Umziehen in der Rente: gute Gründe & hilfreiche Tipps

Umzug in der Rente

Mit dem Renteneintritt findet eine große Veränderung im Leben statt. Plötzlich ist man zeitlich und örtlich ungebunden. Man muss nicht mehr jeden Morgen am Arbeitsplatz erscheinen und kann somit auch seinen Wohnort frei wählen. Für viele Menschen ist das der Anlass für einen Umzug. Doch gibt es mit fortschreitendem Lebensalter einige Besonderheiten zu berücksichtigen, wenn es um das Umziehen geht. Wir liefern Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema.

Endlich nicht mehr arbeiten müssen und das Leben ganz nach den eigenen Vorstellungen gestalten. Für viele klingt das nach einem Traum und sie fiebern geradezu auf ihren Renteneintritt hin. Doch nicht jeder verbindet mit der Rente ein sorgenfreies Leben.

Einige Menschen fürchten eine Altersarmut oder einen Alltag voller Einschränkungen, weil beispielsweise das Geld nicht reicht oder sie gesundheitliche Probleme haben. Andere Personen haben die Sorge, sich in der Rente zu langweilen und „überflüssig“ zu fühlen. Sie vermissen die Arbeit, ihre Kollegen und die Anerkennung, welche mit dem Job einhergeht.

So individuell, wie die Menschen sind, ist also auch ihr Umgang mit der Rente – und ebenso individuell können die Gründe sein, weshalb Sie in der Rente umziehen.

Mögliche Gründe für einen Umzug

Wer kurz vor der Rente steht, sollte sich Gedanken darüber machen, wie das weitere Leben angesichts dieser neuen Situation gestaltet werden kann. Schließlich bedeutet der Eintritt in den Ruhestand große Veränderungen für das Leben – beruflich, privat, finanziell sowie in vielen weiteren Belangen. Sie ist Chance und Risiko zugleich.

Umzug neue WohnungManche Menschen können nun endlich um die Welt reisen, am Morgen ausschlafen, ein neues Hobby beginnen oder sich andere Träume verwirklichen, für die bislang keine Zeit war. Andere Personen haben mit finanziellen Problemen, gesundheitlichen Sorgen oder weiteren Nöten zu kämpfen und können die Rente daher leider nicht in vollem Umfang genießen.

In beiden Fällen kann ein Umzug sinnvoll sein. Häufige Gründe, weshalb Rentner umziehen, sind zum Beispiel:

  • Viele möchten näher bei ihrer Familie leben, jetzt, wo sie vom Arbeitsplatz unabhängig sind. Dadurch können sie mehr Zeit mit ihren Kindern, Enkelkindern oder auch Freunden von früher verbringen. Zudem kann die Familie eine wertvolle Unterstützung im Alltag sein, wenn sich eines Tages gesundheitliche Probleme einschleichen sollten.
  • Sie müssen aus finanziellen Gründen umziehen, weil das Geld für die bisherige Mietwohnung nicht mehr ausreicht. Eventuell ziehen sie zu ihren Kindern oder in eine günstigere Gegend. Auch kleinere Objekte oder der Umzug in ein Mehrgenerationenhaus sind beliebte Optionen.
  • Wer alleinstehend ist, denkt vielleicht ebenfalls über den Umzug in ein Mehrgenerationenhaus oder eine Senioren-WG nach. Das spart nicht nur Geld, sondern bietet vor allem Gesellschaft, um die Einsamkeit zu bekämpfen.
  • Auch der grundsätzliche Wunsch zur Veränderung des Wohnumfeldes ist möglich. Sie möchten vielleicht in eine schönere Gegend ziehen oder ganzjährig in ihrem bisherigen Ferienhaus wohnen. Der Umzug in eine barrierefreie Eigentumswohnung oder ein altersgerechtes Haus kann ebenfalls sinnvoll sein, sofern die Finanzen das ermöglichen. So spart man sich einen weiteren Umzug in Zukunft, wenn man auf Barrierefreiheit angewiesen ist und das Umziehen beschwerlich wird. Ein Umzug kann also auch eine Form der Vorsorge sein.
  • Eventuell möchten oder müssen sie in der Rente noch arbeiten, aber der neue Arbeitsplatz ist zu weit entfernt zum Pendeln. Ein Umzug kann in solchen Fällen sinnvoll sein. Das gilt auch, wenn man sich zum Beispiel den Traum von der Selbständigkeit erfüllt und dafür in eine Stadt ziehen möchte, die bessere Bedingungen für Startups bietet. [1]
  • Manche träumen schon lange vom Auswandern in ein anderes Land, weil ihnen dort das Klima besser gefällt, die Kultur, die Landschaft, oder Ähnliches. Gerade in Ländern mit günstigen Lebenshaltungskosten kann man mit der Rente oft ein angenehmes Leben führen. Thailand ist dafür ein Beispiel, das sich bei deutschen Rentnern großer Beliebtheit erfreut.

Damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Es kann viele gute Gründe für einen Umzug geben, sobald man in Rente ist. Manchmal ist diese Entscheidung freiwillig, in anderen Fällen notgedrungen. Es gilt daher, stets im Einzelfall zu prüfen, was in der individuellen Situation am besten ist.

Im optimalen Fall findet man schon vor dem Renteneintritt, spätestens aber so schnell wie möglich danach, ein passendes Wohnkonzept. Dabei gilt es, auch an die Zukunft zu denken. Denn ein Umzug ist psychisch und physisch anstrengend und je älter ein Mensch wird, umso schwieriger wird er.

Bestenfalls wird der Umzug also durchgeführt, solange man noch geistig und körperlich fit ist. Dann kann man zudem länger von dem Wohnortswechsel profitieren – zum Beispiel die schöne Landschaft genießen, Kosten sparen, Zeit mit den Enkelkindern verbringen und vieles mehr.

Den richtigen Zeitpunkt finden

Wer in Erwägung zieht, in der Rente umzuziehen, sollte also nicht zu lange zögern. Wichtig ist zudem, die Pläne mit allen davon betroffenen Personen zu besprechen. Das gilt zum Beispiel für Lebenspartner, die Kinder, Freunde oder eventuelle Betreuer.

Wer unter gesundheitlichen Problemen leidet, sollte außerdem Rücksprache mit seinem Hausarzt halten. Pläne wie eine Auswanderung sind dann nämlich nicht immer sinnvoll, da sich die Gesundheitsversorgung je nach Zielland stark unterscheidet. Sollte man vielleicht in absehbarer Zeit Unterstützung im Alltag brauchen, kann die Situation bereits jetzt mit der Familie besprechen und sich über zustehende Leistungen informieren. Auch diese sind nur einige Beispiele von vielen.

Zum Renteneintritt ist zu prüfen, wie die aktuelle Lebenssituation aussieht und sich in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit entwickeln wird. So findet sich daran angelehnt eine Lösung für die Wohnsituation, mit welcher man sich wohlfühlen kann und die einen weiteren Umzug in Zukunft unnötig macht.

Eine Ausnahme stellt natürlich der Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim dar, wenn dieser eines Tages notwendig sein sollte. Sobald klar ist, wie man ab sofort wohnen möchte, ist der richtige Zeitpunkt für den Umzug gekommen.

Mögliche Hindernisse beim Umziehen

Umzug KonzeptDennoch gilt es, mit Bedacht an die Sache heranzugehen. Zunächst einmal sollte nach einer neuen Wohnlösung gesucht werden – zum Beispiel einem geeigneten Mietobjekt. Eventuell muss man auch noch warten, bis das Traumhaus zum Verkauf steht oder dieses barrierefrei umgebaut ist. Vielleicht möchte man stattdessen zu seinem Kind ziehen und muss noch die Details besprechen.

Erst, wenn eindeutig feststeht, wohin man umziehen kann und wann, sollte man die bisherige Wohnung kündigen oder zum Verkauf ausschreiben. Eventuell ist es notwendig, dann einige Monate zu überbrücken, in denen aufgrund der Kündigungsfrist doppelt Miete gezahlt oder noch auf den Erlös durch den Immobilienkauf gewartet werden muss.

