht. Glauben noch alles was mann Ihnen erzählt.Bekommt ein Politiker abzüge wenn er in dn Ruhestand geht (nein).
          Er bekommt noch ne satte Abfindung für den Mist den er Fabriziert hat.

      • Mary kommentierte am 22. Juni 2019 at 23:57

        Ich kenne Alte und Junge Menschen, die lange Zeit gar nicht wissen, wo sie leben sollen. Dies ist nicht nur in München so. Eventuell bietet ja auch die Kirche günstige Wohnungen an ? Oder was soll man dazu erwarten dürfen ?

  11. Anonymous kommentierte am 14. November 2017 at 9:28

    45 Jahre Maloche, neue Reformen, neue Berechnungen, miese Rente. Der Pseudokommunismus hat sich leise eingeschlichen und frisst Alles was Gut war auf.

    • T kommentierte am 10. August 2018 at 1:04

      Den ersten Satz kann ich so voll und ganz unterschreiben. Aber den zweiten Satz verstehe ich nicht. Wer oder was hat sich wann und wo leise eingeschlichen und frisst jetzt welches Gut (und welches Alles???) auf? Fragen über Fragen…

  12. Anonymous kommentierte am 1. Oktober 2017 at 10:01

    Ja man kann etwas dazu verdienen und man mag auch nicht ständig jammern! Aber ganz ehrlich…..wenn man 45 Jahre gearbeitet hat und immer fleissig in die Rentenkasse eingezahlt hat, möchte man auch mal das Rentnerdasein genießen und nicht weiter schuften um überhaupt halbwegs annehmbar leben zu können! Und damit meine ich NICHT das Reisen!!

  13. Frau krumm kommentierte am 18. September 2017 at 16:55

    Halleluja sag Ich;!wohin mit Bahn!kann nicht leisten!Bin froh alle paar Wochen mal ins Kino

  14. Anonymous kommentierte am 22. Februar 2017 at 7:25

    Jeder der schon Rentner ist kann sich glücklich schätzen. bekommt eine gute Rente und kann auch verreisen.

    Die bald Rentner sind bekommen durch Abzug der hohen Steuer so viel, das sie kaum über die Runden kommen, nach 40 Arbeitsjahren.

    Von wegen verreisen. Wir wollen nicht nur ständig in den Geldbeutel sehen, ob es noch reicht.

    • Schmidt kommentierte am 12. Mai 2017 at 15:56

      Man kann immer noch was dazu verdienen, oder?
      Und nicht immer nur jammern!
      Vorausgesetzt man ist Gesund, aber da gehen die Meinungen auseinander, ab wann ist man krank.
      Gruß
      Ein zukünftiger Rentner mit 60 J. / 45 Arbeitsjahren

    • Anonymous kommentierte am 3. Oktober 2017 at 20:42

      An Urlaub ist nicht zu Denken!
      Es gibt auch jetzt schon genug Rentner die sich nichts erlauben können weil die Rente einfach viel zu gering ist!

    • Mary kommentierte am 23. Juni 2019 at 0:07

      Ja, leider ist dem so. Wenn die Rentenbesteuerung, zweckgebunden für die Rentenbezieher wieder ausgeschüttet oder verwendet würde, könnte man damit leben.

  15. Anonymous kommentierte am 2. Dezember 2016 at 13:38

    Mein Mann und ich haben indiesem Jahr einen mehrmonatigen Aufenthalt in Italien genossen. Da Mein Mann eine Schwerbehinderung in Höhe von 60 % ohne Merkzeichen zugesprochen bekommen hat, kam er in den Genuß des kostenfreien Eintritts bei den meisten Einrichtungen. Bei schwierigen Wegverhältnissen bekam auch die Begleitperson kostenfreien Eintritt. Ferner erhalten Senioren ab 70 Jahren in vielen Einrichtungen kostenfreien Eintritt, bzw. ist der Eintrittspreis stark reduziert.
    Ich hoffe, auch Deutschland nimmt sich daran ein Beispiel.

  16. Anonymous kommentierte am 28. Oktober 2016 at 11:41

    in den Büchereien in Dresden muss der volle Preis von 15€jährlich gezahlt erden,nichts mit Ermäßigung!

  17. Salic kommentierte am 23. Juli 2016 at 17:28

    Bei Frankfurter ZOO, habe ich nach einen Rentner-Nachlass für eine ZOO-Besucher-Jahreskarte nachgefragt, leider wurde es abgelehnt, ich soll volle Preis bezahlen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Pavle Salic

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