Glück auf Rezept? Serotoninmangel und die Pharmaindustrie

Serotoninmangel Pharmaindustrie

Glück auf Rezept? Rund 12 bis 15 Prozent aller US-Amerikaner nehmen Antidepressiva ein und auch in Deutschland sind die Verordnungszahlen in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, wie die neuesten Ausgaben des offiziellen Arzneiverordnungsreports zeigen. Manche Fachleute verfolgen diese Entwicklung mit großer Sorge. Sind moderne Antidepressiva ein Wundermittel oder wie ist diese Beliebtheit in der Verschreibungspraxis zu erklären? Ein Für und Wider für das „Glück auf Rezept“.

Lange Zeit galt es als unumstößliche Lehrmeinung, dass ein niedriger Serotoninspiegel dafür verantwortlich ist, wenn ein Mensch depressiv wird. Infolgedessen wurden seit den 1990er Jahren eine ganze Reihe von Antidepressiva entwickelt, die genau darauf abzielen: Moderne SSRI (Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) hemmen die Aufnahme des Botenstoffs Serotonins durch die Nervenzellen, so dass sich ein Mehr dieses Neurotransmitters im synaptischen Spalt zwischen den Neuronen ansammelt. Damit sollte der Serotoninmangel behoben werden und sich die Situation von depressiven Menschen als logische Folge verbessern.

Zentrales Element der modernen Antidepressiva ist also der Botenstoff Serotonin. Der Neurotransmitter Serotonin ist in den vergangenen Jahren als „Wohlfühl- oder Glückshormon“ zu ganz erstaunlichen Ehren gelangt. Der Grund dafür ist die komplexe Rolle, die dieser Botenstoff für unsere Stimmungslage spielt.

Die Pharmaindustrie ist nicht müde geworden, ein sehr einfaches Modell zu verbreiten und somit auch ihre Medikamente, die auf dieser These beruhen: Serotonin ist ein Botenstoff, den wir benötigen, um uns wohlzufühlen. Gerät das Gleichgewicht dieses Neurotransmitters im Gehirn durcheinander, werden wir depressiv. Also muss man dafür sorgen, dass genügend Serotonin vorhanden ist. Dies geschieht mithilfe der modernen Antidepressiva, die im Übrigen auch verträglicher als die alten Medikamente sein sollen. Doch stimmt diese einfache Theorie?

Das vereinfachte Serotonin-Modell

serotonin-hypotheseSSRI hemmen die Wiederaufnahme von Serotonin und/oder Noradrenalin im synaptischen Spalt und sorgen auf diese Weise dafür, dass mehr dieser Botenstoffe vorhanden ist. Dadurch sollen sich Beschwerden, die durch einen Mangel bedingt sind, bessern.

Dabei ist anzumerken, dass sowohl neuere als auch viele ältere Forschungsarbeiten existieren, die nahelegen, dass ein Absinken des Serotoninspiegels im Gehirn die Entstehung von Depressionen begünstigt. Die Fragen, die man sich infolgedessen stellte, waren also: Was verursacht Serotoninmangel? Wie ist die Wirkung des Serotonins in Bezug auf die psychische Gesundheit und Wohlbefinden genau? Wie kann man einen Serotoninmangel beheben? Und letztendlich auch die Frage: Ist Serotoninmangel die Ursache für Depressionen oder ist ein niedriger Serotoninspiegel lediglich ein Symptom, der als Folge einer Depression entsteht?

Tatsächlich hat der Ansatz, auf dem moderne Antidepressiva basieren, in zahlreichen Fällen funktioniert, in anderen jedoch wiederum nicht. Bei rund 40 Prozent der Betroffenen schlagen Antidepressiva überhaupt nicht an, von den Nebenwirkungen ganz abgesehen.

Eine Erklärung dafür, warum Antidepressiva wie SSRI bei manchen Patienten greifen und bei anderen nicht, könnte sein, dass es insgesamt 14 verschiedene Serotonin-Rezeptoren im Gehirn gibt und somit muss ein Medikament eingenommen werden, dass genau an diese Rezeptoren andockt. Jedoch weiß man im Vorfeld nicht, welche Rezeptoren betroffen sind. Somit müssen verschiedene Medikamente ausprobiert werden (Prinzip des „trial and error“, deutsch: Versuch und Irrtum), bis das richtige gefunden ist.

Unterschätzte Komplexität

Neuere Ansätze betonen hingegen, dass ein Serotoninmangel nur ein Element im Gesamtkomplex „Depression“ ist und die alleinige Konzentration auf diesen Botenstoff zu kurz greift. Zudem gibt es aktuelle Studien, in denen ein künstlicher Serotoninmangel bei Probanden herbeigeführt wurde und dennoch wurden diese nicht automatisch depressiv. Tatsächlich scheint die These vom Serotoninmangel als alleinige Ursache für Depressionen nicht befriedigend zu sein. Es muss noch andere Faktoren geben, die solche Krankheiten begünstigen, so die logische Schlussfolgerung.