Manchmal ist es daher notwendig, einen Kredit aufzunehmen oder sich von der Familie Geld zu leihen, wenn sich diese Zeit ansonsten nicht finanziell stemmen lässt. Weitere Kosten sollten außerdem für den Umzug selbst einkalkuliert werden:

  • eventuelle Renovierungs-, Modernisierungs- oder Umbauarbeiten
  • ein Umzugsunternehmen
  • die Einrichtung der neuen Wohnung
  • der Einbau einer Küche oder andere Punkte, die bei einem Umzug anfallen

Aber die Finanzen sind nicht die einzige Hürde, welche beim Umziehen in der Rente eventuell wartet. Weiterhin gilt es, zahlreiche Formalitäten zu erledigen. Wer beispielsweise ins Ausland zieht, muss klären, ob dadurch Kürzungen bei den Rentenansprüchen entstehen. Aber auch bei einem Umzug innerhalb von Deutschland besteht die Pflicht, sich bei vielen Stellen umzumelden, zum Beispiel bei Versicherungen, dem Finanzamt oder der Kfz-Meldestelle.

Zuletzt wären da noch körperliche Hindernisse. Denn beim Umzug müssen Kartons gepackt und Möbel transportiert werden, häufig sogar über mehrere Treppen hinweg. Das ist anstrengend und fällt mit zunehmendem Lebensalter immer schwerer. Bei einem Umzug im Rentenalter können also viele Hindernisse warten. Doch keine Sorge: Sie alle lassen sich überwinden, wenn man „richtig“ an die Sache herangeht.

Tipps: „Richtig“ umziehen als Rentner

Wer (bald) in Rente ist und einen Umzug plant, sei es freiwillig oder unfreiwillig, sollte nicht in Panik verfallen. Dieses Vorhaben lässt sich langsam Schritt für Schritt anpacken. Schlussendlich ist das Umziehen dann gar nicht so anstrengend und sämtliche Hindernisse lassen sich überwinden.

Schritt 1: Neue Wohnsituation klären

Wie erwähnt, liegt der erste Schritt darin, ein Konzept für die neue Wohnsituation zu entwickeln. Dafür sollten erst einmal alle Möglichkeiten geprüft werden.

  • Gibt es zum Beispiel Kinder und wenn ja, möchte oder kann man zu diesen ziehen?
  • Kann man sich einen Immobilienkauf leisten?
  • Kommt eine Auswanderung infrage?

Es gilt, einen Blick auf die finanzielle, gesundheitliche sowie persönliche Situation zu werfen und aufzulisten, welche Kriterien die neue Wohnsituation erfüllen müsste. Manche hegen schon lange einen bestimmten Traum. Am Ende dieses Prozesses ergibt sich ein grober Plan, wohin der Umzug gehen soll.

Schritt 2: Einen Blick auf die Finanzen werfen

Umzug FinanzenBevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird, müssen aber erst einmal die Finanzen geklärt werden. Denn auch in dieser Hinsicht ändert sich mit dem Renteneintritt eine Menge. Es sollte also im Detail berechnet werden, wieviel Geld fortan zur Verfügung steht. Dabei spielt die Rentenhöhe natürlich eine wichtige Rolle, aber auch weitere Einnahmen:

  • zum Beispiel durch einen Nebenjob,
  • durch Zinserträge auf Geldanagen oder
  • die Vermietung von Wohneigentum.

Hier kann man eine Liste mit allen Einnahmen erstellen. Anschließend gilt es, davon wiederum alle Ausgaben abzuziehen, welche pro Monat anfallen und die sich nicht streichen lassen. Dazu gehören zum Beispiel jene für Lebensmittel, aber auch für ein Auto, für die Tilgung eventueller Kredite, für Versicherungen und vieles mehr.

Schließlich lässt sich prüfen, welche Ausgaben man einsparen oder zumindest drücken kann. Anschließend wird klar, wie viel Geld pro Monat zur Verfügung steht. Dieses muss für die Wohnsituation ausreichen und bestenfalls bleibt sogar ein Puffer übrig.

Jetzt kann man gezielt nach Objekten suchen, die individuell infrage kommen. Dabei sind aber nicht nur die reine Kaltmiete beziehungsweise die reinen Kaufkosten zu berücksichtigen, sondern auch die laufenden Kosten. Dazu zählen zum Beispiel jene für Strom, Wasser oder die Heizung.