Der Brite Irving Kirsch, Professor für Psychologie an der Universität von Plymouth und überzeugter Pharmakritiker, hat im Zuge seiner Forschungsarbeit zu Antidepressiva zahlreiche Studien ausgewertet. Dabei hat er sowohl auf von der Pharma-Industrie veröffentlichte Studien zurückgegriffen als auch auf geheime Studien, die nie an die Öffentlichkeit kamen, auf die er aber gemäß dem „Freedom of Information Act“ in den USA Zugang erhielt. Er kommt zum Schluss, dass es im Rahmen der Studien meist gleichgültig war, ob ein Placebo oder ein Medikament verabreicht wurde. Eine Ausnahme stellten dabei schwere Depressionen dar. In einem Interview mit der „ÄrzteZeitung“ antwortete er auf die Frage, wann er ein Antidepressivum empfehlen würde:

Erst dann, wenn andere Methoden versagen. Denn bei leichter bis moderater Depression gibt es überhaupt keine Evidenz für einen klinischen Nutzen (…) Eine klinisch signifikante Wirksamkeit von Antidepressiva scheint es also nur bei schwer Depressiven zu geben, wenngleich auch hier der Unterschied zum Placebo immer noch relativ gering ist. Da es bei allen Schweregraden einer Depression weniger riskante Alternativen gibt, würde ich Antidepressiva als Reservetherapie zurückhalten.

– (vgl. Thomas Müller, Kontroverse zum Nutzen von Antidepressiva, in: https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/852012/us-psychologe-kirsch-interview-kontroverse-nutzen-antidepressiva.html; aufgerufen am 10.01.2019.)

Auch der britische Psychiater Tim Kendall, Direktor des „National Collaborating Center for Mental Health“, kommt zu einem vergleichbaren Schluss. Auf der Website depression-heute.de findet sich ein Auszug aus einem Interview mit ihm in der Zeitschrift „Psychologie heute“. Hintergrund des Gesprächs war die Tatsache, dass in Großbritannien Antidepressiva nicht mehr das Mittel der ersten Wahl für die Behandlung der meisten depressiven Patienten sind. Tim Kendall dazu:

Eine sorgfältige Analyse zeigte, dass die Auslöser von Depressionen nicht in gestörten Hirnchemikalien zu finden sind, sondern in den Lebensumständen der Menschen, also ihrem sozialem Umfeld. Sorgfältige klinische Auswertungen zeigten zudem, dass leichte und mittelschwere Depressionen nicht von einer Antidepressiva-Verschreibung profitieren. Stattdessen litten die Patienten unter den Nebenwirkungen der Medikamente. Vielen gelang es dennoch nicht, die Medikamente abzusetzen.

(vgl. https://www.depression-heute.de/blog/depressionstherapie-in-grossbritannien-lieber-keine-antidepressiva; aufgerufen am 10.01.2019.)

Stattdessen gilt in Großbritannien inzwischen für depressive Patienten die Empfehlung, eine Therapie zu machen. Seit 2007 wurden im Vereinigten Königreich die Zahl der Psychotherapeuten-Stellen deutlich ausgebaut. Eine Therapie soll durch Verhaltenstherapie, Anleitung zur Selbsthilfe und einem Bewegungsprogramm zu einer Besserung führen. Dass die Suizidalität durch die Warnung vor Antidepressiva steigen könnte, glaubt Kendall nicht. Er kommt zu dem Schluss:

„Wir sollten ein ganzes Spektrum an therapeutischen Maßnahmen anbieten. Es gibt vieles, was man für Depressive tun kann. Man muss sich nicht auf eine einzige Lösung festlegen.“ (ebd.)

Die „Serotonin-Hypothese“ sei zwar „totaler Quatsch“, so Kendall, denn ein einzelner Botenstoff könne nicht für Depressionen verantwortlich sein; in einem Interview mit dem Magazin der Wochenzeitung „Die ZEIT“ rät Kendall Patienten dennoch:

Bei allem, was ich über Antidepressiva gesagt habe, will ich auf jeden Fall hinzufügen: Bitte hören Sie nicht auf, Ihre Medikamente zu nehmen. Wenn die für Sie funktionieren, ist das prima! (…) Wenn jemand Antidepressiva nimmt, und es geht ihm gut damit, ist das vollkommen in Ordnung.

(vgl. Julia Friedrichs/Thorsten Padberg, Depressionen. Aus dem Schatten ans Licht, in: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/25/depressionen-psychotherapie-antidepressiva-serotonin-medikamente; aufgerufen am 10.01.2018.)

Denn alle wissenschaftlichen Argumente, die gegen Antidepressiva sprächen, würden sich nur auf durchschnittliche Werte beziehen, so Kendall. Dem ist hinzuzufügen, dass schwer depressiv Erkrankte offenbar doch von diesen Medikamenten profitieren und der Nutzen die Risiken in diesem Falle übertrifft. Es liegt auf der Hand, dass Menschen, die in einer schweren Depression gefangen sind, zu den Mitteln greifen, die ihnen zur Verfügung stehen. Dabei ist es schlicht und ergreifend eine Tatsache, dass es derzeit keine besseren Medikamente gibt.

Auch ist bezüglich der Horrormeldungen, die zum Teil hinsichtlich Antidepressiva durch die Medien geistern, Vorsicht angebracht. Manche Patienten möchten diese Medikamente infolge dieser Nachrichten lieber heute als morgen loswerden und setzen sie einfach ab. Dies kann jedoch ein schweres Absetzsyndrom zur Folge haben, das je nach Dauer der Einnahme und Höhe der Dosis unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Experten empfehlen, nur alle vier bis sechs Wochen die Dosis um 10 Prozent zu reduzieren und abzuwarten, was geschieht und gegebenenfalls zur vorherigen Dosis zurückzukehren. Je langsamer Psychopharmaka ausgeschlichen werden, umso höher die Chancen, dass der Absetzversuch gelingt. Ein abruptes Absetzen hingegen kann dazu führen, dass Betroffene in einen schlimmeren psychischen Zustand geraten als jemals zuvor. Stromschläge im Kopf (sog. „brain zaps“), Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und Magen-Darm-Probleme sind nur einige mögliche Folgeerscheinungen eines Absetzsyndroms.

Vorschnelle Medikamentengabe überdenken

Eine generelle Verteufelung der Antidepressiva ist deswegen nicht sinnvoll. Jedoch ist die zu leichtfertige, zu häufige, zu schnelle und zu lange Verschreibung von Antidepressiva zu kritisieren, die überdies oft in zu hohen Dosen verordnet werden. Einige Fachleute sehen in der Tendenz vieler Mediziner, einfach zum Rezeptblock zu greifen und ein Antidepressivum zu verordnen, ein Resultat der unermüdlichen Pharma-Werbung mit ihrer simplen Serotonin-Hypothese. Hingegen ist sorgfältig abzuwägen, welche Vor- und Nachteile eine medikamentöse Behandlung mit sich bringen kann.

Alternativen für Betroffene

Doch welche Alternativen gibt es, um mit Depressionen umzugehen? Als gesichert gilt die ernährungsphysiologische Maxime, dass eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Spurenelementen, genügend Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung einen förderlichen Einfluss auf unsere Psyche haben. So sollten sich auch schwer depressive Patienten zu einem Minimum an körperlicher Aktivität motivieren.

Sport Nordic WalkingEmpfehlenswert ist eine schrittweise Umstellung von einer ungesunden Lebensweise mit Bewegungsmangel und ungesunder Ernährung (Fast Food, Fertiggerichte, zu viel Zucker, zu viel Salz) hin zu mehr körperlicher Aktivität und vorteilhafterer Ernährung. Anfangs kann es helfen, regelmäßig eine halbe Stunde in moderatem Tempo spazieren zu gehen, um sich dann schrittweise zu steigern (Walking, Nordic Walking, etc.). Die Ausübung von Druck auf die Betroffenen hat jedoch insofern wenig Sinn, als für einen dauerhaften positiven Effekt eine beständige Aktivität erforderlich ist, die wiederum einer inneren Motivation entspringen muss.

Allen Frances, ein bekannter US-amerikanischer Psychiater, der an der Erstellung des DSM-IV („Diagnostic and Statistic Manual of Mental Deseases“, das US-amerikanische Standardwerk zur Klassifizierung psychischer Krankheiten) beteiligt war und mittlerweile ein großer Kritiker des DSM-V und seiner gesamten Zunft ist, rät Patienten ebenfalls zu möglichst viel Bewegung, einer Therapie und Geduld, um Depressionen in den Griff zu bekommen. Dies brachte er beispielsweise in Interviews mit dem „Tagesspiegel“ und dem Magazin der Wochenzeitung „Die ZEIT“ zum Ausdruck (vgl. Veronica Frenzel/Ariane Bemmer, Psychiater Allen France. Die Pille ist nicht dein Freund, in: https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/psychiater-allen-frances-die-pille-ist-nicht-dein-freund/8317544.html; aufgerufen am 18.11.2018.).