Wer sich dazu entschließt, eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen und barrierefrei umzugestalten, sollte überlegen, ob weitere Umbaumaßnahmen sinnvoll sind. Es kann sich rechnen, beispielsweise die Heizung auszutauschen, um langfristig die Kosten zu drücken oder mehr Planungssicherheit zu haben. Denn die Kosten für den nötigen Brennstoff etwa bei einer Ölheizung schwanken stark, abhängig von den jeweiligen Preisen, wohingegen eine Gasheizung mehr finanzielle Sicherheit bietet [2].

Wird diese zusätzlich mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach kombiniert, lässt sich noch mehr Geld sparen. Diese sind nur zwei Beispiele von vielen, inwiefern man durch Umbau- oder Modernisierungsmaßnahmen langfristig Geld sparen kann. Auch bei Mietwohnungen gibt es große Unterschiede hinsichtlich der Nebenkosten. Daher gilt es auch hier, vor der Unterzeichnung des Mietvertrags die Nebenkosten in Erfahrung zu bringen und einzukalkulieren.

Schritt 3: Die Formalitäten erledigen

Im nächsten Schritt werden alle notwendigen Formalitäten erledigt. Erst einmal gilt es, den Miet- oder Kaufvertrag für die neue Bleibe zu unterzeichnen. Eventuell braucht man für den Immobilienkauf noch die Kreditzusage durch die Bank oder andere Unterlagen [3].

Sobald alle notwendigen Verträge unterschrieben sind, kann die bisherige Mietwohnung gekündigt oder ein Makler mit dem Verkauf der eigenen Immobilie beauftragt werden. Sollte die Rente hingegen nicht ausreichen, um eine eigene Wohnung zu finanzieren, sollte beim zuständigen Amt geklärt werden, ob ein Anspruch auf Wohngeld oder andere Unterstützungsleistungen besteht [4].

Je näher der Umzug rückt, desto mehr Formalitäten können bereits in Angriff genommen werden. Zum Beispiel kann schon beim Internetanbieter der Umzug angemeldet werden, damit auch hier ein eventueller „Umzug“ des Anschlusses schnellstmöglich erfolgen kann. Das selbe gilt für den gewünschten Strom- oder Gastarif. Die Liste der Aufgaben ist lang. Am besten legt man sich eine Checkliste an oder druckt eine aus dem Internet aus. Dort lässt sich Punkt für Punkt abhaken.

Schritt 4: Den Umzug sorgfältig planen

Etwa zwei bis drei Monate vor dem Umzug sollten dieser schließlich konkret geplant werden. Das bedeutet:

  • Wer packt die Kartons und lädt die Möbel ein?
  • Wer fährt den Umzugswagen?
  • Wo kann ein solcher gemietet werden?
  • An welchem Tag findet die Wohnungsübergabe statt?

Umzug TransportDiese und viele weitere Fragen gilt es zu beantworten. Wer selbst noch körperlich fit ist oder ausreichend Hilfe hat, zum Beispiel durch die Kinder, kann den Umzug durchaus auf eigene Faust stemmen. Ansonsten ist es ratsam, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. Das bedeutet allerdings Kosten, die mindestens im vierstelligen Bereich liegen – je nach Entfernung zwischen dem alten sowie neuen Wohnort, der zu transportierende Menge an Kartons, Möbeln und Co sowie den gebuchten Leistungen.

Die meisten Anbieter stellen es frei, ob die Kartons selbst gepackt, Möbel auseinandergebaut oder sogar vor die Haustür trasportiert werden sollen oder nicht. Auf Wunsch wird der gesamte Umzug übernommen, inklusive Kartons packen, Einbauküche ausbauen und so weiter…das kostet aber natürlich entsprechend mehr Geld als der reine Transport Ihrer Möbel.

Wichtig ist daher, dass man sich vorab verschiedene Angebote einholt und diese miteinander vergleicht. Der Preis ist dabei ein wichtiges Kriterium, aber auch der Service sollte die Entscheidung beeinflussen. Zudem kann man sich zum Beispiel bei Bekannten oder im Internet erkundigen, wie zufriedenstellend die Leistungen des Umzugsunternehmens sind.