Gesunde ErnährungDas Gleiche gilt für die Ernährung. Zudem ist das, was bekömmlich ist oder nicht, individuell verschieden. Zu bevorzugen sind aufgrund ihrer vielen Vitalstoffe regelmäßige Portionen frisches Obst und Gemüse. Fertigungsnahrungsmittel wie Dosengerichte sind ungünstig, da sie aufgrund ihrer Herstellungsweise und ihrer künstlichen Zusätze schlapp, übergewichtig und krank machen können. Bekannt ist, dass einige Ernährungsfaktoren zu einem Serotoninmangel im Gehirn führen können. Beispiele hierfür sind Vitamin B6-Mangel, Vitamin B3-Mangel (Niacin) oder Magnesiummangel.

Es gibt Zeitgenossen (auch Mediziner), die in einer veganen Ernährungsweise den Schlüssel zum Glück sehen. Fakt ist, dass Veganer weniger unter Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten oder Übergewicht leiden. Viele, die auf eine vegane Ernährung umgestellt haben, berichten von einem verbesserten Allgemeinbefinden, was sie darauf zurückführen, dass sich der Körper von tierischen Fetten und somit auch von den Giften, die der Fleischmast hinzugefügt werden, reinigt.

Andere schwören darauf, die Kohlenhydratzufuhr täglich auf ein Minimum zu reduzieren und vor allem raffinierten Industriezucker und Weizenprodukte zu meiden.

Hintergrund dieser Annahme ist, dass der moderne Weizen nicht mehr viel mit dem Weizen gemeinsam hat, wie er noch vor einigen Jahrzehnten kultiviert wurde. Durch zahlreiche Kreuzungen versuchte man zum Beispiel, die Backeigenschaften zu verbessern. Das Nährstoffprofil von modernem Weizen soll dadurch viel schlechter geworden sein. Die Folge sollen alle möglichen Erkrankungen sein, auch psychische Störungen.

Erschwerend kommt hinzu, dass ein Großteil der Kohlenhydrataufnahme des durchschnittlichen Bundesbürgers aus diesem überzüchteten Weizen stammt und jeden Tag zigfach in Form Brot und Brötchen, Gebäck und Süßigkeiten über die Ladentheke wandert.

Das Für-und-Wider solcher Ernährungsweisen abzuwägen, würde den gegebenen Rahmen sprengen. Eine schrittweise Ernährungsumstellung kann aber sehr lohnenswert sein, da sich sämtliche Ernährungswissenschaftler darin einig sind, dass Fast Food, zu viel Zucker und Salz, Fertiggerichte und zu viel Fleisch (vor allem rotes Fleisch) nicht sinnvoll sind. Ernährung sollte möglichst aus frischen, natürlichen, d.h. so wenig wie möglich verarbeiteten Lebensmitteln bestehen.

Der Mensch als soziales Wesen

Soziales MiteinanderHilfreich für das psychische Befinden sind außerdem unterstützende, positive soziale Kontakte und der Anschluss an soziale Gemeinschaften wie Familie, Freundeskreis oder Gleichgesinnte. Es ist erwiesen, dass eine gute soziale Einbettung sich günstig auf die psychische Gesundheit auswirkt und Vereinsamung hingegen sehr ungünstig ist. Leider ist es aber eine traurige Realität, dass insbesondere viele psychisch Kranke vereinsamen. Dies hängt mit vielen verschiedenen Faktoren zusammen wie Stigmatisierung, Unverständnis vonseiten der Umwelt, krankheitsbedingtem sozialem Rückzug, Arbeitsunfähigkeit, die zum Ausscheiden aus dem Erwerbsleben führt, und wirtschaftlicher Armut, die eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unterbindet. Um dem entgegenzuwirken, sind Selbsthilfegruppen, Betroffenenverbände oder Angebote karitativer Einrichtungen einige der Möglichkeiten. Im Internet sind viele solcher Angebote zu finden.

Als Fazit lässt sich somit festhalten, dass in manchen Fällen Medikamente wie SSRI aus medizinischen Gründen nicht zu vermeiden sind, um eine psychische Stabilität zu gewährleisten, jedoch sind all die genannten weiteren Maßnahmen Strategien, die helfen können, eine natürliche Balance von Körper, Seele und Geist wieder herzustellen. Dies gilt letztendlich auch für den Serotoninspiegel.

Über die Autorin

BabicMarijana Babic ist Literaturwissenschaftlerin und Historikerin. Nach einigen Jahren im Verkauf hat sie sich nach Abschluss ihres Magister-Studiums 2006 als Journalistin, Texterin und Lektorin selbstständig gemacht. Schwerpunkte dabei sind Soziales, Psychologie und Psychopharmakologie. Eine neue Website befindet sich derzeit noch im Aufbau.

Marijana Babic
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E-Mail: marijana.babic@outlook.de
Telefon: 06221 433 5307


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