Schritt 5: Geld sparen

Bei der Beauftragung des Umzugsunternehmens lässt sich also viel Geld sparen. Der Anbietervergleich ist daher ein wichtiger Tipp, aber nicht der einzige. Man kann außerdem ein ungewöhnliches Datum wählen, denn viele Menschen ziehen zum Anfang oder der Mitte eines Monats um. Dann sind die Umzugsunternehmen ausgebucht und entsprechend teurer.

Wer jedoch flexibel ist, was das Datum oder den Wochentag angeht, kann ein echtes Schnäppchen machen. Zudem gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, um beim Umzug bares Geld zu sparen:

  • Doppelmieten lassen sich vermeiden, indem der Auszugs- und Einzugstermin bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Sollte es dennoch zu einer Überschneidung kommen, haben Sie vielleicht die Möglichkeit, einen Nachmieter vorzuschlagen und dadurch früher aus dem Mietvertrag zu kommen.
  • Sich Umzugskartons zu leihen, anstatt diese zu kaufen, ist ebenfalls günstiger. Wer dennoch den Kauf bevorzugt, kann sich in Kleinanzeigen nach gebrauchten Kartons umsehen. Viele Einzelhändler verschenken zudem Bananenkartons, wenn gezielt danach gefragt wird.
  • Sparpotential ergibt sich auch, wenn das Fahrzeug in möglichst passgenauer Größe gebucht wird. Denn ein größeres Fahrzeug ist deutlich teurer – auch, wenn man den zusätzlichen Stauraum am Ende nicht nutzt.
  • Es ist zudem sinnvoll, vor dem Umzug auszumisten. So lässt sich die Menge der Kartons und Möbel reduzieren, was zugleich die Kosten senkt. Außerdem befreit man sich von unnötigem Ballast und bringt schneller Ordnung in das neue Zuhause.
  • Ein Umzug ist steuerlich absetzbar – zumindest zu gewissen Teilen und in bestimmtem Umfang. In der Rente gilt das zwar nur für die Arbeitskosten haushaltsnaher Dienstleistungen [5] – unterm Strich lässt sich dadurch aber trotzdem viel Geld sparen.

Schritt 6: Den Umzug beaufsichtigen

Auch, wenn der Umzug nicht oder nur teilweise selbst durchgeführt wird, sollte man am Umzugstag vor Ort sein und diesen beaufsichtigen. Manchmal haben die Umzugshelfer noch wichtige Fragen oder sie gehen nicht so sorgsam mit dem Mobiliar um wie gewünscht. Es kann also viele gute Gründe geben, persönlich die Aufsicht zu übernehmen. Wer dazu nicht die Möglichkeit hat, beauftragt damit eine Person seines Vertrauens, zum Beispiel das Kind oder einen Freund.

Schritt 7: Sich Zeit lassen

SeniorenumzugIn der neuen Wohnung angekommen, lautet die Devise, sich nicht unnötig unter Druck zu setzen. Man sollte sich Zeit zum Ankommen gewähren. Die wichtigsten Möbel wie das Bett oder die Küche wurden bereits durch das Umzugsunternehmen, selbstständig oder mit den Umzugshelfern aufgebaut. Die kleinen Arbeiten wie das Einräumen der Regale oder das Aufhängen von Dekoration haben hingegen keine Eile.

Nun kann man erst einmal durchatmen, sich einleben und den neuen Lebensabschnitt genießen – sowie alle Vorteile, die er mit sich bringt: Die Zeit mit den Kindern oder Enkelkindern, die Selbständigkeit, die Weltreise, den eigenen Garten oder worauf auch immer man sich am meisten gefreut hat.

Recherchequellen

[1] https://www.feierabendstartup.de/nebenberufliche-selbststaendigkeit-in-der-rente/
[2] https://www.esyoil.com/%c3%b6lpreis
[3] http://www.haus-und-haus.de/welche-unterlagen-braucht-man-beim-hauskauf/
[4] https://www.ihre-vorsorge.de/magazin/lesen/wenn-das-geld-im-alter-nicht-reicht-finanzielle-unterstuetzung-fuer-rentner.html
[5] https://www.buhl.de/steuernsparen/die-zehn-besten-steuertipps-fuer-rentner/#Was_koennen_Rentner_von_der_Steuer_absetzen_Die_Uebersicht


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